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Neue Satellitenbilder Corona von oben

Flugzeuge am Boden, Zelt-Lazarette im Stadion, verwaiste Touristenziele: In exklusiven Satellitenbildern zeigen wir Ihnen, wie die Covid-19-Krise schon jetzt unsere Städte und unser Leben verändert hat.

Pacaembu-Stadion im brasilianischen São Paulo (22. März 2020/1. April 2020): Covid-19? "Gripezinha", nur eine leichte Grippe also, meint zumindest Brasiliens Populisten-Präsident Jair Bolsonaro. Immerhin trägt er nun trotzdem einen Mundschutz, meistens jedenfalls, und im ganzen Land kämpfen Krankenhäuser und Behörden gegen die Ausbreitung der Seuche. In einigen Fußballstadien sind deshalb Feldlazarette entstanden, wie im Estádio do Pacaembu in der Millionenmetropole São Paulo. Hier hat einst Pelé gespielt und Tore für den FC Santos geschossen. Jetzt stehen am selben Ort weiße Zelte mit 202 Betten und einer Quarantänestation, in zehn Tagen hochgezogen. Bisher gibt es offiziell etwa 18.000 Infizierte und 957 Tote im Land (Stand 10. April). Doch die Sorge ist groß: In einer Prognose sagt das Londoner Imperial College bis zu 1,1 Millionen Covid-19-Tote in Brasilien voraus - wenn vonseiten der Regierung nicht deutlich mehr passiert.
Pacaembu-Stadion im brasilianischen São Paulo (22. März 2020/1. April 2020): Covid-19? "Gripezinha", nur eine leichte Grippe also, meint zumindest Brasiliens Populisten-Präsident Jair Bolsonaro. Immerhin trägt er nun trotzdem einen Mundschutz, meistens jedenfalls, und im ganzen Land kämpfen Krankenhäuser und Behörden gegen die Ausbreitung der Seuche. In einigen Fußballstadien sind deshalb Feldlazarette entstanden, wie im Estádio do Pacaembu in der Millionenmetropole São Paulo. Hier hat einst Pelé gespielt und Tore für den FC Santos geschossen. Jetzt stehen am selben Ort weiße Zelte mit 202 Betten und einer Quarantänestation, in zehn Tagen hochgezogen. Bisher gibt es offiziell etwa 18.000 Infizierte und 957 Tote im Land (Stand 10. April). Doch die Sorge ist groß: In einer Prognose sagt das Londoner Imperial College bis zu 1,1 Millionen Covid-19-Tote in Brasilien voraus - wenn vonseiten der Regierung nicht deutlich mehr passiert.

Pacaembu-Stadion im brasilianischen São Paulo (22. März 2020/1. April 2020): Covid-19? "Gripezinha", nur eine leichte Grippe also, meint zumindest Brasiliens Populisten-Präsident Jair Bolsonaro. Immerhin trägt er nun trotzdem einen Mundschutz, meistens jedenfalls, und im ganzen Land kämpfen Krankenhäuser und Behörden gegen die Ausbreitung der Seuche. In einigen Fußballstadien sind deshalb Feldlazarette entstanden, wie im Estádio do Pacaembu in der Millionenmetropole São Paulo. Hier hat einst Pelé gespielt und Tore für den FC Santos geschossen. Jetzt stehen am selben Ort weiße Zelte mit 202 Betten und einer Quarantänestation, in zehn Tagen hochgezogen. Bisher gibt es offiziell etwa 18.000 Infizierte und 957 Tote im Land (Stand 10. April). Doch die Sorge ist groß: In einer Prognose sagt das Londoner Imperial College bis zu 1,1 Millionen Covid-19-Tote in Brasilien voraus - wenn vonseiten der Regierung nicht deutlich mehr passiert.

