Knochenfund Ahnen des Menschen waren gut zu Fuß

Der Fund eines einzigen Fußknochens könnte jetzt einen langen Streit zwischen Anthropologen beenden: Wie liefen unsere Vorfahren? Offenbar bewegte sich die berühmte Lucy vor 3,2 Millionen Jahren auf zwei Beinen so gut wie ein moderner Mensch. Dafür büßte sie ihre Kletterkünste ein.

Carol Ward / Elizabeth Harman

Von Cinthia Briseño


"Ardi" war eine eher mollige Frau. Zu Lebzeiten wog sie etwa 50 Kilogramm; bei einer Größe von 1,20 Metern war die Hominiden-Dame vom heutigen Schönheitsideal also weit entfernt. Dafür konnte die Urahnin, die vor 4,4 Millionen Jahren die lichten Bergwälder Nordäthiopiens durchstreifte, etwas, was der moderne Mensch so ohne weiteres nicht beherrscht: Klettern. Zugleich konnte sie aber auch mit gestrecktem Rücken und beiden Füßen flach auf dem Boden aufrecht gehen.

Ardipithecus ramidus, so die wissenschaftliche Bezeichnung ihrer Art, revolutionierte die Vorstellung von der frühen Entwicklung des Menschen. Das Bild des schimpansenähnlichen Vorfahren, der sich in den Bäumen von Ast zu Ast schwingt, ist längst passé. Nur 75 Kilometer von jenem Ort, an dem man in den frühen neunziger Jahren die Reste Ardis fand, lagen über Jahrmillionen die Überreste des ebenso weltberühmten Skeletts "Lucy" in den Sedimentschichten begraben. Die Art, zu der sie gehörte - Australopithecus afarensis -, war in der Evolution jedoch schon über eine Million Jahre weiter als Ardi.

Dass Lucy vor 3,2 Millionen Jahren den aufrechten Gang beherrschte, ist unumstritten. Vielmehr drehte sich die jahrelange Debatte der Anthropologen darum, wie gut Lucys Sippe zu Fuß unterwegs war: Lief sie ausschließlich auf zwei Beinen? Oder nutzte sie teilweise noch alle vier Gliedmaßen zur Fortbewegung? Eine wissenschaftliche Veröffentlichung in "Science" (Band 331, S. 750) über die Entdeckung eines kleinen Puzzlesteins - einen nahezu vollständig erhaltenen Mittelfußknochen eines Australopithecus afarensis - könnte diesen Streit nun ein für allemal beilegen.

