Forschung und Finanzen Die merkwürdigen Mittelchen des Charité-Professors Kiesewetter

Neuer Ärger an der Berliner Charité: Der Leiter des Instituts, an dem das zweifelhafte "Bio-Viagra" Plantagrar erforscht wurde, fiel schon mehrfach mit seltsamen Forschungen und dreistem Finanzgebaren auf. Jetzt kommt erneut der Verdacht auf, dass Medizinisches mit Geschäftlichem vermischt wurde.

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"Viagra", "Bio-Potenzmittel", erforscht an der Charité" - diese Mischung war so brisant, dass vergangene Woche zahlreiche Medien über eine angebliche Sensation aus der renommierten Berliner Klinik berichteten. Der Medizinstudent Olaf Schröder, Leiter der Versuche, hatte in Interviews nicht nur vollmundige Versprechungen über die Wirksamkeit seines Potenzmittels gemacht, sondern auch den Produktnamen "Plantagrar" genannt. Experten und die Charité-Leitung waren nicht amüsiert.

Jetzt gerät Holger Kiesewetter, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin an der Charité, ins Zwielicht. Er ist Schröders Doktorvater, an seinem Institut wurde das Mittelchen erforscht. Die Charité hat inzwischen den Ombudsmann für gute wissenschaftliche Praxis eingeschaltet und ihre Innenrevision eingeschaltet - um sich zu vergewissern, "dass wirtschaftliche Interessenkonflikte offengelegt wurden und keinen Einfluss auf die Studie genommen haben".

Nach Angaben der Charité ist nicht geklärt, woher das Geld für Schröders "Plantagrar"-Studien stammte. Zudem bestätigte die Klinik gegenüber SPIEGEL ONLINE, dass die zuständige Berliner Aufsichtsbehörde Kiesewetters Institut einen Besuch abgestattet und Dokumente mitgenommen hat.

Der Verdacht der persönlichen Bereicherung, dem die Innenrevision der Charité nun nachgeht, liegt nicht allzu fern. Im "Berliner Kurier", der als erste Zeitung über "Plantagrar" berichtet hat, hieß es, die Berliner Firma Caplab werde das Potenzmittel ab dem Frühjahr 2010 vermarkten. Ein Blick ins Handelsregister offenbart ein interessantes Detail: Geschäftsführer der Caplab GmbH ist Reinhard Latza. Der Mediziner, der im saarländischen St. Ingbert ein Labor betreibt, hat sich im April 2006 habilitiert - an Kiesewetters Institut für Transfusionsmedizin.

Schlagkräftige Verbindung

Die Verbindung zwischen Kiesewetter und Latza beschränkt sich nicht auf die Habilitation. Die beiden tauchten in den vergangenen Jahren oftmals gemeinsam in Erscheinung. Bei einer ganzen Reihe von Forschungsarbeiten arbeiteten sie als Autoren zusammen, Latza ist auf der Website von Kiesewetters Institut als "externer Dozent" aufgeführt. Nach Angaben der Charité war Latza vom 1. Januar 2002 bis 30. Juni 2006 aus Drittmitteln an der Klinik beschäftigt.

Den Verdacht, von der Forschung an der Charité persönlich profitiert zu haben, weisen beide Mediziner zurück. In schriftlichen Stellungnahmen gegenüber SPIEGEL ONLINE bestreiten sie sogar, dass die Caplab GmbH "Plantagrar" überhaupt vermarkten sollte.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Kiesewetter ins Zwielicht gerät - sowohl finanziell als auch wissenschaftlich. 1988 etwa fiel sein Name, als der "Stern" über eine Medizinaffäre berichtete. Das Bad Homburger Medizintechnik-Unternehmen Fresenius - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Test-Institut - hatte demnach ranghohe Mediziner und Krankenhäuser in ganz Deutschland großzügig mit fragwürdigen Zahlungen bedacht.

