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DDR-Forscher Jens Reich "Ich hatte Angst vor den verborgenen Überwachern"

Vom Wissenschaftler zum Bürgerrechtler: Jens Reich erklärt im SPIEGEL ONLINE-Interview, was Forschen in der DDR bedeutete, welche Repressalien er erlebte - und warum er nach der Wende für das Amt des Bundespräsidenten kandidierte.
Forschen im Osten: "Ergebnisse von Weltgeltung waren nicht erreichbar"
Foto: Bernd_Wüstneck/ picture-alliance / dpa/zb
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Forschen im Osten: "Ergebnisse von Weltgeltung waren nicht erreichbar"

24. Oktober 1989: Bärbel Bohley und Jens Reich, Mitbegründer der Bürgerbewegung Neues Forum, bei einer kirchlichen Veranstaltung in Berlin-Oberschöneweide. Am Runden Tisch nahm Bohley, eine der Symbolfiguren des Herbstes 1989, selbst nur ein einziges Mal gegen Ende teil

24. Oktober 1989: Bärbel Bohley und Jens Reich, Mitbegründer der Bürgerbewegung Neues Forum, bei einer kirchlichen Veranstaltung in Berlin-Oberschöneweide. Am Runden Tisch nahm Bohley, eine der Symbolfiguren des Herbstes 1989, selbst nur ein einziges Mal gegen Ende teil

Foto: ELKE BRUHN-HOFFMANN/ AP
Ausgezeichnet für Forschung und Mut: Jens Reich erhielt 2009 in Halle an der Saale von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina den Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis

Ausgezeichnet für Forschung und Mut: Jens Reich erhielt 2009 in Halle an der Saale von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina den Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis

Foto: Z5328 Jens Wolf/ dpa
Beinah-Bundespräsident Reich beim Interview auf dem Alex: "Der Osten musste mal im Westen vorkommen"

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Foto: Jens Reich