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Venezuela: Noch im Jahr 2500 genügend Öl

Da ihre konventionellen Öl-Vorräte rapide schwinden, wollen die Venezolaner einen der größten noch unberührten Petro-Schätze dieser Welt anzapfen: das Schweröl-Reservoir im Orinoko-Gürtel. Nach den jüngsten Ölpreis-Sprüngen könnte die lange als nutzlos betrachtete Orinoko-Pampe bereits mit Gewinn vermarktet werden.
aus DER SPIEGEL 15/1980

Nach den Prognosen westlicher Energie-Experten ist es schon fast abgelaufen, nach den Visionen venezolanischer Petroleros dagegen fängt das Ölzeitalter gerade erst richtig an.

»Wir werden hier auch noch im Jahr 2500 jede Menge Öl haben«, sagt Juan Servello, Leiter der Schweröl-Abteilung im ostvenezolanischen Förder-Zentrum San Tome, kühn voraus, »das ist überhaupt kein Problem.«

Die Venezolaner sind überzeugt, einen der größten noch unberührten Ölschätze in dieser Welt zu besitzen -vielleicht sogar das gewaltigste Ölvorkommen in der Erdkruste überhaupt.

Die Faja del Orinoco (Orinoko-Gürtel), ein rund 700 Kilometer langer Streifen nördlich des Orinoko-Stromes, ist geradezu öldurchtränkt. Geologen des südamerikanischen Opec-Staates schätzen die förderbaren Reserven auf 500 Milliarden Barrel (etwa 68 Milliarden Tonnen).

Alle gegenwärtig bestätigten Reserven der Welt machen zusammen nur 650 Milliarden Barrel aus. Und während andere Ölländer aus Sorge um ihre Vorräte die Förderung drosseln, könnte Venezuela den gegenwärtigen Öl-Ausstoß von knapp zwei Millionen Barrel täglich dank der Orinoko-Reserven theoretisch noch 685 Jahre konstant halten.

Selbst wenn die Venezolaner zehn Millionen Barrel täglich förderten, mehr also als der größte Opec-Produzent Saudi-Arabien (9,5 Millionen Barrel), wären die Vorkommen am Orinoko erst nach 137 Jahren erschöpft.

Die Kunde von dem südamerikanischen Öl-Dorado klingt fast so sagenhaft wie die alte Mär von den unermeßlichen Goldschätzen, durch die einst Scharen von Konquistadores und Abenteuern in den Süden Venezuelas gelockt worden waren.

Als Reporter erstmals Ende November 1979, während einer Uno-Konferenz über langfristige Energiequellen, die venezolanische Reserve-Schätzung meldeten, taten amerikanische und europäische Experten die Berichte als Zeitungsenten ab.

Da sei wohl ein Komma versehentlich eine Stelle zu weit nach rechts gerutscht, vermuteten einige Ölmanager. Andere wiederum nahmen an, die Berichterstatter hätten die in den USA übliche Maßeinheit Barrel (ein Barrel = 159 Liter) mit der in Europa gebräuchlichen Tonne (eine Tonne = 7,33 Barrel) verwechselt.

Und schließlich mutmaßten einige Fachleute, das insgesamt vorhandene Öl-Potential ("oil in place") am Orinoko und das tatsächlich förderbare Öl ("recoverable oil") seien wohl durcheinandergebracht worden. Weil sich nur ein Teil des Öls aus der Lagerstätte gewinnen läßt, sind die technisch förderbaren Reserven weit niedriger als das gesamte im Boden gespeicherte Öl.

Doch für A. Volkenborn von der venezolanischen Ölgesellschaft Maraven sind förderbare Reserven in der Größenordnung von etwa 500 Milliarden Barrel keine Fata Morgana in der öden Orinoko-Steppe. Der Ölmanager hält die phantastisch anmutende Reserve-Schätzung für »eine realistische Plan-Zahl« -- »zur Zeit« jedenfalls.