Laut dem Bericht habe sich herausgestellt, dass Kiesewetter - damals leitender Oberarzt am Institut für Transfusionsmedizin der Uniklinik in Homburg an der Saar - dank üppiger Berater- und Vortragshonorare nebst Reisespesen zu den "Großverdienern" unter Fresenius gehörte. Auch zwei Firmen seiner Frau hätten profitiert. Insgesamt seien mehr als 370.000 Mark in die Familienkasse der Kiesewetters geflossen.

Merkwürdig: Die Fresenius AG bestätigte gegenüber dem "Stern" die Zahlung. "Das war eine lohnende Ausgabe für uns", wird Fresenius-Vorstand Gerd Krick zitiert. "Der Mann hat viel für uns getan." Kiesewetter aber bestreitet dies: Sein Anwalt teilte SPIEGEL ONLINE mit, der Professor und seine Frau hätten das Geld nie erhalten.

960.000 Euro Nebeneinkünfte in zwei Jahren

Im Jahr 2004 ging es erneut um Summen, die vermuten lassen, in welchen finanziellen Größenordnungen sich Kiesewetters Aktivitäten bewegen. Nach Urteilen des Berliner Verwaltungsgerichts musste der Professor rund 960.000 Euro an die Charité zahlen. Diese Summe hatte er demnach im Wesentlichen in nur zwei Jahren - von 2002 bis 2003 - eingenommen, indem er diagnostische Leistungen für andere Krankenhäuser und Kliniken in eigenem Namen und auf eigene Rechnung erbracht hatte. Dafür "nutzte er Einrichtungen und Personal des von ihm an der Charité geleiteten Instituts", so das Verwaltungsgericht.

Die Klinik selbst habe nur einen Teil der Einnahmen abbekommen - und das sogar geduldet, wenn auch stillschweigend. 1998 aber widerrief die Charité die Genehmigung für Kiesewetters lukrative Nebentätigkeit. Der Professor klagte. Sein Argument: Leistungen für andere Einrichtungen gehörten nicht zu seinen hauptamtlichen Aufgaben. Während das Verfahren lief, hielt er unbeeindruckt an seiner Abrechnungspraxis fest, wie es in einer Mitteilung des Verwaltungsgerichts heißt. Erst 2004 entschied das Gericht, dass es sehr wohl zu den Pflichten der Charité und ihrer Hochschullehrer gehöre, im Rahmen der Krankenversorgung auch Leistungen für andere Krankenhäuser, Kliniken und niedergelassene Ärzte zu erbringen.

Ob Kiesewetter inzwischen gezahlt hat, wollte die Charité aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht direkt beantworten. Die Klinik erklärte allerdings, dass aus dem fraglichen Zeitpunkt "keine offenen Forderungen an Hochschulprofessoren bestehen". Kiesewetter selbst behauptet, der Vorgang habe so überhaupt nicht stattgefunden: Das Urteil über die 960.000 Euro habe einen ganz anderen Hochschullehrer betroffen, teilte der Professor über seinen Anwalt mit. Soweit Kiesewetter selbst verpflichtet gewesen sei, Einnahmen aus Nebeneinkünften an die Charité zu zahlen, sei dies "vollumfänglich geschehen".

Knoblauch-Studie mit Geruch

Auch Kiesewetters wissenschaftliche Arbeit war immer wieder von kleineren und größeren Auffälligkeiten begleitet. Im Mai 1999 etwa veröffentlichte ein Team unter seiner Leitung eine Studie im Fachblatt "Atherosclerosis", in der von der positiven Wirkung von Knoblauchpräparaten gegen Gefäßverkalkung die Rede war. Finanziert hat die Studie ausgerechnet der Hersteller des Präparats, das Pharmaunternehmen Lichtwer. Unabhängige Fachleute warfen der Untersuchung anschließend schwere Mängel bei der statistischen Auswertung vor.



