Ausgegraben - Neues aus der Archäologie Mysteriöses Totenritual am Pig Point

Archäologen rätseln: Welcher Indianerstamm bestattete jahrhundertelang seine Toten im US-Bundesstaat Maryland? Und warum finden sich nur Arme, Beine und Schädel? Außerdem im archäologischen Wochenrückblick: eine alte Privat-Uni und ein kaputter Tempel.
Ausgrabungen am Pig Point: Gruben über lange Zeiträume hinweg geöffnet und gefüllt

Ausgrabungen am Pig Point: Gruben über lange Zeiträume hinweg geöffnet und gefüllt

Foto: Lost Towns Project
Kupferne Fundstücke am Pig Point: Es ist nicht klar, welche Indianer dort lebten

Kupferne Fundstücke am Pig Point: Es ist nicht klar, welche Indianer dort lebten

Foto: Lost Towns Project
Ausgrabungen am Athenäum (2009): "Größter Fund in Rom seit Entdeckung des Forums"

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Foto: andrew Medichini/ AP
Verziertes Objekt: Was es ist, ein Möbelteil etwa, müssen Experten noch klären

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Foto: Bill Horner/ Devon County Council
Tempel in Anuradhapura (im Dezember 2010): Noch heute wichtiges Pilgerziel

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Foto: ANDREW CABALLERO-REYNOLDS/ REUTERS
Ausgegraben: Partygäste beschädigten Maya-Tempel
Foto: JOHAN ORDONEZ/ AFP
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Ausgegraben: Partygäste beschädigten Maya-Tempel

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