Studie Pilze töten bis zu 1,5 Millionen Menschen pro Jahr

Pilzinfektionen sind laut einer neuen Studie weit gefährlicher als bisher vermutet. Sie verursachen demnach bis zu 1,5 Millionen Todesfälle pro Jahr weltweit - mindestens ebenso viele wie Malaria oder Tuberkulose. Doch in die Erforschung der Krankheiten wird kaum etwas investiert.
Aspergillus fumigatus: Der Pilz kann die gefürchtete Aspergillose verursachen

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Libero Ajello/ AP
mbe/dapd
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