Chef der EU-Lebensmittelbehörde "Wir hatten zu lasche Regeln für Glyphosat"

Glyphosat im Bier, Tomaten und Erdbeeren ohne Geschmack - es gibt viel Kritik an Nahrungsmitteln in Europa. Bernhard Url, Chef der EU-Lebensmittelbehörde Efsa, hält sie dennoch für die sichersten der Welt.

Traktor auf einem Feld: "Ob und wie ein Wirkstoff angewendet werden soll, muss die Politik entscheiden."
iStockphoto / Getty Images

Traktor auf einem Feld: "Ob und wie ein Wirkstoff angewendet werden soll, muss die Politik entscheiden."

Ein Interview von


Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa hat ein Imageproblem. Im Zusammenhang mit dem Wirkstoff Glyphosat werfen ihr Politiker und Umweltaktivsten vor, nicht unabhängig zu sein und wichtige Informationen vor der Öffentlichkeit zu verstecken. Funde von Pflanzenschutzmitteln in der Umwelt oder im Essen verunsichern zudem die Verbraucher.

Hinzu kommen Beschwerden über die Qualität der Lebensmittel in deutschen Supermärkten. Die Rede ist von wässrigen Tomaten oder großen, aber geschmacklosen Erdbeeren. Eine Sichtweise, die Efsa-Chef Bernhard Url nicht teilt. Im Interview erklärt er, warum Lebensmittel heute so sicher sind wie nie und wie die Efsa das Vertrauen der Verbraucher zurückgewinnen will.

Zur Person
  • Efsa
    Bernhard Url, Jahrgang 1961, ist seit Juni 2014 geschäftsführender Direktor der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde Efsa. Zuvor war der ausgebildete Tierarzt Geschäftsführer der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Die Efsa mit Sitz im italienischen Parma ist für die wissenschaftliche Bewertung von Fragen der Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln sowie der Gesundheit von Menschen und Tieren verantwortlich.

SPIEGEL ONLINE: Herr Url, ein Gericht der Europäischen Union hat entschieden, dass Sie Daten zu Glyphosat herausgeben müssen, die Sie vorher partout nicht veröffentlichen wollten. Ärgert Sie das?

Url: Ganz im Gegenteil. Wir sind froh darüber, weil die Entscheidung in unsere Strategie passt, Daten so transparent wie möglich zu machen. Andere Forscher müssen unsere Arbeit nachvollziehen, kritisieren und infrage stellen können. Das ist ein wissenschaftliches Grundprinzip.

SPIEGEL ONLINE: Warum haben Sie die Daten dann nicht einfach direkt veröffentlicht?

Url: Es gibt Gesetze, die die Geschäftsinteressen von Firmen schützen. Wir haben lange überlegt, wie viele Informationen wir veröffentlichen können, ohne diese Rechte zu beschneiden. In dieser Abwägung sind wir so weit gegangen wie nie zuvor.

100.000 Seiten und Daten haben wir den Abgeordneten, die später geklagt haben, gegeben. Das sind ungefähr 95 Prozent aller Informationen, die die Abgeordneten verlangt haben. Aus meiner Sicht waren wir da sehr mutig. Wir hatten eher befürchtet, dass wir es mit der Transparenz übertrieben haben.

SPIEGEL ONLINE: Das Gericht sieht das völlig anders.

Url: Es beruft sich auf die Aarhus-Konvention. Sie umfasst alle Stoffe, die in die Umwelt gelangen, und besagt, dass das öffentliche Interesse an diesen Substanzen höher zu bewerten ist als Firmengeheimnisse. Weil es in unserem Fall aber vor allem um Krebsstudien an Mäusen im Labor ging statt um die Umweltrisiken von Glyphosat, waren wir davon ausgegangen, dass die Konvention nicht greift. Das Gericht hat anders entschieden. Jetzt haben wir Klarheit, darüber bin ich froh.

SPIEGEL ONLINE: In den USA kamen Geschworene vor Gericht gerade erst zu dem Schluss, dass der glyphosathaltige Unkrautvernichter Roundup die Krebserkrankung eines Mannes ausgelöst hat. Die Efsa sieht keine Krebsrisiken im Zusammenhang mit Glyphosat. Ist die Bewertung falsch?

Url: Der Prozess hat mit europäischen Zulassungsverfahren nichts zu tun. Wir haben den gesetzlichen Auftrag, für Europa das Risiko von Glyphosat als aktivem Wirkstoff zu bewerten. Das Produkt, das letztlich angewendet wird, enthält viele weitere Chemikalien, deren Sicherheit die einzelnen Staaten bei der Zulassung überprüfen müssen. In unserer Bewertung für Europa haben wir explizit darauf hingewiesen, dass dabei Vorsicht geboten ist. Zu in den USA zugelassenen Mitteln kann ich nichts sagen.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie eine Erklärung dafür, warum der Efsa in den vergangenen Jahren mitunter die wissenschaftliche Kompetenz abgesprochen wurde?

