Bilder der Zerstörung Dresdens Apokalypse

Vor 60 Jahren wurde Dresden von alliierten Bombern eingeäschert. SPIEGEL ONLINE zeigt bisher unveröffentlichte Luftbilder der Stadt nach dem letzten Angriff des Krieges. Die unvorstellbare Zerstörung wurde allein möglich durch eine wissenschaftlich ausgeklügelte Methode der Brandlegung: den Feuersturm.
Foto: SPIEGEL ONLINE
Das Stadion ist als Oval in der Mitte der Luftaufnahme ist deutlich zu erkennen. Rechts neben dem Stadion liegt der Große Garten. Dorthin flüchteten viele der verzweifelten Menschen. Im unteren linken Bereich ist der Dresdner Hauptbahnhof zu sehen

Das Stadion ist als Oval in der Mitte der Luftaufnahme ist deutlich zu erkennen. Rechts neben dem Stadion liegt der Große Garten. Dorthin flüchteten viele der verzweifelten Menschen. Im unteren linken Bereich ist der Dresdner Hauptbahnhof zu sehen

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Erst die letzten Bombenangriffe auf die Elbmetropole führten die Alliierten Mitte April 1945 zum gewünschten Ziel: Die Gleisverbindungen wurden endgültig zerstört. Nach den Bombardierungen im Februar war es zunächst noch gelungen, das Schienenwerk notdürftig so zu flicken, dass Truppentransporte ebenso rollen konnten wie die Züge zum KZ Theresienstadt. Auf dem Bild ist auf der rechten Seite der Hauptbahnhof zu erkennen

Erst die letzten Bombenangriffe auf die Elbmetropole führten die Alliierten Mitte April 1945 zum gewünschten Ziel: Die Gleisverbindungen wurden endgültig zerstört. Nach den Bombardierungen im Februar war es zunächst noch gelungen, das Schienenwerk notdürftig so zu flicken, dass Truppentransporte ebenso rollen konnten wie die Züge zum KZ Theresienstadt. Auf dem Bild ist auf der rechten Seite der Hauptbahnhof zu erkennen

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Blick auf die Dresdner Neustadt: Als zentrales städtebauliches Merkmal ist der Albertplatz - das kreisrunde Objekt in der Mitte der Luftaufnahme - zu erkennen. Der Platz war einer der Verkehrsknotenpunkte. Links darüber liegt der Bahnhof Neustadt. Deutlich zu sehen sind die Bombeneinschläge auf den Schienensträngen, die zur oberen, rechten Ecke - nach Nordosten - führen. Unten links in der Ecke liegen die Ruinen des Zwinger, der Semperoper und der Frauenkirche unter Wolken versteckt. Ob es sich dabei um Rauchwolken vom Angriff handelt, oder um gewöhnliche Wolken, kann nicht mit Gewissheit gesagt werden

Blick auf die Dresdner Neustadt: Als zentrales städtebauliches Merkmal ist der Albertplatz - das kreisrunde Objekt in der Mitte der Luftaufnahme - zu erkennen. Der Platz war einer der Verkehrsknotenpunkte. Links darüber liegt der Bahnhof Neustadt. Deutlich zu sehen sind die Bombeneinschläge auf den Schienensträngen, die zur oberen, rechten Ecke - nach Nordosten - führen. Unten links in der Ecke liegen die Ruinen des Zwinger, der Semperoper und der Frauenkirche unter Wolken versteckt. Ob es sich dabei um Rauchwolken vom Angriff handelt, oder um gewöhnliche Wolken, kann nicht mit Gewissheit gesagt werden

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