Dresdner Infinus-Prozess Anleger um 300 Millionen Euro geprellt - Manager müssen in Haft

Finale in einem der größten Fälle von Anlagebetrug: Ein Dresdner Gericht hat fünf Führungskräfte des Finanzdienstleisters Infinus zu Freiheitsstrafen verurteilt. Sie hatten gut 22.000 Anleger geprellt.
Sitz der Dresdner Finanzfirmengruppe Infinus im Jahr 2013

Sitz der Dresdner Finanzfirmengruppe Infinus im Jahr 2013

Sebastian Kahnert/ picture alliance / dpa
beb/dpa