Homininen und Hominiden
Affen- und Menschenartige
Ein Hominid oder Menschenaffe ist ein Mitglied der taxonomischen Familie, zu der Menschen, Schimpansen, Gorillas und all deren ausgestorbene gemeinsame Vorfahren gehören. Der Begriff Hominine umfasst dagegen alle Mitglieder der Gattung Homo und deren ausgestorbene Verwandten, die dem Menschen näher stehen als den Schimpansen. Dazu zählen also nicht Schimpansen und Gorillas sowie deren Vorfahren.
Sahelanthropus tchadensis (7 bis 8 Millionen Jahre)
Dieses bisher älteste bekannte Mitglied der Menschenfamilie entdeckte ein Forscherteam aus Frankreich und dem Tschad im Juli 2001 in der Sahel-Zone in Zentralafrika. Der Fund namens Toumaï könnte aus der Zeit der Trennung der Affen-: und Menschenartigen stammen.
Orrorin tugenensis (6 Millionen Jahre)
Französische und kenianische Wissenschaftler fanden im Oktober 2000 in der Boringo-Region (Kenia) die Reste des "Millennium-Menschen". Er zeigt deutliche Hinweise auf den aufrechten Gang. In der Fachwelt ist jedoch umstritten, ob er ein direkter Vorfahr des Menschen war.
Ardipithecus ramidus (4,4 Millionen Jahre)
"Ardi" revolutionierte das Bild unserer Urahnen: Der Fund aus Äthiopien zählt zu den Menschenartigen (Homininen) und ist weit mehr von den Affen entfernt als bisher vermutet, wie im Oktober 2009 ein Forscherteam im Fachjournal "Science" berichtete.
Australopithecus afarensis (3,2 - 3,6 Millionen Jahre)
Am 30. November 1974 wird in Äthiopien "Lucy" ausgegraben, ein Teilskelett, das als letzter gemeinsamer Vorfahr mehrerer Abstammungslinien von Homininen gilt. Für Furore sorgte auch der Fund eines Kindes im Jahr 2006, das als "Lucys Baby" bekannt wurde.
Homo rudolfensis (2,5 - 2,3 Millionen Jahre)
Dieser Mensch hat ein größeres Gehirn als die Australopithecinen und nutzte auch schon Werkzeuge. Er gilt als die älteste bisher entdeckte Art der Gattung Homo. Doch wie bei Australopithecus sediba streiten sich Forscher noch um die Zuordnung zu einer Spezies. Manche Wissenschaftler zählen ihn zur Art Homo habilis, andere widerum erkennen in ihm gar einen Australopithecinen oder einen Kenyanothropus.
Australopithecus sediba (2 - 1,8 Millionen Jahre)
Am 15. August 2008 entdecken Paläoanthropologen in der Nähe von Johannesburg die knapp zwei Millionen alten Überreste eines Jungen und einer Frau. Sie könnten ein lange gesuchtes Bindeglied zwischen den noch affenartigen Vormenschen und den frühen Menschen darstellen, berichtet ein Forscherteam im Fachjournal "Science" im April 2010.
Homo erectus (1,8 Millionen - 300.000 Jahre)
Mit dem Homo erectus begann eine Wanderbewegung aus Afrika nach Europa und Asien. 1891 entdeckt der Holländer Eugène Dubois einen Javamenschen, der vor 500.000 Jahren gelebt hat. In Georgien finden Forscher seit 1999 mehrere 1,75 Millionen Jahre alte menschliche Überreste, die dem Homo erectus zugerechnet werden.
Homo heidelbergensis (780.000/500.000 Jahre)
Im Oktober 1907 wird im Dorf Mauer bei Heidelberg ein rund 500.000 Jahre alter Unterkiefer dieses Menschen ausgegraben. 1995 werden in Gran Dolina (Spanien) 780.000 Jahre alte Überreste von vier Menschen dieser Art und Werkzeuge gefunden. Sie zählen zu den frühesten Menschen Europas, starben wahrscheinlich aber aus.
Homo neanderthalensis (130.000 - 30.000 Jahre)
Morphologische Eigenschaften, die für Neandertaler typisch sind, fand man bereits in etwa 400.000 Jahre alten Fossilien aus Europa. Doch man geht davon aus, dass die ersten Neandertaler vor etwa 130.000 Jahren entstanden sind. Heute gilt der Neandertaler als ausgestorbene Seitenlinie des Menschen. Er verschwand vor etwa 30.000 Jahren von der Bildfläche - warum, ist noch nicht vollständig geklärt.
Homo floresiensis (120.000 - 10.000 Jahre)
Der als "Hobbit" bekanntgewordene, nur ein Meter große indonesische Urmensch war im Jahr 2004 auf der Insel Flores gefunden worden. Seit Jahren streiten Wissenschaftler, ob es sich um eine eigene Menschenart oder nur einen kranken Homo sapiens handelte.
Denisova-Mensch (50.000 Jahre)
In der Denisova-Höhle in Russland wurden Anfang des Jahrtausends ein Fingerknochen, ein Zahn und ein Zehenknochen gefunden, die offenbar zu keiner bislang bekannten Art gehören. Diese lebte zu Zeiten des Homo neanderthalensis und des Homo sapiens. Noch wurde der Art kein eigener Name verliehen.
Homo sapiens (mindestens 160.000 Jahre bis heute)
Die bisher ältesten Überreste des modernen Menschen findet ein internationales Forscherteam 1997 in Äthiopien. Ihr Alter 160.000 bis 190.000 Jahre. Die 2003 analysierten Schädelknochen erhärten nach Ansicht der Forscher die Vermutung, dass die modernen Menschen in Afrika entstanden sind und sich von dort in die ganze Welt ausgebreitet haben. Genetischen Analysen zufolge könnte Homo sapiens sapiens aber 300.000 Jahre alt sein.
Homo naledi (Alter unbekannt)
In der Rising-Star-Höhle in Südafrika entdeckten Forscher über 1500 Fossilien, die sie 15 Individuen zuordneten. Sie gehören zu einer bislang unbekannten Art, dem Homo naledi. Dessen Alter ist noch unbekannt und damit auch seine Einordnung in den Stammbaum der Menschheit. Die Fundstelle bei Johannesburg könnte die älteste Grabstätte der Geschichte sein.
Der wertvolle Fund trägt die wissenschaftliche Kennung AL 333-160. Es handelt sich um den vierten Mittelfußknochen, dessen morphologische Analyse Carol Ward von der Arizona State University sowie ihre Kollegen William Kimbel und Donald Johanson von der University of Missouri zu einem eindeutigen Ergebnis brachte: Unsere Vorfahren waren vor 3,2 Millionen Jahren aufrechte Geher - und zwar quasi hauptberuflich.