Url: Das betraf vor allem unsere Arbeit zu Glyphosat und ist ein klassischer Fall für ein Thema, bei dem Politik und Wissenschaft aufeinanderprallen. Es entsteht dann ein Konflikt zwischen gesellschaftlichen Werten und wissenschaftlicher Evidenz. Unsere Aufgabe ist es, die Evidenz zu liefern, die Aufgabe der Politik ist es zu diskutieren, wie das Ergebnis in das Wertesystem der Gesellschaft passt und welche Schlüsse sich daraus für die Anwendung ergeben.

SPIEGEL ONLINE: Was heißt das konkret?

Url: In der politischen Debatte zu Glyphosat geht es um die Frage, wie die europäische Landwirtschaft aussehen soll, ob Pestizide generell genutzt werden dürfen. Die Efsa liefert die wissenschaftliche Grundlage für diese Debatte. Ob und wie ein Wirkstoff später angewendet werden soll, muss aber die Politik entscheiden, dafür sind wir nicht zuständig.

In den letzten Jahren sind manche Politiker trotzdem dazu übergegangen, unsere wissenschaftlich sauberen Ergebnisse anzuzweifeln, allein, weil sie nicht in ihr Wertesystem passen. Da heißt es dann, die Efsa würde mit der Industrie unter einer Decke stecken. Das ist aus politischer Sicht nachvollziehbar, letztlich halte ich diesen Umgang aber für schädlich für das demokratische System.

SPIEGEL ONLINE: Inwiefern?

Url: Behörden wie die Efsa sind allein dafür geschaffen worden, um für die öffentliche Gesundheit und im Interesse der Verbraucher Risiken abzuschätzen. Politische oder wirtschaftliche Interessen spielen dabei keine Rolle. Wenn man den Ruf dieser Institutionen untergräbt, weil es gerade gut in die politische Agenda passt, dann tut man der öffentlichen Gesundheit in Europa keinen Gefallen. Ich persönlich finde das politisch kurzsichtig.

SPIEGEL ONLINE: Wie kann man es besser machen?

Url: Die Debatte darum, welche Art von Landwirtschaft wir in Europa wollen, wird nicht intensiv genug geführt. Dabei wäre es wichtig - auch für das Vertrauen in die Efsa -, die Gesellschaft von Anfang an einzubeziehen. Es gibt viele Fragen: Wenn wir keine Herbizide mehr einsetzen in Europa, was heißt das für Biodiversität, für Einkommen der Landwirte, für Erträge in der Landwirtschaft, für Nahrungsmittelpreise? Wer trägt die Risiken, wem nutzt es? Die Krebsdebatte, die wir bislang führen, ist überhaupt nicht hilfreich, um diese Fragen zu beantworten.

SPIEGEL ONLINE: Deutschland und Frankreich überlegen derzeit, Glyphosat zu verbieten.

Url: Diese Staaten fangen gerade damit an, die Folgen eines Verbots zu bewerten. Kommt Glyphosat nicht mehr infrage, werden Landwirte andere Verfahren nutzen müssen, um Unkraut zu bekämpfen. Ob diese Methoden oder Stoffe besser sind, kann ich nicht bewerten. Es gibt dann aber nicht plötzlich nur noch Biolandbau.

SPIEGEL ONLINE: Sind Sie für ein Verbot?

Url: Ich bin für eine offene Diskussion. In der Vergangenheit gab es zu lasche Regeln für die Anwendung von Glyphosat. Man durfte es zum Beispiel vor der Ernte verwenden, um die Pflanzen totzuspritzen und sie dann leichter einfahren zu können. Das hat das Mittel in Verruf gebracht. Aus meiner Sicht müssten wir über strengere Regeln für die Anwendung diskutieren, statt auf Teufel komm raus ein Verbot durchzusetzen. Die konventionelle Landwirtschaft braucht eine Auswahl mehrerer Pflanzenschutzmittel, um Resistenzen zu verhindern.

Die aktuelle Glyphosat-Zulassung läuft noch bis 2022. Spätestens bis dann sollten die Staaten klären, welche Vor- und Nachteile ein Verbot hätte.

Bernhard Url: "Soweit möglich, kaufe ich hier in Italien lokal ein"
Efsa

Bernhard Url: "Soweit möglich, kaufe ich hier in Italien lokal ein"

SPIEGEL ONLINE: In der biologischen Landwirtschaft sind viele Mittel aus der konventionellen Landwirtschaft verboten. Ist Bio besser?

