Untersuchungen an Mumien Schon alte Ägypter hatten verkalkte Arterien

Bereits die alten Ägypter litten unter Zivilisationskrankheiten: Mumien belegen, dass verhärtete Blutgefäße schon vor 3500 Jahren keine Seltenheit waren - und bei den Betroffenen das Risiko für Infarkt und Schlaganfälle erhöhten. Bisher hielten Mediziner das Leiden für eine Geißel der modernen Welt.
Mumie im Computertomographen: "Nach Risikofaktoren für die Krankheit suchen"

Mumie im Computertomographen: "Nach Risikofaktoren für die Krankheit suchen"

Foto: DPA / UC San Diego / Michael Miyamoto
chs/dpa