Staatseinstieg bei EnBW Mappus flüchtet in den Strom-Sozialismus

Baden-Württemberg übernimmt die Macht beim Energieriesen EnBW - für satte 4,7 Milliarden Euro. Offenbar zahlt CDU-Ministerpräsident Mappus so viel Geld, um eine feindliche Übernahme zu verhindern. Insider munkeln über einen drohenden Gazprom-Einstieg.
EnBW-Stromleitungen: Der französische Aktionär EdF hat sein Interesse verloren

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Foto: Daniel Roland/ AP