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Zement-Boom in Nahost

aus DER SPIEGEL 33/1981

Die deutschen Hersteller von Zementfabriken werden mit Aufträgen aus dem Nahen Osten überschüttet. Bei der Firma Babcock Krauss-Maffei Industrieanlagen in München liefen Bestellungen von jeweils mehr als 100 Millionen Mark aus dem Irak und Jordanien ein. Die Krupp-Tochter Polysius soll für jeweils 300 Millionen Mark Zementwerke im Oman und in Ägypten bauen. Die besten Geschäfte macht die Kölner Klöckner-Humboldt-Deutz AG. Eine Fabrik für den Irak über 500 Millionen Mark ist bereits fest verbucht, ein zweiter Großauftrag steht nun ins Haus: Saudi-Arabien orderte ein Zementwerk für 450 Millionen Mark.

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