Mäuse-Experiment Schlafmangel könnte Alzheimer begünstigen

Schlafentzug hat möglicherweise mehr Langzeitfolgen als bisher vermutet: Er kann die Bildung von Proteinen im Gehirn fördern, die als Auslöser von Alzheimer gelten. Das haben Versuche mit Mäusen gezeigt. Schlafstörungen sollten deshalb unbedingt behandelt werden, verlangen Forscher.
Schlafender Mann (in China): Wer zu wenig schläft, riskiert gesundheitliche Nachteile

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Foto: NICOLAS ASFOURI/ AFP
hda/ddp