Soll heißen: Spätere Korrekturen um ein paar hundert Milliarden Barrel nach oben sind durchaus noch möglich. Aber auch deutliche Abstriche nach intensiver Exploration des Gebiets sind nicht auszuschließen.

Denn bisher ist für die Geologen nur eines sicher: Im Orinoko-Gürtel, so Carlos Borregales, Orinoko-Koordinator der staatlichen Ölholding Petroleos S.187 de Venezuela (Petroven), steckt »eine enorme Menge Öl«.

Für wirklich verläßliche und allseits anerkannte Mengen-Angaben aber reichen die Informationen über die ölhaltigen Sand- und Gesteinsschichten unter der Savanne noch nicht aus. »Wenn wir verschiedenen Geologen die vorhandenen Daten gäben«, erklärt Borregales, »käme jeder mit einer unterschiedlichen Reservezahl wieder an.«

Dabei ist schon seit den dreißiger Jahren bekannt, daß es nördlich des Orinoko ergiebige Ölvorkommen gibt. US-Bohrtrupps waren damals fündig geworden, hatten die Ölsuche aber enttäuscht abgebrochen.

Denn aus den Bohrlöchern schoß kein leichtes, relativ dünnflüssiges Öl wie in vielen venezolanischen Ölfeldern am Maracaibo-See, wie im Mittleren Osten oder später dann in Nordafrika und der Nordsee. Aus den Lagerstätten am Orinoko quoll nur eine zähe, schwere, stark schwefel- und metallhaltige Pampe, »fools'' oil«, wie die Explorateure fluchten -- Narrenöl.

Der Öl-Sirup war für die internationalen Gesellschaften völlig wertlos. Aus dem dickflüssigen Zeug ließen sich nämlich ohne kostspielige Veredelungs-Verfahren keine hochwertigen Ölprodukte wie Benzin und leichtes Heizöl gewinnen. Und allein für die Produktion von Asphalt und anderen schweren Ölderivaten lohnte die Erschließung des Orinoko-Gürtels nicht.

Nur am Nordrand des Gürtels, in der Gegend um San Tome, stießen die Petroleros auch auf Felder mit leichteren Ölen. Hier entstand das nach dem Maracaibo-See in West-Venezuela zweitgrößte Förder-Zentrum (Produktion: 160 000 Barrel pro Tag), in dem auch einige kleine Schweröl-Felder ausgebeutet werden.

In den sechziger Jahren machten sich erstmals die beiden venezolanischen Geologen Jose Antonio Galavis und Hugo Velarde daran, das gesamte Orinoko-Potential zu schätzen. Auf dem Welt-Erdöl-Kongreß von 1967 in Mexiko-Stadt gaben sie die in den Lagerstätten vermutete Menge mit 700 Milliarden Barrel an.

Die beiden Geologen hatten die Daten aus 42 Bohrungen in den Randgebieten des Ölgürtels hochgerechnet und das Ergebnis vorsichtshalber durch zwei geteilt. Denn für ein Areal von der Größe Dänemarks und mit kompliziertem geologischem Aufbau waren die statistischen Unterlagen allzu dürftig.

Erst zehn Jahre später wagte der Geologe Francisco Guitierrez eine neue Schätzung. Auf der Welt-Energie-Konferenz von 1977 in Istanbul bezifferte er das Öl-Volumen im Orinoko-Becken auf gigantische zwei bis drei Billionen Barrel.

Noch vor der Ölkrise 1973/74 aber hatte ein Bericht über das Orinoko-Öl einen Besucher in Venezuela so stark beeindruckt, daß er spontan erklärte: »Das muß uns gehören.«

Der Gast war James E. Aikens, der damalige Energie-Experte des US-Außenministeriums. Unmittelbar nach seinem Besuch in Caracas 1971 ließ er einen Vertragsentwurf für die gemeinsame Erschließung des Öl-Gürtels durch die USA und Venezuela ausarbeiten.

