Millionenskandal bei Kamerahersteller Chefaufseher von Olympus tritt zurück

Die Finanzaffäre beim Kamerahersteller Olympus fordert ein weiteres Opfer: Nun ist auch der Firmenpatriarch seinen Posten los, er trat als Aufsichtsratsratschef zurück. Hintergrund ist ein Deal, bei dem der Konzern einem Berater 687 Millionen Dollar zahlte - das ist mehr als der Jahresgewinn.
Kikukawa: Verteidigte die umstrittenen Provisionen

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Foto: YOSHIKAZU TSUNO/ AFP
cte/Reuters