"Habituelle Bipeden" - so lautet das Fachwort für Zweibeiner, deren Körperbau vollständig an die Fortbewegung auf zwei Beinen angepasst ist, die sich also gewohnheitsmäßig auf diese Weise fortbewegen. Die Frage, inwieweit die Frühmenschen vor 3,2 Millionen Jahren an diese Fortbewegungsart angepasst waren, spaltet Anthropologen jedoch in zwei Lager: Der eine Teil glaubt daran, dass Lucy und ihre Verwandten fast so geübt auf zwei Beinen laufen konnten wie der moderne Mensch. Der andere Teil ist dagegen der Meinung, dass Australopithecus afarensis in der Evolution des aufrechten Gangs noch den Übergang repräsentierte und teilweise noch auf allen Vieren unterwegs war.

Diese Hypothese dürfte angesichts des Fundstücks AL 333-160 nun widerlegt sein. Denn sämtliche Merkmale, die der Mittelfußknochen aufweist, seien auch typisch für die Fußknochen des modernen Menschen, schreiben die Anthropologen: Demnach ist der Knochen derart geformt, dass der gesamte Fuß die für Homo sapiens übliche Bogenform aufweist. Und die ist ein einzigartiges Merkmal unserer Füße.

Einzigartige Bogenform

"Gewölbte Füße sind eine Schlüsselelement des menschenartigen Gangs, denn sie federn Stöße ab und bilden zudem eine feste Grundlage, so dass wir uns mit ihnen abstoßen und vorwärts bewegen können", sagt die Studienleiterin Carol Ward. Der Gewinn der Bogenform bedeutet jedoch den Verlust eines anderen Merkmals: Beim modernen Menschen und allen anderen Hominiden ist der Mittelfußknochen so ausgerichtet, dass die große Zehe in einer Reihe mit den anderen Zehen steht. So übt sie Druck auf den Boden aus und unterstützt das Abstoßen beim Gehen.

"Damit konnte man den großen Zeh aber nicht mehr zum Umklammern von Ästen verwenden", sagt Ward. Beim Menschenaffen ist die Form des Mittelfußknochens dagegen so, dass er abgespreizt werden kann. Ergo: Im Klettern war Lucy längst nicht mehr so talentiert wie ihr Vorfahre Ardi. Vor 3,2 Millionen Jahren hatten die Frühmenschen das Leben in den Bäumen demnach endgültig aufgegeben.