Doch die Venezoleaner winkten ab. Sie hatten aus den Erfahrungen von fünf Jahrzehnten gelernt, in denen die S.190 internationalen Konzerne das venezolanische Ölgeschäft beherrschten.

Der damalige venezolanische Präsident Rafael Caldera erklärte den Orinoko-Gürtel zum nationalen Öl-Reservat. Das Schweröl sei ein Rohstoff der Zukunft, den die Venezolaner später einmal allein erschließen sollten.

Die Schweröl-Zukunft war nicht so fern, wie Caldera damals annahm. Nach fast 60 Jahren ständig steigender Erdölproduktion, in denen jedes fünfte der auf der Welt exportierten Barrel aus Venezuela kam (venezolanische Ölausfuhren insgesamt: 35 Milliarden Barrel), ließ die Förderung in den traditionellen Ölfeldern rapide nach.

Von 1970 bis 1975 sank der Ausstoß um 1,3 Millionen Barrel pro Tag auf 2,4 Millionen Barrel. Auch mit teuren technischen Tricks, etwa Dampfdruck in den Lagerstätten, vermochten die Ingenieure der Ende 1975 verstaatlichten venezolanischen Ölindustrie diesen Trend nicht mehr umzukehren.

Zugleich aber hob die Opec mit ihren Preis-Diktaten die Öl-Erlöse so kräftig an, daß diese die hohen Förder- und Veredlungskosten für Orinoko-Öl erreichten. Nach den Preissprüngen 1979/80 ist das zähe Orinoko-Zeug sogar bereits mit Gewinn zu vermarkten.

So nimmt Fritz Oschmann, Chef der Gelsenkirchener Veba Oel AG, an, daß es 25 bis 30 Dollar je Barrel kosten wird, den Orinoko-Stoff in ein hochwertiges, raffinierfähiges Öl umzuwandeln. Maraven-Manager Volkenborn schätzt die Produktions- und Veredlungskosten sogar auf nur 5 bis 13 Dollar pro Barrel. Und ein Barrel leichtes Venezuela-Öl bringt derzeit über 30 Dollar.

Um ihre Förderkapazität wieder auf 2,8 Milionen Barrel pro Tag zu steigern und dann bis weit ins nächste Jahrtausend hinein zu halten, setzen die Venezolaner deshalb nun auf die Orinoko-Pampe. »Venezuela wird ein Produzent von Schweröl werden«, gab Energieminister Humberto Calderon Berti die neue Richtung an, »weil die Reserven an leichten und mittleren Ölen schwinden.«

Tatsächlich wären die 18 Milliarden Barrel gesicherter konventioneller Ölreserven Venezuelas in 20 Jahren nur noch halb so groß, wenn die Petroven-Manager ihr leichtes Öl in bisherigem Tempo weiterfördern und keine neuen Quellen konventionellen Öls mehr entdecken würden.

Die Venezolaner planen, 1988 am Orinoko 200 000 Barrel pro Tag zu fördern. Im Jahr 2000 sollen es dann Tag für Tag eine Million Barrel sein. Venezuela, verspricht Orinoko-Manager Borregales, möchte dazu beitragen, »die Knappheit an Erdöl in der Welt zu beseitigen«.

Doch angesichts der Riesen-Reserven in dem Gebiet nimmt sich die gegenwärtige Produktions-Planung äußerst bescheiden aus. Und selbst wenn die Orinoko-Produktion womöglich auf zwei bis drei Millionen Barrel täglich angehoben wird: Den weltweit immer noch wachsenden Öldurst werden die Venezolaner mit so geringen Mengen kaum lindern.

Die Venezolaner haben, wie alle anderen Opec-Kollegen auch, gelernt, ihre Entwicklungspläne mehr nach den eigenen Bedürfnissen als nach denen ihrer Kunden auszurichten. Zudem wissen die Planer in Caracas, daß sich Öleinnahmen mit höheren Preisen viel eleganter als mit höheren Mengen steigern lassen.

