Ferienende in der Coronakrise "Meist tragen die Lehrer das Virus in die Schule - nicht die Kinder"

In den ersten Bundesländern findet wieder regulär Unterricht statt, doch die Corona-Regeln unterscheiden sich. Der Kinderarzt Johannes Hübner erklärt, worauf es in Schulen und Kitas jetzt ankommt.
Ein Interview von Julia Merlot
Unterricht mit Mund-Nasen-Schutz: Keine Zweifel mehr an Wirksamkeit von Masken

Unterricht mit Mund-Nasen-Schutz: Keine Zweifel mehr an Wirksamkeit von Masken

Foto: izusek/ Getty Images
Zur Person
Foto: Klinikum der LMU
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"Jüngere Kinder spielen in der Pandemie wahrscheinlich eine geringere Rolle"

Von Ärzten vorgeschlagene Maßnahmen für Kinder und Jugendliche in Schulen

# Ausgenommen SchülerInnen der Oberstufe / Sekundarstufe II, die in der Lage sind, Hygieneregeln konsequent zu beachten.

§ Ja bei Einhaltung der Abstandsregel

1 <25 neue Fälle in 7 Tagen/ 100.000 Einwohner

2 25-50 neue Fälle in 7 Tagen/ 100.000 Einwohner

3 >50 neue Fälle in 7 Tagen/ 100.000 Einw.

4 Lehrerinnen und Lehrer und weiteres Betreuungspersonal müssen freien Zugang zu Händedesinfektions-Mitteln haben. Außerdem kann für Jugendliche (ab 10 Jahre) eine unmittelbar beaufsichtigte Händedesinfektion eine praktikable Alternative sein, wenn keine ausreichenden Plätze zum Händewaschen zur Verfügung stehen.

Quelle: Leitlinie von Hübner et al.

"Nur Kinder einer Klasse sollten Kontakt miteinander haben"

Von Ärzten vorgeschlagene Maßnahmen in Krippen, Kitas und Kindertagespflege

"Zwar stecken sich Kinder offenbar seltener an, das Risiko ist aber nicht null. Das muss uns bewusst sein"