Rücktritt Deutsche Bank braucht neuen Betriebsratschef

Die Deutsche Bank muss im November einen neuen Betriebsratschef wählen. Bislang bekleidete Stefan Rudschäfski die Position. Der 52-Jährige will aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten.

Hauptquartier der Deutschen Bank
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Hauptquartier der Deutschen Bank


Die Deutsche Bank braucht einen neuen obersten Betriebsratschef. Der Vorsitzende des Konzern- und Gesamtbetriebsrats, Stefan Rudschäfski, gibt die Ämter aus gesundheitlichen Gründen ab, wie die Bank in Frankfurt mitteilte. Seine Rolle als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Dax-Konzerns behält der 52-Jährige aber - ebenso wie seine Mitgliedschaft in den Arbeitnehmergremien und den Posten als Betriebsrat der Deutschen Bank in Hamburg.

Gesamtbetriebsrat und Konzernbetriebsrat wollen auf ihren Sitzungen im November einen Nachfolger wählen. Rudschäfski war mehr als zehn Jahre in der Führung des Konzernbetriebsrats und fast sieben Jahre im Vorsitz des Gesamtbetriebsrats aktiv. "Ich möchte meine Belastungen in der Gremienarbeit reduzieren und mich auf meine Aufgaben als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender konzentrieren", erklärte Rudschäfski.

bam/dpa-afxp



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