Einseitige Wirtschaftspolitik "Das nutzen die Chinesen aus"

Jörg Wuttke war jahrelang Chef der Europäischen Handelskammer in Peking. Er sagt: Europa muss zusammenstehen, wenn es gegen China eine Chance haben will.
Container-Terminal in Qingdao

Container-Terminal in Qingdao

Foto: AP/Yu fangping - Imaginechina
Jörg Wuttke , Jahrgang 1958, kam Anfang der Achtzigerjahre zum ersten Mal nach China, erlebte 1989 den Aufstand am Platz des Himmlischen Friedens und danach den Aufstieg des Landes zur Wirtschaftsmacht. Er vertrat den Energie- und Automatisierungskonzern ABB in Shanghai und den Chemiekonzern BASF in Peking. Von 2001 bis 2004 war er Chef der deutschen und nach 2007 der europäischen Handelskammer in Peking. Im Mai endete seine Amtszeit.

Jörg Wuttke , Jahrgang 1958, kam Anfang der Achtzigerjahre zum ersten Mal nach China, erlebte 1989 den Aufstand am Platz des Himmlischen Friedens und danach den Aufstieg des Landes zur Wirtschaftsmacht. Er vertrat den Energie- und Automatisierungskonzern ABB in Shanghai und den Chemiekonzern BASF in Peking. Von 2001 bis 2004 war er Chef der deutschen und nach 2007 der europäischen Handelskammer in Peking. Im Mai endete seine Amtszeit.

Foto: Katharina Hesse/ DER SPIEGEL
Arbeiter einer Raffinerie in China (Archivbild)

Arbeiter einer Raffinerie in China (Archivbild)

Foto: DARLEY SHEN/ REUTERS