Schließlich wäre auch der technische und finanzielle Aufwand für die Venezolaner allein viel zu groß, um den Orinoko-Ausstoß beispielsweise rasch bis auf Saudi-Format zu bringen.

»Das wäre nur zu schaffen«, weiß Luis Serpa, Betriebsleiter in San Tome, »wenn man jeden Bohrturm in der Welt hierher bringen würde.«

Weil das Öl so dick ist, quillt es nur sehr langsam und in geringen Mengen aus dem Bohrloch. Außerdem lagert es in zahlreichen kleinen Reservoirs, nicht in größeren Gesteinsschwämmen. Zehntausende von Bohrungen wären nötig, um den Sandstein unter der Orinoko-Steppe zu entölen.

Schon die Bohrungen, die genauere Zahlen über die Vorkommen liefern sollen, kosten viel Zeit und Geld. So werden die Ingenieure bis 1984 etwa 900 Explorations-Bohrungen in Tiefen bis zu 1000 Metern treiben. Durchschnittliche Kosten je Bohrloch: 700 000 Dollar.

Die rund 40 Bohrungen, die Venezuelas Ölindustrie bereits 1979 niederbrachte, waren fast alle sehr erfolgreich. »Entweder hatten wir äußerst großes Glück«, berichtet Serpa, »oder es gibt hier überall Öl.«

Auch die ersten Förder-Tests brachten bessere Ergebnisse, als die Venezolaner nach den Schweröl-Erfahrungen von Kanadiern und US-Amerikanern erwartet hatten.

Kanadas riesige Schweröl-Reserven, die sogenannten Teersände am Athabasca River in der Provinz Alberta, sind nur bergmännisch -- etwa nach Art des Braunkohle-Tagebaus -- zu gewinnen. In Trennanlagen müssen Sand und Schweröl dann noch voneinander geschieden werden.

In Venezuela dagegen ist das Schweröl nicht an Sand gebunden. Wegen der äquatornahen Lage ist das Orinoko-Öl zudem so heiß (35 bis 65 Grad), daß wie bei leichterem Öl der natürliche Lagerstätten-Druck genügt, um das Öl zum Bohrloch zu pressen.

Allerdings ist die Ausbeute bei diesem einfachsten und billigsten Verfahren noch sehr gering. Je nach Konsistenz des Öls lassen sich so bestenfalls 12 Prozent des im Boden vorhandenen Stoffs gewinnen.

Die Venezolaner planen daher, hocherhitzten Wasserdampf in die Orinoko-Felder zu pressen. Hierdurch wollen sie die Ausbeutungsquote auf über 30 Prozent erhöhen: Durch den Wasserdampf steigt der Druck im Reservoir. S.192 Zudem wird das Öl wärmer und damit dünnflüssiger.

Zunächst einmal werden die Förder-Spezialisten das sogenannte Huff-and-Puff-Verfahren anwenden: Etwa zwei Wochen lang pressen sie etwa 5000 Tonnen Wasserdampf in ein Bohrloch (huff) und schließen es dann.

Hat der Dampf das Schweröl genügend aufgeheizt, pumpen sie (puff) durch das gleiche Bohrloch das Öl ein oder zwei Jahre lang nach oben. Für eine weitere Förderung reicht dann die Lagerstätten-Temperatur nicht mehr.

In Schweröl-Feldern am Maracaibo-See wenden die Venezolaner diese thermische Methode bereits seit Jahren erfolgreich an. Sie drückten bislang insgesamt 20 Millionen Tonnen Dampf in etwa 1650 Bohrlöcher und holten ungefähr 500 Millionen Barrel Öl zusätzlich aus der Erde.

Doch auf mehr als 18 bis 20 Prozent können die Techniker die Ausbeutungsquote auch mit Huff und Puff nicht steigern. In einem zweiten Schritt wollen sie daher zum »Steam drive«-Verfahren übergehen.