insgesamt 4 Beiträge
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padre999, 26.03.2009
1. Schwarzkümmel
So zweifelhaft Herr Kiesewetter auch sein mag: Schwarzkümmelöl hilft tatsächlich bei Allergien. Ich benutze es seit zwei Jahren und habe seit meiner Kindheit keine so unbeschwerten Sommer mehr erlebt. Es wirkt bei mir besser als Antihistaminika und die sonstigen Medikamente. Ich habe höchstens nochmal ein bisschen juckende Augen oder ich niese ab und zu. Aber die Zeiten der schlaflosen Nächte, der Atemnot und der zugeschwollenen Augen sind vorbei. Mir fiel Herr Kiesewetter allerdings auch schon auf bei meinen Recherchen nach Schwarzkümmelöl. Es scheint er machte dabei insbesondere Werbung für ein bestimmtes überteuertes Produktes eines Herstellers. Man kann das Öl auch sehr viel billiger von anderen Herstellern kaufen.
doctorhouse 26.03.2009
2. Publish first-gossip later!
Armer Medizinstudent Olaf Schroeder! Erst eine zweifelhafte Doktorarbeit untergeschoben bekommen und dann der Versuchung nicht wiederstanden, Publicity zu suchen (? alles fuer's Geschaeft vom Chef?). So mag die wissenschaftliche Karriere vorbei sein, bevor sie eigentlich angefangen hat. Dem Einkommen des Professor wird's nicht schaden. Erstaunlich wie gut man in Deutschland mit Quacksalberei fahren kann, besonders wenn mann eine anerkannte Fakultaet im Briefkopf fuehren kann. Wird Zeit dass solche Pseudowissenschaft als Geldschneiderei enttarnt wird. Aber gegen den Glauben an Wundermittelchen aus dem Dunstkreis des Immunsystems ist wohl kein Kraut gewachsen. Mit kollegialen Gruessen, doctorhouse
jensadolf 26.03.2009
3. Knoblauch
Was dieser Herr da sonnst so macht intressiert mich nicht. Ich kann nur sagen das ich mich ausführlichst mit dem Knoblauch beschäftigt habe. Tatsache ist für mich das der Knoblauch der bei der Firma Lichtwer hergestellt wurde die höchsten Auszeichnungen verdient hat. Ich habe da mehr als skeptisch den Knoblauch lange zeit genommen. Ich muss sagen das er mir mehr als gut getan hat. In jeglicher Hinsicht das er mir sehr gut getahn hat! Zudem ich war 10 Jahre bei der Firma Lichtwer als Fahrer beschäftigt.Niemals vorher und niemals hinterher habe ich einen besseren Chef erlebt wie den herrn Lichtwer. Bis zum heutigen Tag verehre ich diesen Mann und diese Frau für Ihre Anständigkeit. Die Mitarbeiter wurden vernünftig bezahlt. Es gab Weinachtspakete für die Kinder. Die meisten Chefs vorher oder Nachher sind Strolche gewesen. Jeder einzelne Tag dort war ein Geschenk der Götter!!!!!! Die Medikamente die dort hergestellt wurden habe ich sammt und sonders weil eben sehr skeptisch ausprobiert und ohne Ausnahme für sehr wirkungsvoll erachtet. Ich muss sagen zum Vergleich: Es wurde ein Antidepresiva hergestellt (Jarsin) ich gabe einer Bekannten das Medikament. Sie litt unter schwehren Depressionen. Die chemischen Mittel griffen Ihre Leber und Magen an. für den angegriffenen Magen bekam sie ein besonderes Medikament für die Leber ebenfalls. Wegen dieser Depressionen musste sie 2 Medikamente nehmen. Nach Absetzen und Austausch gegen das Jarsin besserten sich Ihre Leberwerte die sich wieder völlig erholte Ebenso der Magen erholte sich der ewig trockene Mund die vergesslichkeit und Unkonzentriertheit hörten auf. Bei der Einnahme von dem Jarsin gab es keine Nebenwirkungen. Was ist