Keine Pestizide auf verpachteten Flächen Immer mehr Kommunen verbieten Glyphosat

Parks, Wege, Äcker: Städte und Gemeinden untersagen auf ihren Flächen zunehmend den Einsatz von Glyphosat. Sie erproben Alternativen zu dem Unkrautvernichter.

Auf Wegen setzen viele Kommunen in Deutschland seit Jahren kein Glyphosat mehr ein.
Bernd Settnik/ DPA

Auf Wegen setzen viele Kommunen in Deutschland seit Jahren kein Glyphosat mehr ein.


Wenig Zeit? Am Textende gibt's eine Zusammenfassung.


Viele deutsche Städte verzichten schon seit Jahren auf Glyphosat zur Unkrautvernichtung auf ihren Grünflächen. Anders sah es lange bei den von Kommunen verpachteten und landwirtschaftlich genutzten Flächen aus. Aber das ändert sich: Immer mehr Städte und Gemeinden nehmen das Verbot auch in ihre Verträge mit Landwirten auf, die stadteigene Äcker bewirtschaften. Sie zwingen die Pächter dadurch, Alternativen zu verwenden.

Um Glyphosat gibt es spätestens seit 2015 heftige Diskussionen. Damals hatte die IARC, ein Gremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Die IARC untersucht allerdings nicht, ob ein Mittel bei der Anwendung im Alltag Krebs erzeugt, sondern ob es grundsätzlich dazu in der Lage ist. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als "wahrscheinlich krebserregend" ein.

Behörden, die die Risiken der alltäglichen Anwendung beurteilen, sehen kein Krebsrisiko - darunter die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) und das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR), wie die IARC ein Gremium der WHO.

2017 verlängerten die EU-Staaten trotz der Bedenken die Glyphosat-Zulassung um fünf Jahre bis Ende 2022. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) sagte am Wochenende, sie erwarte nicht, dass die Zulassung darüber hinaus erteilt wird. Die Große Koalition in Berlin strebt einen schrittweisen Ausstieg spätestens bis 2023 an. Österreich hat als erstes EU-Land den Einsatz verboten. Umstritten ist, ob das Verbot mit EU-Recht vereinbar ist.

Kritiker des Verbots warnen zudem, dass Landwirte andere Herbizide einsetzen könnten, die nicht alle Unkräuter mit einer Behandlung abtöten und im Gegensatz zu Glyphosat gefährlich für Insekten sein könnten. (Mehr dazu lesen Sie hier). Zudem sind viele Glyphosat-Alternativen noch nicht ausreichend erprobt. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer will in den kommenden zehn Jahren rund fünf Milliarden Euro in die Entwicklung zusätzlicher Methoden zur Unkrautbekämpfung stecken.

Beim Umgang der Kommunen mit Glyphosat ist zwischen städtischen Grünflächen - sogenanntem Nichtkulturland - und verpachteten Flächen zu unterscheiden. Auf Grünflächen wenden die meisten Kommunen Glyphosat längst nicht mehr an. Beim Nichtkulturland - Straßen, Wege, Gleisanlagen, Betriebsflächen oder Hafengelände - ist für einen Glyphosat-Einsatz eine ausdrückliche Genehmigung nötig. Diese würde von den Pflanzenschutzdiensten auf Landesebene aber durchaus noch regelmäßig erteilt, sagt Corinna Hölzel vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND).

Glyphosat - Das Wichtigste im Überblick
Krebserregend oder nicht krebserregend?
Behörden weltweit haben die Risiken von Glyphosat für die Bevölkerung bei sachgemäßer Anwendung geprüft. Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:
  • das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
  • die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
  • die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
  • die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
  • die japanische Food Safety Commission
  • die neuseeländische Umweltbehörde EPA
  • das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
  • die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)
Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als "wahrscheinlich krebserregend" ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als "sicher krebserregend".
Manipulationsvorwürfe auf allen Seiten
Glyphosat-Befürworter und -Gegner versuchen in der Debatte, ihre Interessen mit allen Mitteln durchzusetzen und die Gegenseite zu schwächen. Der Überblick:

- Glyphosat-Hersteller Monsanto hat offenbar versucht, die Entscheidungsfindung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zu beeinflussen. Inwiefern das erfolgreich war, ist unklar. Auch wird dem Unternehmen vorgeworfen, Forschern für positive Glyphosat-Berichte Geld gezahlt zu haben. Das Unternehmen bestreitet das.

- Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) werfen Umweltaktivsten vor, Passagen aus dem Zulassungsantrag von Monsanto kopiert zu haben. In der Einleitung der entsprechenden Kapitel wird allerdings angekündigt, dass im Folgenden Ausschnitte aus dem Antrag wiedergegeben werden und die Behörde, wenn nötig, ihre eigene Einschätzung ergänzt habe.

- An der glyphosatkritischen Bewertung der IARC ("wahrscheinlich krebserregend") war ein Sachverständiger mit Interessenkonflikten beteiligt. Christopher Portier erhielt mindestens 160.000 Dollar von US-Anwälten, die Monsanto im Auftrag potenzieller Glyphosat-Opfer verklagen.

- In einem Kapitel des IARC-Berichts wurde laut der Nachrichtenagentur Reuters zudem im Entwurfsstadium in mehreren Fällen die Einschätzung von Studien von "nicht krebserregend" in neutral oder positiv ("krebserregend") umgeändert. Die IARC bestreitet das.
Glyphosat und Insekten
Im Zusammenhang mit dem Insektensterben wird Glyphosat immer wieder genannt. Forscher hatten im Oktober 2017 eine viel beachtete Studie zum Schwund der Insekten in Deutschland veröffentlicht. Einen Beleg dafür, dass Pestizide die Ursache sind, fanden sie nicht - zumal die Untersuchung in Naturschutzgebieten stattfand.

Dass die konventionelle Landwirtschaft mit Monokulturen und Pestiziden eine Rolle beim Insektensterben spielt, liegt jedoch nahe. Das Problem auf Glyphosat allein zu reduzieren, greift allerdings zu kurz.

Im September 2018 haben Forscher in einer Studie gezeigt, dass Glyphosat die Darmflora von Bienen verändern kann. In einer Untersuchung von 2015, in der die Wirkung von 42 verbreiteten Pestiziden auf Honigbienen untersucht wurde, listeten Wissenschaftler Glyphosat dagegen auf Platz 42 - als im Vergleich am wenigsten toxisch.
Glyphosat = Monsanto?
Im Zusammenhang mit Glyphosat wird meist Monsanto als Hersteller genannt. Die Firma hat den Stoff in den Siebzigerjahren erstmals auf den Markt gebracht. Das Patent ist allerdings im Jahr 2000 abgelaufen. Monsanto, das inzwischen von Bayer aufgekauft wurde, ist bis heute mit einem Anteil von ungefähr 40 Prozent Marktführer. Neben dem Unternehmen bieten aber auch mehrere Dutzend weitere Firmen weltweit glyphosathaltige Herbizide an.

In Deutschland sind laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) derzeit 37 Mittel mit Glyphosat zugelassen, die unter 105 Handelsnamen vertrieben werden.
Anwendung in Deutschland
Pflanzen nehmen Glyphosat vor allem über die Blätter auf. Von dort gelangt der Wirkstoff in den ganzen Organismus und blockiert die Produktion von Aminosäuren. Dadurch stirbt die Pflanze ab. In Deutschland kommt Glyphosat auf den Acker, bevor die Nutzpflanze ausgesät wird. Sonst würde nicht nur das Unkraut, sondern auch die gesäte Pflanze absterben. Nur in Ausnahmefällen darf Glyphosat vor der Ernte eingesetzt werden.

