Textilfirmen stellen Mund-Nasen-Schutz her Was nützen die Masken von Trigema und Co.?

Mehrere Textilunternehmen haben ihre Produktion kurzfristig umgestellt. Statt Unterwäsche oder Poloshirts stellen sie jetzt Atemmasken her. Doch es gibt Zweifel, ob sie medizinischem Personal helfen.
Maske von Trigema: "Es ist verrückt, was im Moment läuft", sagt Firmenchef Wolfgang Grupp

Maske von Trigema: "Es ist verrückt, was im Moment läuft", sagt Firmenchef Wolfgang Grupp

Foto: TRIGEMA
Herstellung von Masken im slowakischen Werk des Textilkonzerns Eterna: Die Firma bemüht sich nach eigenen Angaben, eine Exportgenehmigung für die Produkte zu erhalten. Doch bisher dürfen sie nur in der Slowakei eingesetzt werden.

Herstellung von Masken im slowakischen Werk des Textilkonzerns Eterna: Die Firma bemüht sich nach eigenen Angaben, eine Exportgenehmigung für die Produkte zu erhalten. Doch bisher dürfen sie nur in der Slowakei eingesetzt werden.

Foto: ETERNA Mode
Maskenproduktion bei Trigema: Die Firma hat plastikummantelten Draht für eine Million Masken bestellt

Maskenproduktion bei Trigema: Die Firma hat plastikummantelten Draht für eine Million Masken bestellt

Foto: TRIGEMA
Straßenmusiker mit Maske und Handschuhen in Hamburg: Das Robert Koch-Institut erklärt, es gebe "keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert"

Straßenmusiker mit Maske und Handschuhen in Hamburg: Das Robert Koch-Institut erklärt, es gebe "keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert"

Foto: Axel Heimken/ dpa