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23. September 2005, 08:04 Uhr

US-Superreiche

Google-Gründer stoßen in die Top 20 vor

Im neuesten "Forbes"-Ranking der reichsten Amerikaner liegen die Erfinder des Suchmaschinendienstes Google, Sergey Brin und Larry Page, erstmals auf den vorderen Plätzen. Ihre Nemesis Bill Gates von Microsoft bleibt allerdings unangefochten der reichste Mensch der USA.

Larry Page, Sergey Brin: Die Google-Boys haben weiterhin Oberwasser
AP

Larry Page, Sergey Brin: Die Google-Boys haben weiterhin Oberwasser


New York - Microsoft-Gründer Gates liegt mit einem geschätzten Vermögen von 51 Milliarden Dollar im elften Jahr in Folge auf Platz eins der "Forbes"-Liste der 400 einheimischen Superreichen, wie das gleichnamige US-Magazin bekannt gab.

Einen großen Sprung nach oben machten Sergey Brin und Larry Page. Die als Google-Boys bekannten Unternehmer verbesserten sich von Platz 43 auf Platz 16. Ihr Vermögen wird auf je elf Milliarden Dollar geschätzt.

Auf Rang zwei liegt wie schon im Vorjahr Warren Buffett, Chef des Versicherungskonzerns Berkshire Hathaway . Er soll 40 Milliarden Dollar besitzen. An dritter Stelle folgt ein Jugendfreund von Gates, der 1975 mit ihm zusammen Microsoft gründete. Paul Allen soll nunmehr über 22,5 Milliarden Dollar verfügen.


Auf Rang vier mit schätzungsweise 18 Milliarden Dollar liegt Michael Dell von der nach ihm benannten Computerfirma . Auf Platz fünf folgt Lawrence "Larry" Ellison von Oracle mit 17 Milliarden Dollar.

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