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Flughafen San Francisco SFO (30. März 2020/9. Februar 2020): Der amerikanischen Transportsicherheitsbehörde TSA zufolge wurden in der Woche vom 30. März 2020 bis zum 5. April 2020 an allen Flughäfen des Landes lediglich 136.023 Menschen überprüft, gegenüber 2.151.626 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Aufgrund des dramatischen Rückgangs von Flügen und Passagieren hat der San Francisco International Airport, der zweitgrößte Flughafen der US-Westküste, alle Abfertigungen in eine einzige Wartehalle verlegt. Und die Anzahl der Covid-19-Toten in der San Francisco Bay Area steigt stetig (118, Stand 10. April).
Flughafen San Francisco SFO (30. März 2020/9. Februar 2020): Der amerikanischen Transportsicherheitsbehörde TSA zufolge wurden in der Woche vom 30. März 2020 bis zum 5. April 2020 an allen Flughäfen des Landes lediglich 136.023 Menschen überprüft, gegenüber 2.151.626 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Aufgrund des dramatischen Rückgangs von Flügen und Passagieren hat der San Francisco International Airport, der zweitgrößte Flughafen der US-Westküste, alle Abfertigungen in eine einzige Wartehalle verlegt. Und die Anzahl der Covid-19-Toten in der San Francisco Bay Area steigt stetig (118, Stand 10. April).

Flughafen San Francisco SFO (30. März 2020/9. Februar 2020): Der amerikanischen Transportsicherheitsbehörde TSA zufolge wurden in der Woche vom 30. März 2020 bis zum 5. April 2020 an allen Flughäfen des Landes lediglich 136.023 Menschen überprüft, gegenüber 2.151.626 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Aufgrund des dramatischen Rückgangs von Flügen und Passagieren hat der San Francisco International Airport, der zweitgrößte Flughafen der US-Westküste, alle Abfertigungen in eine einzige Wartehalle verlegt. Und die Anzahl der Covid-19-Toten in der San Francisco Bay Area steigt stetig (118, Stand 10. April).

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Satellitenbild des Hafens von Mumbai "Mumbai Port" (31. März 2020/13. März 2020): Schon vor seiner Gründung durch die britischen Kolonialherren 1873 wurde der natürliche Tiefwasserhafen an der Westküste Indiens für den Handel genutzt. Nach der Eröffnung des Suezkanals vier Jahre zuvor hatte sich das Import-Export-Geschäft von der Ost- an die Westküste Indiens verlagert und den Hafen von Mumbai zur wichtigsten Anlaufstelle gemacht. Ende Februar 2020 ordnete die indische Regierung für alle zwölf großen Häfen des Landes eine Überwachung und mögliche Quarantäne aller anlandenden Kreuzfahrtschiffe an, die zuvor in Ländern mit Covid-19-Infektionen gewesen waren. Kurz darauf folgten Bestimmungen für Frachtschiffe und Tanker. Inzwischen müssen die Kapitäne aller Schiffe, die einen indischen Hafen anlaufen wollen, mindestens 72 Stunden vor der Ankunft ein Dossier über die Gesundheit aller Besatzungsmitglieder an die Behörden senden.
Satellitenbild des Hafens von Mumbai "Mumbai Port" (31. März 2020/13. März 2020): Schon vor seiner Gründung durch die britischen Kolonialherren 1873 wurde der natürliche Tiefwasserhafen an der Westküste Indiens für den Handel genutzt. Nach der Eröffnung des Suezkanals vier Jahre zuvor hatte sich das Import-Export-Geschäft von der Ost- an die Westküste Indiens verlagert und den Hafen von Mumbai zur wichtigsten Anlaufstelle gemacht. Ende Februar 2020 ordnete die indische Regierung für alle zwölf großen Häfen des Landes eine Überwachung und mögliche Quarantäne aller anlandenden Kreuzfahrtschiffe an, die zuvor in Ländern mit Covid-19-Infektionen gewesen waren. Kurz darauf folgten Bestimmungen für Frachtschiffe und Tanker. Inzwischen müssen die Kapitäne aller Schiffe, die einen indischen Hafen anlaufen wollen, mindestens 72 Stunden vor der Ankunft ein Dossier über die Gesundheit aller Besatzungsmitglieder an die Behörden senden.

Satellitenbild des Hafens von Mumbai "Mumbai Port" (31. März 2020/13. März 2020): Schon vor seiner Gründung durch die britischen Kolonialherren 1873 wurde der natürliche Tiefwasserhafen an der Westküste Indiens für den Handel genutzt. Nach der Eröffnung des Suezkanals vier Jahre zuvor hatte sich das Import-Export-Geschäft von der Ost- an die Westküste Indiens verlagert und den Hafen von Mumbai zur wichtigsten Anlaufstelle gemacht. Ende Februar 2020 ordnete die indische Regierung für alle zwölf großen Häfen des Landes eine Überwachung und mögliche Quarantäne aller anlandenden Kreuzfahrtschiffe an, die zuvor in Ländern mit Covid-19-Infektionen gewesen waren. Kurz darauf folgten Bestimmungen für Frachtschiffe und Tanker. Inzwischen müssen die Kapitäne aller Schiffe, die einen indischen Hafen anlaufen wollen, mindestens 72 Stunden vor der Ankunft ein Dossier über die Gesundheit aller Besatzungsmitglieder an die Behörden senden.

