Früherer Renault-Chef Menschenrechtler kritisieren Haftbedingungen von Ghosn

Seit drei Monaten sitzt Carlos Ghosn in Japan in Untersuchungshaft. Der ehemalige Renault-Chef hat sich über seine Behandlung dort beschwert - und bekommt Unterstützung von Menschenrechtsaktivisten.
Carlos Ghosn (Archivbild)

Carlos Ghosn (Archivbild)

Benoit Tessier/ REUTERS
kko/AFP