also besser: Etwas was aus Chemischen Fabrik kommt mit irgendwelchen Nebenwirkungen wie Verlust des Magens oder schwehre Lebererkrankungen. Das ist kein Scherz mit dem verlust des Magens so geschehen einer freundin in Norwegen. Depressionen chemische Mittel bis der Magen seine funktion einstellte heraus genommen werden musste und eben nur noch leidet. Toll das! Knoblauch hat nachgewiesenermaßen eine starke Wirkung auf die Blutfette hat eine gute Wirkung bei Viren. Fängt freiehe Radikale und so weiter. Kann man Nachlesen, wenn man nicht plapperer von Schering Höchst und wem auch immer noch ist. Nur einfach einmal eingeben "positive Eigenschaften von Knoblauch" Auf Anhieb finde ich Knoblauch bei Magenkrebs. Wie blöde kann man denn sein, wenn ich lese das Knoblauch schon vor 1500 Jahren bei den Egyptern genutzt wurde und das das heil in der Magen Lebern zerfressene Chemi suche. Naja wie sagt der Volksmund "wessen Brot ich eß dessen Lied ich sing. Ich will keine Beleidigungen schreiben aber Naturmedikamente die seit anbeginn der Menscheit genutzt werden sind meiner Meinung nach so perfekt auf die Menschen abgestimmt das man die Chemie nicht sehr braucht. Natürlich ist sie Sinnvoll völlig ausser Frage aber wir Menschen müssen lernen uns selbst zu helfen. Die Herren Actionäre wollen nur unser bestes unser Geld was keiner mehr hat
Filzsucher 26.03.2009
4. jensadolf
Zitat von jensadolfWas dieser Herr da sonnst so macht intressiert mich nicht. Ich kann nur sagen das ich mich ausführlichst mit dem Knoblauch beschäftigt habe. Tatsache ist für mich das der Knoblauch der bei der Firma Lichtwer hergestellt wurde die höchsten Auszeichnungen verdient hat. Ich habe da mehr als skeptisch den Knoblauch lange zeit genommen. Ich muss sagen das er mir mehr als gut getan hat. In jeglicher Hinsicht das er mir sehr gut getahn hat! Zudem ich war 10 Jahre bei der Firma Lichtwer als Fahrer beschäftigt.Niemals vorher und niemals hinterher habe ich einen besseren Chef erlebt wie den herrn Lichtwer. Bis zum heutigen Tag verehre ich diesen Mann und diese Frau für Ihre Anständigkeit. Die Mitarbeiter wurden vernünftig bezahlt. Es gab Weinachtspakete für die Kinder. Die meisten Chefs vorher oder Nachher sind Strolche gewesen. Jeder einzelne Tag dort war ein Geschenk der Götter!!!!!! Die Medikamente die dort hergestellt wurden habe ich sammt und sonders weil eben sehr skeptisch ausprobiert und ohne Ausnahme für sehr wirkungsvoll erachtet. Ich muss sagen zum Vergleich: Es wurde ein Antidepresiva hergestellt (Jarsin) ich gabe einer Bekannten das Medikament. Sie litt unter schwehren Depressionen. Die chemischen Mittel griffen Ihre Leber und Magen an. für den angegriffenen Magen bekam sie ein besonderes Medikament für die Leber ebenfalls. Wegen dieser Depressionen musste sie 2 Medikamente nehmen. Nach Absetzen und Austausch gegen das Jarsin besserten sich Ihre Leberwerte die sich wieder völlig erholte Ebenso der Magen erholte sich der ewig trockene Mund die vergesslichkeit und Unkonzentriertheit hörten auf. Bei der Einnahme von dem Jarsin gab es keine Nebenwirkungen. Was ist also besser: Etwas was aus Chemischen Fabrik kommt mit irgendwelchen Nebenwirkungen wie Verlust des Magens oder schwehre Lebererkrankungen. Das ist kein Scherz mit dem verlust des Magens so geschehen einer freundin in Norwegen. Depressionen