Folgekosten des Kohleausstiegs Wie ein tschechischer Selfmade-Milliardär die deutsche Politik vorführt
Als Investor Daniel Křetínský Ostdeutschlands Braunkohle kaufte, gab er sich als Retter. Doch die Lausitz verkommt zum Milliardengrab – die Folgekosten könnten am Ende die Steuerzahler treffen.
Von
Susanne Götze und Annika Joeres
Die Braunkohletagebaue in der Lausitz sollen irgendwann wieder zu blühenden Landschaften werden
Foto: Patrick Pleul/ dpaSie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.