Für die Evolutionsgeschichte des modernen Menschen war das von entscheidender Bedeutung. Denn von da an konnten unsere Urahnen die Wälder verlassen, neue Gebiete erschließen und auch in Steppen oder Savannen auf Nahrungssuche gehen - per pedes. Oder, wie Ward es formuliert: "Dass gewölbte Füße sehr früh in unserer Evolution entstanden sind, zeigt uns, wie wichtig die einzigartige Struktur unserer Füße für die menschliche Fortbewegung ist."

Quell wissenschaftlicher Sensationserkenntnisse

Zu wissen, dass unsere Vorfahren vor rund drei Millionen Jahren gewölbte Füße hatten, werde aber noch weitere Rückschlüsse möglich machen, sagt die Anthropologin: Darüber, wo Lucy und ihre Verwandten lebten, was sie aßen und wie sie sich vor gefährlichen Raubtieren schützen.

Dass die Forscher das Rätsel um Lucys Lauffähigkeiten endlich lüften konnten, verdanken sie einer der ergiebigsten Grabungsstellen für Funde aus der menschlichen Vergangenheit: Hadar, so heißt die Region um den Fluss Awash in Nordäthiopien, gehört zu den unwirtlichsten Orten der Welt. Ausgedörrtes Buschland, glühende Hitze, kaum Wasser - und doch ist das Gebiet im Afrikanischen Grabenbruch für Anthropologen ein Quell wissenschaftlicher Sensationserkenntnisse.

Den Mittelfußknochen AL 333-160 siebten die Forscher im Jahr 2000 aus den Millionen Jahre alten Sedimenten. Das Fundstück ist eines von ein paar Hunderten Hominiden-Fossilien, die seit 1975 ausgegraben wurden. Sie zu identifizieren und als Knochen von Frühmenschen auszumachen gleicht aber einer Nadel-im-Heuhaufen-Aufgabe, denn in Hadar finden sich Tausende von Säugerknochen, Schneckenhäuser, Fischgräten, Zähne und vieles mehr.

Und tatsächlich stellte sich AL 333-160 als das Puzzlestück heraus, das den Forschern bisher fehlte, und Co-Autor Kimbel als "Schlüsselstück für das Verständnis der frühen Entwicklung der typisch menschlichen Gangart" bezeichnet. AL 333-160 ist der einzig bekannte komplette vierte Mittelfußknochen der Spezies Australopithecus afarensis, aus dem sich die wichtigen Merkmale vollständig ableiten lassen. Bisher kannten die Wissenschaftler nur den Mittelfußknochen des über eine Millionen Jahre älteren Ardipithecus ramidus - der noch als Kletterkünstler unterwegs war.

