Offshore-Konzept Experten verreißen pompöse Windpark-Pläne

Verkehrsminister Tiefensee will 40 Windparks auf dem Meer errichten und beschwört schon die Ökostrom-Wende. Experten werfen der Regierung dagegen vor, wichtige Weichen für die Energierevolution nicht gestellt zu haben - und die Versäumnisse nun mit pompösen Versprechen zu kaschieren.

Windpark vor Nordwales (Handout von 2008): Gigantische deutsche Offshore-Pläne
dpa

Windpark vor Nordwales (Handout von 2008): Gigantische deutsche Offshore-Pläne

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Hamburg - Der Plan, den Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee öffentlich verbreiten lässt, liest sich vielversprechend: 40 Windparks wolle die Regierung in Nord- und Ostsee bauen lassen, gibt der SPD-Politiker bekannt, zusammen soll deren Leistung bei steifer Brise so stark sein wie die von zwölf mittelgroßen Atommeilern. Insgesamt sollen zwölf Millionen Haushalte mit Hochseestrom versorgt und 30.000 Jobs geschaffen werden: in der Stahlwirtschaft und im Maschinenbau, in der IT - und nicht zuletzt in der Forschung. Noch vor der Wahl wolle man über das Großprojekt entscheiden.

Nach dem Mega-Solarprojekt Desertec in der Sahara und den mit Erdgas betriebenen Keller-Kraftwerken der Firmen Lichtblick und VW befeuern die Ankündigungen des Ministers eine neue Energiedebatte: Strom aus Hochseewind, das wäre eine Quelle für Elektrizität, die, anders als Sonnenlicht oder Gas, auch auf deutschem Hoheitsgebiet reichlich vorhanden ist. Entsprechend hätte sie das Potential, den CO2-Ausstoß der Bundesrepublik zu reduzieren und Deutschland gleichzeitig energiepolitisch unabhängiger zu machen.

In der Verordnung über die Windpark-Gebiete, die Tiefensee diesen Mittwoch dem Bundeskabinett vorlegen will, wird der Kraftwerkbau auf hoher See entsprechend angepriesen. Allerdings zeigt das Dokument, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, auch noch etwas anderes: Die Pläne, Deutschlands Hochsee-Stromproduktion anzukurbeln, gibt es schon seit Anfang des Jahrzehnts. Eine Grundlage des nun vorliegenden Gebietsplans sei die "Strategie der Bundesregierung zur Windenergienutzung auf See", heißt es in dem Papier. Diese sei im "Januar 2002 im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie" der damaligen rot-grünen Regierung beschlossen worden.

Energieexperten werfen Regierung jahrelange Versäumnisse vor

Die Grünen reagieren entsprechend giftig auf die Ankündigung des Verkehrsministers, die Gebiete für Dutzende Windparks in der Nord- und Ostsee würden nun endlich festgelegt, damit der Bau beginnen kann: Als "Torschlusspanik" bezeichnet Hans-Josef Fell, energiepolitischer Sprecher der Grünen, Tiefensees Ankündigungen.

Felix Matthes, Energieexperte am Öko-Institut Freiburg, ist kaum weniger kritisch: "Die nun diskutierte Offshore-Strategie geht klar auf Rot-Grün zurück, und die Große Koalition hat in vier Jahren zu wenig getan, um sie deutlich voranzubringen."

Tatsächlich weist auch das Papier keine nennenswerten Fortschritte auf: 25 der geplanten Meereswindparks sind ohnehin schon genehmigt. Für 22 Anlagen in der Nordsee und drei Anlagen in der Ostsee sei der Bau von fast 1800 Windrädern geplant, sagt Christian Dahmke vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).

Starten soll die Offshore-Offensive ziemlich rasch: Branchenkennern zufolge planen Investoren, bis 2011 drei oder vier größere Meereswindparks. Die restlichen Bauten sollen bis 2020 realisiert werden. "Damit kommen wir unserem Ziel näher, bis zum Jahr 2030 bis zu 25.000 Megawatt über Offshore zu erbringen", sagt Tiefensee.

Unsichere Bedingungen für Investitionen

Ob die ehrgeizigen Ziele allerdings zu erreichen sind, ist eine ganz andere Frage. Denn viele der Meereswindparks lassen sich nur unter hohem technischen Aufwand bauen. Durch strenge Naturschutzauflagen müssen die Windparks in vielen Regionen weit weg von der Küste gebaut werden. Manche befinden sich nach Plänen der Regierung bis zu 100 Kilometer weit draußen auf dem Meer. Dort ist das Wasser oft bis zu 40 Meter tief, und die Wellen schwappen mit Wucht gegen die Stahlgerüste - entsprechend hoch sind die Konstruktions- und Wartungskosten.