Eine bundesweite Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zeigt, dass immer weniger Städte Glyphosat einsetzen. Der Überblick:

  • Frankfurt am Main versprüht seit Anfang der Neunzigerjahre kein Glyphosat mehr, stattdessen werden Flächen gebürstet oder gehackt. Auf Pachtflächen gibt es aber kein generelles Verbot.
  • In Stuttgart wird Glyphosat in Parks, Grünanlagen und auf Friedhöfen seit 2016 nicht mehr verwendet. "Unsere Erfahrungen zeigen: Der Verzicht auf Glyphosat scheint möglich. Voraussetzung ist die Bereitschaft, mehr Zeit und Geld zu investieren", heißt es aus Stuttgart.
  • Saarbrücken verzichtet nach eigenen Angaben sogar schon seit den Achtzigerjahren auf den Einsatz von Herbiziden. Hier wird nach einem Stadtratsbeschluss von 2016 in neuen Pachtverträgen der Einsatz glyphosathaltiger Mittel auf Ackerbauflächen, Wiesen, Weiden und sonstigen Grünflächen untersagt. Auch für fast alle Bestandsverträge sei ein Verbot vereinbart worden.
  • Chemnitz rückt Unkraut mit heißem Wasser und Dampf zu Leibe. Bei schwer erreichbaren Flächen komme das Herbizid Finalsan zum Einsatz. Der Stadtrat beschloss im März 2018, Herbizide bei allen neuen oder zu verlängernden Pachtverträgen für landwirtschaftliche Flächen zu untersagen - bei verlängerten Verträgen gilt eine Übergangsfrist bis Ende 2022. Nachgedacht wird über finanzielle Anreize für einen früheren freiwilligen Verzicht.
  • Wie unterschiedlich der Umgang mit Pachtflächen allein in einem Bundesland sein kann, zeigt Nordrhein-Westfalen: Düsseldorf nimmt mittlerweile beim Neuabschluss von Pachtverträgen den Verzicht auf Glyphosat als Bestandteil auf. Bei laufenden Verträgen werde mit den Nutzern über eine Änderung gesprochen, bei 70 Prozent der Verträge sei das geschehen. "Allerdings ist davon auszugehen, dass auf landwirtschaftlich-erwerbsgärtnerisch genutzten Flächen privater Eigentümer im Stadtgebiet Glyphosat auch weiterhin eingesetzt wird."
  • Siegen hat den Pestizideinsatz auf verpachteten Äckern oder Feldern schon Mitte der Neunzigerjahre vertraglich untersagt. Auch Dortmund betont, selbst auf verpachtetem städtischen Grund komme kein Glyphosat zum Einsatz. In Köln sorgt ein Beschluss des Umweltausschusses von Ende Juni 2019 dafür, dass bei der Neuverpachtung diejenigen bevorzugt werden, die sich unter anderem zu einem Glyphosat-Verzicht verpflichten. Ziel ist auch hier die Änderung bestehender Verträge.
  • Der Mainzer Oberbürgermeister und Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen, Michael Ebling (SPD), sagte, die Diskussion sollte sich nicht nur auf einen Stoff beziehungsweise eine Stoffgruppe konzentrieren. In seiner Heimat gibt es für Pachtflächen noch kein Glyphosat-Verbot. In Grünanlagen wird seit 2012 darauf verzichtet, wie Umweltdezernentin Katrin Eder von den Grünen sagte. Das sei etwa bei den empfindlichen Rosen im zentralen Rosengarten nicht einfach gewesen. Mittlerweile werde dort Milch gegen Blattläuse gespritzt. Die werde über Nacht sauer und töte die Tiere.

Allen Bürgern kann es die Kommune aber offenbar nicht recht machen. Wenn wegen des Verzichts auf Herbizide etwas Grün sprieße, fänden das manche ungepflegt, sagte Eder. "Das hat uns viele böse Briefe eingebracht."

Der Deutsche Bauernverband (DBV) sieht Verbote auf kommunaler Ebene kritisch. "In Deutschland zugelassene und zulässige Pflanzenschutzmittel müssen gemäß der guten fachlichen Praxis auch eingesetzt werden können", sagte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken. "Eine Einschränkung bedeutet bei bestehenden Pachtverträgen einen unzulässigen Eingriff." Bei Neuverpachtungen würden solche Klauseln den Nutzwert der Fläche einschränken, sodass sich der Pachterlös entsprechend reduziere.