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Satellitenbild des New Yorker Central Parks, Feldlazarett (2. April 2020/26. März 2020): In nur 48 Stunden hatten die Helfer das Feldlazarett im New Yorker Central Park aufgebaut. Ärzte und Intensivpfleger aus dem ganzen Land arbeiten hier, um Leben zu retten. In den weißen Zelten gibt es 68 Betten für Covid-19-Patienten, davon zehn Intensivbetten mit Beatmungsgeräten. Sie werden dringend gebraucht: In New York gibt es die meisten Corona-Infektionen, knapp 160.000 Infizierte sind offiziell registriert, mehr als 7000 Tote haben die Behörden bisher erfasst - und jeden Tag kommen mehr hinzu. (Stand 10. April)
Satellitenbild des New Yorker Central Parks, Feldlazarett (2. April 2020/26. März 2020): In nur 48 Stunden hatten die Helfer das Feldlazarett im New Yorker Central Park aufgebaut. Ärzte und Intensivpfleger aus dem ganzen Land arbeiten hier, um Leben zu retten. In den weißen Zelten gibt es 68 Betten für Covid-19-Patienten, davon zehn Intensivbetten mit Beatmungsgeräten. Sie werden dringend gebraucht: In New York gibt es die meisten Corona-Infektionen, knapp 160.000 Infizierte sind offiziell registriert, mehr als 7000 Tote haben die Behörden bisher erfasst - und jeden Tag kommen mehr hinzu. (Stand 10. April)

Satellitenbild des New Yorker Central Parks, Feldlazarett (2. April 2020/26. März 2020): In nur 48 Stunden hatten die Helfer das Feldlazarett im New Yorker Central Park aufgebaut. Ärzte und Intensivpfleger aus dem ganzen Land arbeiten hier, um Leben zu retten. In den weißen Zelten gibt es 68 Betten für Covid-19-Patienten, davon zehn Intensivbetten mit Beatmungsgeräten. Sie werden dringend gebraucht: In New York gibt es die meisten Corona-Infektionen, knapp 160.000 Infizierte sind offiziell registriert, mehr als 7000 Tote haben die Behörden bisher erfasst - und jeden Tag kommen mehr hinzu. (Stand 10. April)

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Huoshenshan-Krankenhaus im zentralchinesischen Wuhan (1. Oktober 2019/31. Januar 2020): "Berg des Vulkangottes", so der poetische Name des Notkrankenhauses, das im chinesischen Wuhan in nur wenigen Tagen entstanden ist. Die Götter des Vulkans kämpfen nach chinesischem Volksglauben gegen Krankheiten. Erst am 23. Januar war offizieller Baubeginn inmitten der chinesischen Millionenstadt, wo Covid-19 im Herbst vergangenen Jahres seinen Ursprung nahm. 7500 Menschen arbeiteten dafür im Schichtdienst auf der Baustelle. Auf einer Grundfläche von rund 34.000 Quadratmetern bietet das Krankenhaus 1000 Betten, 1400 Ärzte und Pfleger des Militärs betreiben das Behelfshospital. Ein zweites Notkrankenhaus entstand kurz nach Huoshenshan, ganz in der Nähe und nur 8 Tage später: "Leishenshan", "Berg des Feuergottes". Die Covid-19-Zahlen in China stagnieren seit Wochen, im Moment sind knapp 82.000 Infizierte registriert, mehr als 3300 Menschen sind bisher an der Seuche gestorben (Stand 10. April). Momentan sind die Zahlen in den USA allerdings besorgniserregender.
Huoshenshan-Krankenhaus im zentralchinesischen Wuhan (1. Oktober 2019/31. Januar 2020): "Berg des Vulkangottes", so der poetische Name des Notkrankenhauses, das im chinesischen Wuhan in nur wenigen Tagen entstanden ist. Die Götter des Vulkans kämpfen nach chinesischem Volksglauben gegen Krankheiten. Erst am 23. Januar war offizieller Baubeginn inmitten der chinesischen Millionenstadt, wo Covid-19 im Herbst vergangenen Jahres seinen Ursprung nahm. 7500 Menschen arbeiteten dafür im Schichtdienst auf der Baustelle. Auf einer Grundfläche von rund 34.000 Quadratmetern bietet das Krankenhaus 1000 Betten, 1400 Ärzte und Pfleger des Militärs betreiben das Behelfshospital. Ein zweites Notkrankenhaus entstand kurz nach Huoshenshan, ganz in der Nähe und nur 8 Tage später: "Leishenshan", "Berg des Feuergottes". Die Covid-19-Zahlen in China stagnieren seit Wochen, im Moment sind knapp 82.000 Infizierte registriert, mehr als 3300 Menschen sind bisher an der Seuche gestorben (Stand 10. April). Momentan sind die Zahlen in den USA allerdings besorgniserregender.

