Verbotene Verhütungsspritzen Mehr als 600 Gynäkologen unter Verdacht

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehr als 600 deutsche Frauenärzte. Die Mediziner hatten über einen Großhändler günstige Verhütungsspritzen für ihre Patientinnen besorgt - doch die Medikamente waren hierzulande nicht zugelassen.
Hält drei Monate: Kassen übernehmen die Kosten für die Verhütungsspritzen meist nicht

Hält drei Monate: Kassen übernehmen die Kosten für die Verhütungsspritzen meist nicht

Foto: picture alliance / dpa