Methoden des Hungerns Wie man richtig fastet

Fasten ist nicht gleich Fasten - wer eine Auszeit vom Essen plant, hat die Wahl zwischen verschiedenen Modellen. Nicht alle sind zu empfehlen, einige können tödlich enden. Manche haben nicht einmal etwas mit Nahrung zu tun.

Obstesserin: Nicht alle Formen des Fastens verbieten feste Nahrung
Corbis

Obstesserin: Nicht alle Formen des Fastens verbieten feste Nahrung

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Weniger essen kann äußerst gesund sein und sogar das Leben messbar verlängern - das belegen inzwischen zahlreiche Tierexperimente, darunter auch Langzeitstudien mit Affen. Regelmäßiges Heilfasten findet immer mehr Anhänger, die nicht nur ihre Gesundheit im Sinn haben: Fasten avanciert derzeit von einer Glaubens- und Gesundheits-Aktivität zum Wellness- und Lifestyle-Phänomen. Klöster, Fastenkliniken und Reiseveranstalter verzeichnen stetig steigende Zahlen an Interessenten.

Doch nicht alle Methoden des Darbens auf Zeit sind empfehlenswert - und manche können durchaus gefährlich sein. Denn durch den Entzug fester Nahrung geraten die Elektrolyte aus dem Gleichgewicht, was unter anderem zu Herzrhythmusstörungen führen und die Wirkung bestimmter Medikamente verändern kann. In jedem Fall empfehlen Experten, nur unter ärztlicher Aufsicht zu fasten.

SPIEGEL ONLINE gibt einen Überblick über unterschiedliche Arten des Fastens:

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