Huoshenshan-Krankenhaus im zentralchinesischen Wuhan (1. Oktober 2019/31. Januar 2020): "Berg des Vulkangottes", so der poetische Name des Notkrankenhauses, das im chinesischen Wuhan in nur wenigen Tagen entstanden ist. Die Götter des Vulkans kämpfen nach chinesischem Volksglauben gegen Krankheiten. Erst am 23. Januar war offizieller Baubeginn inmitten der chinesischen Millionenstadt, wo Covid-19 im Herbst vergangenen Jahres seinen Ursprung nahm. 7500 Menschen arbeiteten dafür im Schichtdienst auf der Baustelle. Auf einer Grundfläche von rund 34.000 Quadratmetern bietet das Krankenhaus 1000 Betten, 1400 Ärzte und Pfleger des Militärs betreiben das Behelfshospital. Ein zweites Notkrankenhaus entstand kurz nach Huoshenshan, ganz in der Nähe und nur 8 Tage später: "Leishenshan", "Berg des Feuergottes". Die Covid-19-Zahlen in China stagnieren seit Wochen, im Moment sind knapp 82.000 Infizierte registriert, mehr als 3300 Menschen sind bisher an der Seuche gestorben (Stand 10. April). Momentan sind die Zahlen in den USA allerdings besorgniserregender.

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Disney World im amerikanischen Orlando/Florida (6. Januar 2020/18. März 2020): Keine Achterbahnfahrt durch den "Big Thunder Mountain", kein "Jungle Cruise" und auch keine Show mehr im "Spaceship Earth" (die große helle Kugel am unteren Bildrand): Das Disney World in Orlando/Florida hat Mitte März seine Tore geschlossen - auf dem Vorher-Nachher-Satellitenbild ist das eindrücklich am fast verwaisten Parkplatz zu sehen. Der Park war 1955 eröffnet worden, zuletzt war er nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 für Besucher gesperrt - so lange wie jetzt allerdings noch nie seit Bestehen. Auch die Schwesterparks in Kalifornien und Paris sind geschlossen, wann sie wieder öffnen, steht noch nicht fest, frühestens in einigen Wochen, heißt es. Für den Disney-Konzern brechen damit Millionenumsätze weg, jeden Tag. An der Börse konnte sich die Disney-Aktie zuletzt jedoch etwas erholen - wohl auch dank des Streamingangebots Disney+, das inzwischen auch in Deutschland gestartet ist. Das macht zwar bisher nur einen kleinen Teil an Disneys Gesamtgeschäft aus. Aber in Zeiten der Corona-bedingten Ausgangssperren weltweit ist der Streamingdienst gefragt wie nie.
Disney World im amerikanischen Orlando/Florida (6. Januar 2020/18. März 2020): Keine Achterbahnfahrt durch den "Big Thunder Mountain", kein "Jungle Cruise" und auch keine Show mehr im "Spaceship Earth" (die große helle Kugel am unteren Bildrand): Das Disney World in Orlando/Florida hat Mitte März seine Tore geschlossen - auf dem Vorher-Nachher-Satellitenbild ist das eindrücklich am fast verwaisten Parkplatz zu sehen. Der Park war 1955 eröffnet worden, zuletzt war er nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 für Besucher gesperrt - so lange wie jetzt allerdings noch nie seit Bestehen. Auch die Schwesterparks in Kalifornien und Paris sind geschlossen, wann sie wieder öffnen, steht noch nicht fest, frühestens in einigen Wochen, heißt es. Für den Disney-Konzern brechen damit Millionenumsätze weg, jeden Tag. An der Börse konnte sich die Disney-Aktie zuletzt jedoch etwas erholen - wohl auch dank des Streamingangebots Disney+, das inzwischen auch in Deutschland gestartet ist. Das macht zwar bisher nur einen kleinen Teil an Disneys Gesamtgeschäft aus. Aber in Zeiten der Corona-bedingten Ausgangssperren weltweit ist der Streamingdienst gefragt wie nie.

