Münz-Versteigerung 3,3 Millionen Dollar für eine Fünf-Cent-Münze

Beeindruckende Wertsteigerung: Ein gut 100 Jahre altes Fünf-Cent-Stück ist in den USA für 3,3 Millionen Dollar versteigert worden. Noch mehr Geld brachte der legendäre "Brasher Doubloon".

"Brasher Doubloon": Ein echtes Goldstück
DPA/Heritage Auctions

"Brasher Doubloon": Ein echtes Goldstück


Washington - In den USA sind am Freitag zwei seltene Münzen für insgesamt 7,8 Millionen Dollar (5,7 Millionen Euro) versteigert worden. Wie das Auktionshaus Heritage Auctions mitteilte, brachte eine Goldmünze aus dem Jahr 1787 gut 4,5 Millionen Dollar ein. Die legendäre "Brasher Doubloon" sei "eine der wichtigsten Münzen in der amerikanischen Geschichte", sagte der Vizechef des Auktionshauses, Todd Imhof. Es handele sich um die erste Goldmünze, die in den Vereinigten Staaten geprägt worden sei. Heute gebe es davon nur noch "eine Handvoll".

Ein Fünf-Cent-Stück von 1913 wurde den Angaben zufolge für 3,3 Millionen Dollar versteigert. Der "Liberty Head Nickel" soll nur noch fünf Mal existieren. Wer die Münzen erworben hat, gab das Auktionshaus nicht bekannt.

ric/afp/dpa



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