Url: Das kommt sehr darauf an, was man unter "besser" versteht. Die biologische Landwirtschaft hat sicher einige Vorteile, viele Chemikalien dürfen nicht verwendet werden. Wenn man aber bedenkt, dass wir im Jahr 2050 rund zehn Milliarden Menschen werden ernähren müssen, dann stellt sich die Frage nach biologisch oder konventionell gar nicht. Es wird eine Kombination aus beiden Konzepten brauchen, die Vereinten Nationen nennen das "nachhaltige Intensivierung".

SPIEGEL ONLINE: Was bedeutet das?

Url: Wir müssen mehr Nahrung produzieren, dürfen dafür aber keine zusätzliche Fläche nutzen und müssen den Treibhausgasausstoß massiv reduzieren. Anders lassen sich die Klimaziele von Paris nicht umsetzen. Selbst wenn wir alle Nahrungsmittelverschwendung vermeiden und uns vorwiegend von Pflanzen ernähren, ist die wichtigste Maßnahme, die Menge der erzeugten Kalorien pro Quadratmeter Land zu erhöhen. Das wird die große Aufgabe der nächsten Jahrzehnte.

SPIEGEL ONLINE: Welche Rolle spielt Gentechnik dabei?

Url: Mit Gentechnik ließen sich effizientere Pflanzen züchten. Da sind wir aber wieder in einer Wertediskussion. Es geht um die Frage, ob die Gesellschaft die Technik in einigen Jahrzehnten akzeptieren wird. Trotz strenger Regeln gibt es in Europa derzeit kaum Akzeptanz für grüne Gentechnik.

SPIEGEL ONLINE: Viele Verbraucher haben das Gefühl, dass die Lebensmittel in Europa immer schlechter werden.

Url: Das genaue Gegenteil ist der Fall. Man kann mit gutem Recht sagen, dass Lebensmittel nie so sicher waren wie heute. Das heißt nicht, dass nichts passiert. Es gibt immer noch zu viele Infektionen. Wir haben immer noch Millionen lebensmittelbedingte Erkrankungen pro Jahr in Europa, die sich verhindern ließen, und es gab schwere Zwischenfälle wie Ehec 2011. Die Arbeit ist längst nicht getan. Verglichen mit anderen Regionen würde ich aber sogar sagen: Europa hat die sichersten Lebensmittel der Welt.

SPIEGEL ONLINE: Wie kommt das?

Url: In Europa haben sichere Lebensmittel politisch eine hohe Priorität. Die EU hat 2002 ein Lebensmittelgesetz auf den Weg gebracht, das höchste Standards in der Lebensmittelsicherheit garantieren soll. Damals wurde auch die Efsa gegründet. Mehrere Behörden und auch die Hersteller beschäftigen sich mit dem Thema. Durch bessere Hygiene in der Produktion und eine Impfpflicht für Legehennen gehen seit 2008 beispielsweise die Salmonellenfälle zurück.

In den letzten 50 bis 100 Jahren gab es außerdem große Fortschritte bei der Hygiene. Als Louis Pasteur zum Beispiel Ende des 19. Jahrhunderts die Pasteurisierung erfunden hatte und das Verfahren auf Rohmilch angewandt wurde, fielen auf einen Schlag etwa zehn Krankheiten weg, mit denen man sich zuvor durch Milchkonsum infizieren konnte. Heute erkrankt zum Beispiel niemand mehr durch Lebensmittel an Tuberkulose.

SPIEGEL ONLINE: Es werden aber immer wieder Schadstoffe im Körper von Verbrauchern nachgewiesen.

Url: Die Analysemethoden werden alle paar Jahre um eine Zehnerpotenz genauer, dadurch sind die Nachweisgrenzen heute extrem gering. Mitunter werden dann geringste Spuren einzelner Stoffe - etwa Glyphosat-, die man im Urin oder in Lebensmitteln wie Bier findet, als Problem dargestellt. Ob die Menge gesundheitlich relevant ist, spielt dabei keine Rolle. Ich komme immer wieder auf denselben Punkt zurück: Es geht in den meisten großen Diskussionen eigentlich um eine Wertedebatte.

Besorgte Eltern sagen etwa, sie wollen Glyphosat nicht im Urin ihrer Kinder finden. Das kann ich verstehen. Dahinter steht aber nicht die Frage, ob Glyphosat sicher ist, sondern, ob man es anwenden darf. Denn wenn man es in der Landwirtschaft benutzt, wird man es mit modernen Analysetechniken später auch in Lebensmitteln und im Körper der Verbraucher finden.