Disney World im amerikanischen Orlando/Florida (6. Januar 2020/18. März 2020): Keine Achterbahnfahrt durch den "Big Thunder Mountain", kein "Jungle Cruise" und auch keine Show mehr im "Spaceship Earth" (die große helle Kugel am unteren Bildrand): Das Disney World in Orlando/Florida hat Mitte März seine Tore geschlossen - auf dem Vorher-Nachher-Satellitenbild ist das eindrücklich am fast verwaisten Parkplatz zu sehen. Der Park war 1955 eröffnet worden, zuletzt war er nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 für Besucher gesperrt - so lange wie jetzt allerdings noch nie seit Bestehen. Auch die Schwesterparks in Kalifornien und Paris sind geschlossen, wann sie wieder öffnen, steht noch nicht fest, frühestens in einigen Wochen, heißt es. Für den Disney-Konzern brechen damit Millionenumsätze weg, jeden Tag. An der Börse konnte sich die Disney-Aktie zuletzt jedoch etwas erholen - wohl auch dank des Streamingangebots Disney+, das inzwischen auch in Deutschland gestartet ist. Das macht zwar bisher nur einen kleinen Teil an Disneys Gesamtgeschäft aus. Aber in Zeiten der Corona-bedingten Ausgangssperren weltweit ist der Streamingdienst gefragt wie nie.

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Satellitenbild des Stadtzentrums von Venedig (18. März 2020/20. Oktober 2019):Markusplatz mit Campanile, der Markusdom und der Dogenpalast - die bekanntesten Attraktionen der italienischen Lagunenstadt sorgen auch für den größten Andrang von Touristen, unabhängig von der Jahreszeit. Durchschnittlich etwa 90.000 Touristen besuchen Venedig täglich (bei etwas mehr als 50.000 ständigen Einwohnern), so viele, dass die Stadt seit Jahren eine Eintrittsgebühr für Touristen überdenkt. Am 8. März 2020 wurde Venedig zur roten Zone erklärt, seitdem kommen keine Besucher mehr, um die Sehenswürdigkeiten zu betrachten. Das Wasser der Kanäle erscheint klar wie lange nicht mehr, was hauptsächlich am momentan fehlenden Bootsverkehr liegt, der normalerweise das Sediment am Lagunengrund aufwirbelt. Berichte über die Rückkehr von Delfinen stellten sich als fake heraus. Immerhin: Die Einführung des Eintrittsgeldes wird wegen der Coronakrise erneut verschoben.
Satellitenbild des Stadtzentrums von Venedig (18. März 2020/20. Oktober 2019):Markusplatz mit Campanile, der Markusdom und der Dogenpalast - die bekanntesten Attraktionen der italienischen Lagunenstadt sorgen auch für den größten Andrang von Touristen, unabhängig von der Jahreszeit. Durchschnittlich etwa 90.000 Touristen besuchen Venedig täglich (bei etwas mehr als 50.000 ständigen Einwohnern), so viele, dass die Stadt seit Jahren eine Eintrittsgebühr für Touristen überdenkt. Am 8. März 2020 wurde Venedig zur roten Zone erklärt, seitdem kommen keine Besucher mehr, um die Sehenswürdigkeiten zu betrachten. Das Wasser der Kanäle erscheint klar wie lange nicht mehr, was hauptsächlich am momentan fehlenden Bootsverkehr liegt, der normalerweise das Sediment am Lagunengrund aufwirbelt. Berichte über die Rückkehr von Delfinen stellten sich als fake heraus. Immerhin: Die Einführung des Eintrittsgeldes wird wegen der Coronakrise erneut verschoben.

