»Klimabericht«-Podcast Journalismus in der Klimakrise

Die Berichterstattung übers Klima war lange eine Leerstelle. Das hat sich in vielen Redaktionen geändert. Wie kann der Journalismus dem Thema gerecht werden?

Klima-Newsletter, Umweltressorts und Podcasts – weltweit suchen Medien nach Mitteln und Wegen, um angemessen über die Klimakrise zu berichten. Lange war das nicht so: Die Berichterstattung übers Klima spielte sich ausschließlich in Wissenschaftsressorts ab, weit weg vom politischen Tagesgeschehen. Obwohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon damals warnten, wurde das Thema nicht ernst genommen.

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Geändert hat sich das spätestens mit der Uno-Klimakonferenz in Paris 2015, mit Greta Thunberg und den weltweiten Fridays-for-Future-Protesten. Aber auch die immer näher kommenden Einschläge der letzten Jahre brachten dem Klima Aufmerksamkeit: die Brände im Mittelmeerraum, die schwere Trockenheit in den USA, die Flut im Ahrtal.

Die Klimakrise ist nicht länger nur das Thema von Wissenschaftsredaktionen. Es betrifft Politik, Wirtschaft, Kultur, sogar den Sport. Die grüne Transformation wird unsere Art zu leben umkrempeln. Wie können Journalistinnen und Journalisten diesem großen Thema gerecht werden – ohne dabei in Aktivismus zu verfallen?

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In dieser Folge von Klimabericht, dem SPIEGEL-Podcast zur Lage des Planeten, geht es um die Medien in der Klimakrise. Wir fragen uns: Wie lässt sich angemessen über das Klima berichten? Zu Gast ist diesmal der Klimaforscher Stefan Rahmstorf.