Die Techniker leiten dann ständig Dampf in spezielle Injektions-Bohrlöcher rund um das Förder-Loch. Die Öl-Ausbeute steigt so auf 30 bis 45 Prozent. Bei ihrem ersten kommerziellen Projekt dieser Art am Maracaibo-See drücken die Venezolaner täglich 8000 Tonnen Dampf in die Öl-Lagerstätte. So holen sie das Dreifache dessen aus dem Boden, was ohne Dampfdruck käme.

Allerdings steht der Einsatz von Energie bei diesem Verfahren in einem sehr viel ungünstigeren Verhältnis zur Ausbeute als beim Huff und Puff. Wird dort ein Barrel Öl verbraucht, um 40 Barrel zu produzieren, so steigert ein beim »Steam driving« verbrauchtes Barrel Öl die Förderleistung nur noch um drei Barrel.

Um das günstigste Förderverfahren auszutüfteln, taten sich die Südamerikaner mit ausländischen Regierungen und Unternehmen zusammen. So schlossen sie 1978 mit dem Bonner Forschungsministerium und den deutschen Unternehmen Veba Oel, Lurgi und Kraftwerk Union (KWU) einen Kooperations-Vertrag.

Die Deutschen sollen bis Anfang 1981 unter anderem eine Studie darüber abliefern, wie der für die thermischen Verfahren benötigte Dampf am billigsten zu gewinnen ist.

Die stille Hoffnung der KWU, den Venezolanern für diesen Zweck einen Atom-Meiler an den Orinoko setzen zu können, wird sich allerdings kaum erfüllen. Die Venezolaner wollen sich lieber auf ihr heimisches Öl, auf Erdgas und Wasserkraft verlassen.

Weit schwieriger als die Förderung dicken Öls ist die Verarbeitung zu einem leichten, raffinierfähigen, von Schwefel und Metallen gereinigten Öl. Nur daraus läßt sich ein hoher Anteil S.193 von Benzin, Naphta und leichtem Heizöl destillieren.

Dieses »upgrading«, das Veredeln zu einem sogenannten Synthese-Öl, beherrschen die Venezolaner selbst noch nicht. Vor allem hier sind sie daher auf technologischen Beistand angewiesen.

So hoffen die Veba-Manager, mit ihren jahrzehntelangen Erfahrungen bei der Verwertung von schweren Öl-Rückständen am Orinoko ins Geschäft zu kommen. Auch die Ölsand-Forschungsbehörde der kanadischen Provinz Alberta und der US-Ölkonzern Exxon sollen helfen, den billigsten Weg für die Umwandlung des Orinoko-Öls zu finden.

Von 1988 an wollen die Venezolaner mindestens 125 000 Barrel Synthese-Öl jährlich herstellen. Einen großen Teil des schweren Öls aber wollen sie im Urzustand verkaufen.

Die Venezolaner sehen sich nämlich technisch und finanziell nicht in der Lage, das gesamte Orinoko-Öl im eigenen Land zu veredeln. Ihrem Energieminister Calderon Berti schwebt daher vor, daß die Kunden einen Teil der Investitions-Lasten übernehmen.

Die Ölimporteure, so der Calderon-Berti-Plan, sollen gefälligst selber Hydrier-Anlagen bauen, um Schweröl verarbeiten zu können. »Jeder Kunde, der leichtere Öle kaufen will«, droht der Minister, »bekommt die nur, wenn er auch Schweröl kauft.«

Die Importeure werden sich wohl fügen müssen. »Die Nachfrage der Verbraucher verschiebt sich rapid zu den leichten Ölprodukten wie Benzin und Naphta«, erklärt Veba-Oel-Chef Oschmann, »beim Angebot aber ist der Trend zu schwefelreichen, schweren Ölen unausweichlich.«

S.187Der Techniker hält ein Spiegelmeßgerät zur Suche vonKohlenwasserstoff-Spuren im Bereich von Öl-Lagerstätten.*

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