"Der Bau eines Windparks verschlingt zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Euro", sagt Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands Windenergie (BWE). Doch für Investoren herrschten oft unsichere Bedingungen. Nicht nur technologisch sei der Bau der Anlagen eine Herausforderung, immer wieder hätten Hersteller von Offshore-Windanlagen schlechte Erfahrungen mit den Netzbetreibern gemacht. Diese müssen künftig kilometerweit Kabel durch Nord- und Ostsee verlegen - Garantien, dass ein Windpark, wenn er fertiggebaut ist, auch am Stromnetz hängt, geben sie derzeit noch eher widerwillig ab.

"Die Netzbetreiber verlangen für eine solche Garantie oft, dass die Finanzierung für das Windparkprojekt bereits steht", sagt Albers. "Die Banken dagegen verlangen von den Investoren, dass die Anschlussgarantie bereits steht, bevor sie Geld zuschießen." Für Investoren sei es durch diesen Widerspruch noch immer schwer, überhaupt das nötige Geld für einen Windpark aufzutreiben. Dabei sind die Netzbetreiber eigentlich über das Infrastrukturbeschleunigungsgesetz dazu gezwungen, Anschlussgarantien abzugeben, die Umsetzung dieses Gesetzes aber ist "bislang bestenfalls eine nette Absichtserklärung", sagt Albers. Der BWE versuche seit langem, den Minister dazu zu bewegen, Windenergie-Investoren in diesem Punkt mehr Planungssicherheit zu geben.

Große Energiekonzerne stemmen 70 Prozent der Investitionen

Eine Konsequenz der unsicheren Investitionsbedingungen ist, dass vor allem Großkonzerne wie E.on, Vattenfall oder General Electric Deutschlands Meereswindparks voranbringen. 70 Prozent der Investitionen in die 25 bereits genehmigten Windparks werden laut Albers von einem der Energieriesen getätigt.

Im Bundesumweltministerium wird diese Entwicklung mit Sorge betrachtet: Viele der dort ansässigen Experten befürchten, dass das Tempo der Umstellung auf erneuerbare Energien leidet, wenn vor allem die Großkonzerne die Investitionen stemmen. Konzerne wie E.on oder Vattenfall, so die Befürchtung, betreiben Offshore-Parks vor allem als Risikoinvestment. "Solange der Konkurrenzdruck durch andere Investoren nicht größer wird, werden sie ihre hochrentablen Atom- und Kohlekraftwerke nur langsam abschalten", heißt es im Ministerium.

Die aktuellen politischen Debatten über verlängerte Laufzeiten von Atomkraftwerken und den Bau neuer Kohlekraftwerke lassen manchen dabei nicht nur an Minister Tiefensees Wind-Versprechen zweifeln. "Ich zweifle auch an Frau Merkels wirtschaftlichem Sachverstand", sagt Grünen-Politiker Fell. "Wenn die gigantischen Windparks auf See umgesetzt werden, gleichzeitig aber Atomkraftwerke weiterlaufen, dann entstehen gewaltige Überkapazitäten", bemängelt er. "Das macht die Strompreise kaputt - und Windenergie unterm Strich unrentabler als sie sein müsste."

Auch Albers vom Bundesverband Windenergie, glaubt, dass die aktuelle Konstellation aus politischer Weichenstellung und unattraktiven Investorenbedingungen den Fortschritt in der Windenergie massiv lähmt - und dass die Bundesrepublik damit letztlich ihre Chance aufs Spiel setzt, in einem lukrativen Zukunftsmarkt eine Führungsrolle zu übernehmen: "Inflexible Kraftwerke wie Kernenergiemeiler oder Kohlegrundlasteinheiten werden in Zukunft nicht mehr gebraucht", sagt er. Deutschland sollte "jetzt in Windparks, Speicher und Verbrauchsmanagement investieren, anstatt alternde Technologien künstlich am Leben zu erhalten".