chemische Mittel bis der Magen seine funktion einstellte heraus genommen werden musste und eben nur noch leidet. Toll das! Knoblauch hat nachgewiesenermaßen eine starke Wirkung auf die Blutfette hat eine gute Wirkung bei Viren. Fängt freiehe Radikale und so weiter. Kann man Nachlesen, wenn man nicht plapperer von Schering Höchst und wem auch immer noch ist. Nur einfach einmal eingeben "positive Eigenschaften von Knoblauch" Auf Anhieb finde ich Knoblauch bei Magenkrebs. Wie blöde kann man denn sein, wenn ich lese das Knoblauch schon vor 1500 Jahren bei den Egyptern genutzt wurde und das das heil in der Magen Lebern zerfressene Chemi suche. Naja wie sagt der Volksmund "wessen Brot ich eß dessen Lied ich sing. Ich will keine Beleidigungen schreiben aber Naturmedikamente die seit anbeginn der Menscheit genutzt werden sind meiner Meinung nach so perfekt auf die Menschen abgestimmt das man die Chemie nicht sehr braucht. Natürlich ist sie Sinnvoll völlig ausser Frage aber wir Menschen müssen lernen uns selbst zu helfen. Die Herren Actionäre wollen nur unser bestes unser Geld was keiner mehr hat
[QUOTE=jensadolf;3540182]Was dieser Herr da sonnst so macht intressiert mich nicht. Ich kann nur sagen das ich mich ausführlichst mit dem Knoblauch beschäftigt habe." Es würde sich sehr gut auf die Vermeidung des Unwesens kartellierter interessegeleiteter, betrügerischer Bewerbung und Vermarktung von an sich nutzlosen Pharma/+anderen med. Mitteln auswirken, wenn Sie und Andere diesen Artikel weniger symptombezogen rezipieren würden. Und stattdessen dem Artikel v.a. die Nennung der zahlreichen betrugsnahen Verstöße der genannten Personen sowie die grundsätzlich angewandten Mechanismen entnehmen würden. Ein nutzloses Präparat wird hergestellt. Zugleich ein seriös klingender "Arbeitskreis" erschaffen, der das präparat bewirbt Zitat SPON: "Maßgeblich verantwortlich für den Run auf die Nasensalbe: der "Arbeitskreis Immunologie" unter Leitung von Holger Kiesewetter. Eine Werbeagentur zitierte den Arbeitskreis mit mutigen Aussagen über die Wirkung der Salbe. Der Text ging an zahlreiche Redaktionen. Die ließen sich - "Plantagrar" lässt grüßen - offenbar vom Namen der Charité blenden und veröffentlichten die Meldung. Ehe seriöse Experten die Salbe als wirkungslos und mitunter gar gefährlich bezeichneten, vergingen Wochen, in denen die Herstellerfirmen Phyt-Immun und Medipharma weit mehr als hunderttausend "Simaroline"-Packungen verkauften. "Wir hatten mit einer solchen Nachfrage nicht gerechnet", sagte ein Medipharma-Sprecher im April 2000 dem SPIEGEL. Viele Anrufer in der Firmenzentrale seien "in Panik gewesen, dass sie das Mittel nicht mehr kriegen". Normalerweise zahlt die Kosten die Krankenkasse - da dieses Mittel wohl frei verkäuflich war, waren die Opfer Privatzahler. Sehen Sie das Allgemeine an diesem Fall: wie werden in Deutchland Medikamente zur Zulassung geführt - Sie werden überall solche Netzwerke finden. Auch in anderen Fällen werden Medikamente zur Zulassung geführt, deren vorab erfolgte Überprüfung auch nur durch "interessengeleitete Begutachtung" erklärt werden kann. Fragen Sie auch, wie Studien zustandekommen, die einen Medikamentennutzen "belegen". Frage Sie nach den Fachgesellschaften, die Medikamente "bewerben".
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