SPIEGEL ONLINE: Viele Verbraucher haben auch den Eindruck, dass der Geschmack nachlässt.

Url: Da kommt ein anderer Aspekt ins Spiel. Wenn alle Lebensmittel ganzjährig frisch verfügbar sein sollen, dann geht das nur mit längeren Transportwegen oder Produkten aus dem Gewächshaus. Da bekommt man nicht unbedingt die Qualität, die man aus dem eigenen Garten gewohnt ist. Die Frage ist: Wollen wir zu jeder Zeit alle Lebensmittel dieser Welt im Supermarkt haben? Wenn ja, dann hat das Konsequenzen - mitunter auch für den Geschmack. Letztlich entscheiden die Verbraucher.

SPIEGEL ONLINE: Sie sind selbst Verbraucher, kaufen Sie regional?

Url: Soweit möglich, kaufe ich hier in Italien lokal ein, und ich brauche keine Erdbeeren im Winter. Ich esse sowohl Bio als auch konventionell und habe hundertprozentiges Vertrauen in die Bauern und die Lebensmittelkontrolle. Nur wenn ich Fleisch esse, was nur selten der Fall ist, dann ist mir als Tierarzt biologisch Produziertes lieber. Tierschutz ist in der biologischen Landwirtschaft besser entwickelt als in der konventionellen.

SPIEGEL ONLINE: Welche Verbesserungen wünschen Sie sich für die Zukunft?

Url: Was die Gesundheitsrisiken angeht, sind wir gut aufgestellt. Um die Umweltrisiken einzelner Stoffe zu bewerten, würde in diesem Bereich ein europäisches Monitoring helfen, unsere Modellrechnungen zu überprüfen. Mit systematischen Messungen in der Luft oder in Gewässern ließe sich kontrollieren, ob unsere Modelle zur Risikobewertung die Wirklichkeit gut genug vorhersagen oder angepasst werden müssen. Ähnlich einem Warnsystem bei Medikamenten.

SPIEGEL ONLINE: Verbraucherschützer kritisieren immer wieder, dass das Zusammenwirken mehrerer Stoffe im Körper kaum untersucht ist.

Url: Das stimmt. Wir bewerten bislang vor allem Einzelsubstanzen. Das ergibt im ersten Schritt auch Sinn, denn man will ja wissen, wie sich diese eine Substanz im Körper oder in der Umwelt verhält. Die sogenannten Cocktaileffekte lassen sich nicht so einfach untersuchen. Wir fangen aber gerade damit an. 2019 werden wir die ersten beiden Berichte dazu veröffentlichen - über die Wirkung mehrerer Substanzen aus einer Stoffklasse auf die Schilddrüse und das Nervensystem.

insgesamt 64 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
kirschlorber 31.03.2019
1. Phrasen
Es ist ermüdend, diesen Artikel zu lesen. Dieses herunter leiern von Phrasen. Es ist im übrigen vollkommen egal, ob Glyphosat krebserregend ist. Ein Stoff der alles Leben auf dem Acker vernichtet, kann nicht nützlich sein.
Alias iacta sunt 31.03.2019
2. Die halbe Wahrheit ist keine Lüge
Wenn einer sich erst hinter sog. Gesetzen versteckt und nachher sagt, er habe immer schon für eine öffentliche Information befürwortet. Mitsamt Minister Schmidt und Klöckler
mazzeltov 31.03.2019
3. Rote Erdbeeren
Also zumindst dass diese schönen, größen, roten Erdbeeren unbedenklich sind, ist nach allen Regeln der Logik mehr als wahrscheinlich. Wider besseres Wissen gerade mal wieder ausprobiert, und ich kann bestätigen: Die enthalten nicht mal Geschmackstoffe, die eventuell noch bedenklich sein könnten...
Ontologix II 31.03.2019
4. Deutschland hätte mit seinen Stimmen ...
... die Weiterverwendung von Glyphosat in der EU verhindern können. Mit Wissen Merkels und gegen Absprachen mit der SPD stimmte Minister Schmidt (CSU) für eine Verlängerung. Die SPD hätte die Koalition aufkündigen müssen.
willibaldus 31.03.2019
5.
Auf den Punkt gebracht. Ideologen, die nur hören wollen, was in ihre Agenda passt, haben wir inzwischen schon genug. Was es braucht, ist ein Monitoring von Bodenqualität nach bestimmten Kriterien. Anschließend eine Aufnahme, ob Maßnahmen notwendig sind und wenn ja welche. Das braucht seine Zeit und die Antworten werden sich je nach Boden unterscheiden. Löss braucht anderen Umgang als Sand zB. Vielleicht gibt es da sogar schon etwas, das aber nicht in Entscheidungen einfliesst.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.