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AndyH 20.08.2009
1.
Zitat von sysopSchwindende Ressourcen, steigende Preise: Die Frage nach den Energie der Zukunft wird drängender. Welche Ideen sind für Sie zukunftsfähig und Erfolg versprechend?
Kohle ist in Unmengen vorhanden. Alleine die deutschen Braunkohlereviere haben so viel Energiegehalt wie Iraks Ölfelder zusammen. Steinkohle gibt es in Osteuropa, Asien, Australien und Amerika en mass, oft als Tagebau. Öl ist nicht verschwunden. Als Öl gegen 150$ hochspekuliert wurde, fand man in kurzen Abständen neue Lagerstätte. Inzwischen nicht mehr weil wieder spottbillig, also nicht lohnt zu suchen. Die Lager sind randvoll, die Tankschiffe dümpeln als Lager auf hohe See. Gas gibt es mehr als Öl, selbst Norwegen fand neue gigantische gasvorkommen. Russland und Mittelasien hat bald 3 Pipelines nach Westeuropa und Katar kaufte sich eine Flotte Flüssiggastanker zusammen. Methan gibt es als Methanhydrate in unglaublichen Mengen an allen Küsten. Ausreichend für Jahrhunderte. Japan und USA basteln schon am industriellen Gewinnung. Uran und Thorium gibt es ebensfalls für Jahrhunderte. Bislang verbrennt man die Reste des kalten Krieges, was die Preise drückt und sogar gut laufende Minen zur Schliessung zwingt. Strompreis ist nahezu unabhängig vom Uranpreis, deshalb sind Kernkraftwerke langfristig preisstabilisierend. Neue Reaktortypen wie EPR und THTR sowie die Versuche mittels Transmutation zeigen, dass auch in 100-300 Jahren noch genug Energie erzeugt werden kann. Dagegen Biomist wie Hühnerfeder in Energieträger zu verarbeiten ist ziemlich aussichtslos. Einerseits ist es aufwändig und teuer, andereseits mikrige Mengen. Die Bioenergie Thema ist auch sehr leise geworden, nach den Hungeraufständen 2008 und auch die Zwangsbeimischungsunfug hat sich auch relativiert. Alle "alternativen" Energien werden Subventioniert, sind damit wirtschaftsschädlich und nur als ideologische Feigenblattt tauglich.
bluaMauritius, 20.08.2009
2.
Zitat von sysopSchwindende Ressourcen, steigende Preise: Die Frage nach den Energie der Zukunft wird drängender. Welche Ideen sind für Sie zukunftsfähig und Erfolg versprechend?
Seit über 250 Jahren gibt es den Hydraulischen Widder der Gebr. Montgolfiers. Seit 1920 gibt es das UK patent specification für Gaetano Sallusto's Kurzdruck-Wasserkraftwerk mit Kolbenzylindermaschine, daraus ist später auch Gravitations-Resonator entstanden. Es geht darum, dahs eine Kraft (z.B. hydrostatische Kraft) auch wenn nur kurzzeitig präsent, wegen ihres Vektors und ihrer Gröhsse (zB. bedingt durch Steigleitungshöhe und mit Druck beaufschlagte Fläche) dennoch - wie auch andere kurzzeitig wirkenden Kräfte auf anderen Gebieten - eine Bewegung einer berührten Masse bewirkt, wenn diese nachgeben kann (z.B. zum Antrieb eines der Kraft entsprechenden Schwungrades über Kolben, Kolbenstange, Pleuel und Kurbel), -oder ob dies unmöglich sei, weil so ein Kolben (s.o.) nicht 1 cm weit komme. Meinung eines Schamanen, der sofort auf die Linie der Kraftwirkungsleugner eingeschwenkt war (bei SPIEGEL, der neuerdings auch festlegt, was zu erforschen sei und was nicht?? und der eine sachliche] Antwort an alida80 nicht mehr freigab, den Strang einfach abschloss). Man staune: Zitat alida80: --> " Ich bewundere die Geduld, welche viele hier bisher an den Tag gelegt haben. Sie sehen, wozu es geführt hat? Ich hatte einen solchen "Erfinder" in meiner Familie. Interessanterweise hat mich das bewogen, Physik zu studieren. Ein bisschen ist hängen geblieben, denn schon seit meinem Studium sammele ich diese Art von Erfindungen, mache saubere technische Zeichnungen und lesbare Beschreibungen daraus. Irgendwann werde ich auch mal ein Buch darüber schreiben; .... Sie können hier nicht argumentieren, das haben sie alle inzwischen sicher gemerkt. Was sie hier sehen, ist so eine Art Fundamentalismus, der genau einen Lehrsatz kennt: "Wer das Gleiche sagt wie ich ist ein Experte, jeder andere hat mich nicht verstanden (weswegen die Beschreibung der Erfindung ad nauseam wiederholt wird), ist dumm und/oder von meinen Gegnern bezahlt". Mit dieser Art Fundamentalismus kann man nicht diskutieren. Einer von Ihnen hat es mit paradoxer Intervention versucht. Das soll manchmal bei Fundamentalisten klappen, aber hier beißen sie auf Granit. In der Tat finden sich bei diesen Erfindern immer wieder die gleichen Denkfehler: Kraft wird mit Arbeit verwechselt, es existiert ein allenfalls schwurbeliger Energiebegriff, Maßeinheiten und Begriffsdefinitionen werden durcheinander geworfen. Kurz gesagt: die physikalischen Begrifflichkeiten werden nicht verstanden. Einige Beispiele haben sie hier schon gesehen (...) " Zitat Ende.
