Bahn-Tochter Lutz macht Tempo bei Arriva-Börsengang

Bahn-Chef Richard Lutz will seine britische Tochter Arriva möglichst schnell loswerden. Schon 2020 soll das Unternehmen an die Börse gehen. Zuletzt hatte der Konzern einen Börsengang abgeblasen.
Arriva-Zug in Abergele (Archivbild): Im nächsten Jahr soll die Bahn-Tochter an die Börse

Arriva-Zug in Abergele (Archivbild): Im nächsten Jahr soll die Bahn-Tochter an die Börse

Foto: Peter Byrne/PA WIRE/DPA
brt/dpa