insgesamt 11 Beiträge
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Seite 1
coriolanus, 10.02.2011
1. Schöner Fund
Zitat von sysopDer Fund eines einzigen Fußknochens könnte jetzt einen langen Streit zwischen Anthropologen beenden: Wie liefen unsere Vorfahren? Offenbar bewegte sich die berühmte Lucy vor 3,2 Millionen Jahren auf zwei Beinen so gut wie ein moderner Mensch. Dafür büßte sie ihre Kletterkünste ein. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,744735,00.html
Endlich das Missing Link zwischen dem Australopithecus afarensis und dem modernen Jogger gefunden.
gran-granate, 10.02.2011
2. ???
Zitat von sysopDer Fund eines einzigen Fußknochens könnte jetzt einen langen Streit zwischen Anthropologen beenden: Wie liefen unsere Vorfahren? Offenbar bewegte sich die berühmte Lucy vor 3,2 Millionen Jahren auf zwei Beinen so gut wie ein moderner Mensch. Dafür büßte sie ihre Kletterkünste ein. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,744735,00.html
Evolution dauert nun mal viele Millionen,sogar hunderte,oder Tausende Millionen Jahre,ist aber in der Zeitrechnung des Universums eine kleine Zeitspanne! Sollte ein ähnlicher Fund bei den Schädelknochen entdeckt werden,so können wir die Evolution unserer Politiker besser verstehen und künftig verbessern!
ratxi 10.02.2011
3. Wobei der durchschnittliche Forist,...
Zitat von coriolanusEndlich das Missing Link zwischen dem Australopithecus afarensis und dem modernen Jogger gefunden.
...wenn er sich nach 3 Stunden vom Rechner hochwuchtet, den Gang des Cro Magnon schwerlich übertreffen kann...
Ursprung 10.02.2011
4. Laeuft was schief?
Unser Mittelfussknochen mit der jetzigen Funktion ist also rund 3 Millionen Jahre alt. Da kommt man ins Gruebeln: wie ist das mit anderen Funktionsdingen? Etwa Verdauungssystem, Immunsystem, Denke, Sauerstoffverarbeitungssystem? Es wird ja wohl nicht ausgerechnet nur ein Mittelfussknochen gleich geblieben sein, oder? Anzeichen, dass die Denke sich seit Jahrmillionen kaum veraendert haette, gibts ja schon zuhauf, bei den Kreationisten oder bei Forenlektuere beispielsweise. Und wenn, wovon man nach sapere aude ausgehen darf, sich neben dem Mittelfussknochen auch sonst nicht viel radikal veraendert haben koennte, muessten eigentlich Alarmklingeln starten. Tatsache ist ja, dass sich unsere Lebensumstaende offenbar radikal veraendert haben: Auto, Krankenversicherungen, unsere Populationsdichte, unsere Nahrungsbeschaffung und -Aufname, Anschaffung von Politikern. Mir scheint, irgendwie passt einiges dann heute nicht mehr zusammen: der Mittelfussknochen nicht zum Stubenhocker oder Autofahrer, das Essen nicht mehr zu unserer Natur, die Denke nicht mehr zu den verfuegbaren Werkzeugen, die Politiker offenbar nicht zu ihren Aufgaben. Mir schwant, dass bei dieser vermutbaren Sachlage einiges schiefgehen musste und noch weiter schiefgehen werden wird.
Ööcher 10.02.2011
5. Neue Füße braucht das Land
Zitat von UrsprungUnser Mittelfussknochen mit der jetzigen Funktion ist also rund 3 Millionen Jahre alt. Da kommt man ins Gruebeln: wie ist das mit anderen Funktionsdingen? Etwa Verdauungssystem, Immunsystem, Denke, Sauerstoffverarbeitungssystem? Es wird ja wohl nicht ausgerechnet nur ein Mittelfussknochen gleich geblieben sein, oder? Anzeichen, dass die Denke sich seit Jahrmillionen kaum veraendert haette, gibts ja schon zuhauf, bei den Kreationisten oder bei Forenlektuere beispielsweise. Und wenn, wovon man nach sapere aude ausgehen darf, sich neben dem Mittelfussknochen auch sonst nicht viel radikal veraendert haben koennte, muessten eigentlich Alarmklingeln starten. Tatsache ist ja, dass sich unsere Lebensumstaende offenbar radikal veraendert haben: Auto, Krankenversicherungen, unsere Populationsdichte, unsere Nahrungsbeschaffung und -Aufname, Anschaffung von Politikern. Mir scheint, irgendwie passt einiges dann heute nicht mehr zusammen: der Mittelfussknochen nicht zum Stubenhocker oder Autofahrer, das Essen nicht mehr zu unserer Natur, die Denke nicht mehr zu den verfuegbaren Werkzeugen, die Politiker offenbar nicht zu ihren Aufgaben. Mir schwant, dass bei dieser vermutbaren Sachlage einiges schiefgehen musste und noch weiter schiefgehen werden wird.
Geben sie uns noch ein klein wenig Zeit (so 100 000 Jährchen) dann haben wir uns "weiterentwickelt". ;-)
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