Höhenmedizin Dünne Luft schrumpft das Hirn

Die Todeszone ist bei Extrembergsteigern gefürchtet - ein längerer Aufenthalt dort schier unmöglich. Höhenmediziner erforschen die Gefahren von fehlendem Sauerstoff und niedrigen Luftdrucks für den Körper und stellen fest: Es drohen bleibende Hirnveränderungen.
Von Andreas Jahn
Katsusuke Yanagisawa am Gipfel des Mount Everest: Konzentration erschwert

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Foto: epa Hiro Kuraoka/Handout/ picture-alliance/ dpa
Berge: Giganten der Welt
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