Satellitenbild des Stadtzentrums von Venedig (18. März 2020/20. Oktober 2019):
Markusplatz mit Campanile, der Markusdom und der Dogenpalast - die bekanntesten Attraktionen der italienischen Lagunenstadt sorgen auch für den größten Andrang von Touristen, unabhängig von der Jahreszeit. Durchschnittlich etwa 90.000 Touristen besuchen Venedig täglich (bei etwas mehr als 50.000 ständigen Einwohnern), so viele, dass die Stadt seit Jahren eine Eintrittsgebühr für Touristen überdenkt. Am 8. März 2020 wurde Venedig zur roten Zone erklärt, seitdem kommen keine Besucher mehr, um die Sehenswürdigkeiten zu betrachten. Das Wasser der Kanäle erscheint klar wie lange nicht mehr, was hauptsächlich am momentan fehlenden Bootsverkehr liegt, der normalerweise das Sediment am Lagunengrund aufwirbelt. Berichte über die Rückkehr von Delfinen stellten sich als fake heraus. Immerhin: Die Einführung des Eintrittsgeldes wird wegen der Coronakrise erneut verschoben.

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Die Kaaba im Innenhof der Heiligen Moschee im saudi-arabischen Mekka (25. Januar 2020/10. März 2020): Es ist das "Haus Gottes" und das zentrale Heiligtum des Islams - die Kaaba, ein Gebäude, rund 11 mal 13 Meter groß, inmitten des quaderförmigen Innenhofs der Heiligen Moschee in der saudi-arabischen Metropole Mekka. Sie zu besuchen, gehört zur großen Pilgerfahrt, dem sogenannten Hadsch. Der für die Pilgerreisen zuständige Minister Mohammad Benten hat nun allerdings die Gläubigen in aller Welt aufgerufen, vorerst keine Vorbereitungen für die Wallfahrt zu treffen oder gar Verträge abzuschließen. Der Hadsch ist eine der fünf Säulen des islamischen Glaubens, Millionen Menschen reisen deshalb im Sommer zu den heiligen Stätten nach Mekka und Medina, die nun allerdings abgeriegelt sind. Ob der Hadsch für dieses Jahr vollends ausfallen wird, ist derzeit noch nicht klar. In Saudi-Arabien sind derzeit rund 3200 Menschen an Covid-19 erkrankt, 44 Menschen sind gestorben (Stand 10. April).
Die Kaaba im Innenhof der Heiligen Moschee im saudi-arabischen Mekka (25. Januar 2020/10. März 2020): Es ist das "Haus Gottes" und das zentrale Heiligtum des Islams - die Kaaba, ein Gebäude, rund 11 mal 13 Meter groß, inmitten des quaderförmigen Innenhofs der Heiligen Moschee in der saudi-arabischen Metropole Mekka. Sie zu besuchen, gehört zur großen Pilgerfahrt, dem sogenannten Hadsch. Der für die Pilgerreisen zuständige Minister Mohammad Benten hat nun allerdings die Gläubigen in aller Welt aufgerufen, vorerst keine Vorbereitungen für die Wallfahrt zu treffen oder gar Verträge abzuschließen. Der Hadsch ist eine der fünf Säulen des islamischen Glaubens, Millionen Menschen reisen deshalb im Sommer zu den heiligen Stätten nach Mekka und Medina, die nun allerdings abgeriegelt sind. Ob der Hadsch für dieses Jahr vollends ausfallen wird, ist derzeit noch nicht klar. In Saudi-Arabien sind derzeit rund 3200 Menschen an Covid-19 erkrankt, 44 Menschen sind gestorben (Stand 10. April).

Die Kaaba im Innenhof der Heiligen Moschee im saudi-arabischen Mekka (25. Januar 2020/10. März 2020): Es ist das "Haus Gottes" und das zentrale Heiligtum des Islams - die Kaaba, ein Gebäude, rund 11 mal 13 Meter groß, inmitten des quaderförmigen Innenhofs der Heiligen Moschee in der saudi-arabischen Metropole Mekka. Sie zu besuchen, gehört zur großen Pilgerfahrt, dem sogenannten Hadsch. Der für die Pilgerreisen zuständige Minister Mohammad Benten hat nun allerdings die Gläubigen in aller Welt aufgerufen, vorerst keine Vorbereitungen für die Wallfahrt zu treffen oder gar Verträge abzuschließen. Der Hadsch ist eine der fünf Säulen des islamischen Glaubens, Millionen Menschen reisen deshalb im Sommer zu den heiligen Stätten nach Mekka und Medina, die nun allerdings abgeriegelt sind. Ob der Hadsch für dieses Jahr vollends ausfallen wird, ist derzeit noch nicht klar. In Saudi-Arabien sind derzeit rund 3200 Menschen an Covid-19 erkrankt, 44 Menschen sind gestorben (Stand 10. April).

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