Roller, 20.08.2009
3.
Zitat von sysopSchwindende Ressourcen, steigende Preise: Die Frage nach den Energie der Zukunft wird drängender. Welche Ideen sind für Sie zukunftsfähig und Erfolg versprechend?
Unser großes Problem ist das 50 Hz Hochspannungsnetz. Elektrizität ist nicht für große Energietransporte geeignet. Dafür ist das hier zigmal besser geeignet:http://www.subbrit.org.uk/sb-sites/sites/h/hydraulic_power_in_london/ Das hat früher in London funktioniert und würde auch heute noch sehr gut in Deutschland funktionieren, zumal der dafür erforderliche Druck kostenlos vorhanden ist. Fuer grosse Leistungen ist es nach wie vor viel! besser, die Energie mit Rohrleitungen als mit elektrischen Kabeln zu uebetragen. Das kommt daher,weil bei einer Rohrleitung das Verhaeltnis von Reibungsflaeche zur uebertragenen Leistung immer kleiner wird mit steigendem Rohrdurchmesser. Bei einem Elektrokabel bleibt dieses Verhaeltnis fast bei jedem Kabeldurchmesser konstant. Es ist daher viel besser kleine Leistungen elektrisch zu uebertragen und grosse Leistungen hydraulisch. Nehmen wir einmal an, wir haetten zwei gleichlange Kabel, eines mit dem halben Durchmesser des anderen und schalten diese in Reihe . Legen wir jetzt eine spannung an, stellt sich ein Spannungsteiler von 1:4 ein, da das duennere Kabel den vierfachen Widerstand hat. Es entstehen in diesem Falle ca. 20% Verluste. Uebertragen wir diesen Fall auf eine Rohrleitung, dann stellt sich jedoch ein Druckteiler von 1:40 ein, da ein Rohr mit doppeltem Durchmesser vierzigmal besser leitet. Es entstehen dann nur noch ca 2,5% Verluste. Das zeigt, dass bei groesseren Durchmessern ein Rohrleitungsnetz mindestens 10 mal stabiler als ein Kabelnetz ist. Bei kleineren Durchmessern ist jedoch das Kabel dem Rohr schnell um ein vielfaches ueberlegen. Der Leitwert des Rohres aendert sich mit d^5,33 und der Leitwert des Kabels aendert sich mit d^2/4 . Hieraus kann man ersehen, dass bei d=1 ist das Rohr jedoch dem Elektrokabel sehr schnell um ein Vielfaches ueberlegen. Wuerde man jetzt bundes -oder europaweit statt des Hochspannungsnetzes ein Hochdruckwassernetz aufbauen, haette man folgende Vorteile.: -ein fast betriebskostenloser Betrieb, ohne CO2 Erzeugung, da der Betriebsdruck in hochgelegenen Staudaemmen kostenlos zur Verfuegung steht. -Vervielfachung des bisherigen Ertrages aus Wasserkraft durch den Hoehengewinn des Drucknetzes. -hydraulische Windräder können Windenergie mit hohem Wirkungsgrad, mit minimalem Aufwand an jeder Stelle in das Drucknetz einspeisen und damit Windenergie grundlastfähig machen. - Da die Energie nicht mehr mit 50 Hz Takt in das Netz eingespeist werden muss, kann der Ertrag aus Windkraft mit hydraulischen Windraedern durch Auslassung des elektrischen Weges mehr als verdoppelt werden. - Hochspannungsleitungen reichen nur bis max. ca. 500km, Rohrleitungen haben jedoch kein Leistungs- und kein Enfernungslimit. - die Verluste im Rohrnetz gehen gegen Null im Vergleich zum Elektrokabel. -keine Verschandelung der Landschaft mit Hochspannungsmasten -dezentrale Energieversorgung zerstört die Monopolstellung der EVU. -das Trinkwasserproblem wird nebenbei gelöst. Obwohl hier durchweg alle die technische Diskussion ablehnen, ("Da wär schon längst jemand drauf gekommen", "Wie oft soll man es denn noch widerlegen?" ) hoffe ich doch endlich mal konkret auf technisch- physikalischer Ebene widerlegt zu werden. Gruß Roller
medienquadrat, 20.08.2009
4.
Zitat von sysopSchwindende Ressourcen, steigende Preise: Die Frage nach den Energie der Zukunft wird drängender. Welche Ideen sind für Sie zukunftsfähig und Erfolg versprechend?
kommt mir vor, wie der lungenkranke Kettenraucher, der auf Mentholzigaretten umsteigt und als Krönung seines wiedererweckten Gesundheitswahns auch noch eine Zigarettenspitze benutzt!
Edgar, 20.08.2009
5.
Zehn Prozent dessen, was als EE-Subvention zum Fenster hinaus geworfen wird, in die Fusionsforschung stecken, und in der nächsten Generation steht Energie in unbegrenzten Mengen zur Verfügung.
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