Zusammengefasst: Die Bundesregierung will ab 2023 auf Glyphosat verzichten. Eine Abfrage bei Städten und Kommunen zeigt: Viele verbieten bereits seit Jahren den Einsatz des Unkrautvernichters in eigenen Parks, auf Wegen und Äckern. Stattdessen werden die Flächen beispielsweise gehackt, oder es wird Milch gegen Blattläuse gespritzt. Ob solche Alternativen den Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft im großen Stil ersetzen können, bleibt fraglich. Experten warnen, statt Glyphosat könnten fortan andere Herbizide verwendet werden, die öfter ausgebracht werden müssen und schädlicher für Insekten sind.

koe/dpa



insgesamt 76 Beiträge
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Aleae iactae sunt 15.07.2019
1. Warum bekommen Kommunen etwas hin,
was die Bundesumweltministerin und Vorgänger als nicht möglich darstellt. Österreich kanns angeblich auch.
isi-dor 15.07.2019
2. Krebserregend hin oder her
Glyphosat ist sehr wahrscheinlich stark krebserregend, aber das ist ja nicht die ganze Geschichte vom Lied. Es gibt jede Menge wissenschaftliche Untersuchungen, wonach Glyphosat die Bodenflora komplett vernichtet und damit auch die Bodenfauna nachhaltig schädigt. Gyphosat-Böden sind quasi steril und verarmen daher schon nach einem einzigen Anbaujahr. Die Landwirte müssen darauf mit noch mehr künstlichem Mineraldünger reagieren, der natürlich auch von Bayer geliefert wird. Organischer Dünger, wie Dung und Gülle, wird ohne Edaphon auch nicht mehr mineralisiert und nützt also den Pflanzen so gut wie nichts. Der Acker verkommt dann zur nutzlosen Güllegrube und versaut das Grundwasser, vor allem mit Nitrat. Daran gibt es also nichts schönzureden: Glyphosat vernichtet die Bodengare und degradiert den Boden dann zum bloßen Stengelhaltersubstrat ohne Nährwert. Der Krebs ist also nur die eine Seite der Sauerei, die wirklich schlimme ist die Vernichtung unserer Böden.
mhwse 15.07.2019
3. wäre nicht allen besser gedient,
wenn man gezielt Flächen kontrolliert verwildern ließe - und dann z.B. alle paar Jahre Ziegen als natürliche Weide Tiere dort aktiv werden ließe. das Problem mit Glyphosat ist nicht die Giftigkeit - sondern dass es eigentlich zu gut funktioniert. Es ist wenig giftig - und tötet zuverlässig alle Pflanzen - damit verhungern davon abhängige Tiere - bzw. können keine Eier ablegen - etc. Insektenfresser finden dann keine Insekten. Das Problem ist nicht das Pestizid - auch Hitze wirkt dann ähnlich - das Problem ist der zu "ordentliche" Einsatz.. Es hilft kein Bündnis für den Artenschutz in Bayern - wenn überspitzt gesagt - statt Giftstoffen dann Unkraut Jäte Roboter raus fahren und per Mustererkennung jedes falsche Kräutlein ausreißen .. Es muss in der Natur - nicht nur im Naturschutzgebiet - überall Schutzzonen geben, die gar nicht betreten werden. dann darf der Bauer auch mal Glyphosat verwenden ..
hoeffertobias 15.07.2019
4. Klar kann man auf Glyphosat verzichten ,...
...,. wird bei uns lange gemacht, insbesondere auf den Flächen der Stiftung Naturschutz. Seitdem vermehrt sich das Jakobs Kreuzkraut rasant und die benachbarten Landwirte spritzen umso mehr. Die im JKK enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide gehören zu den toxischsten Giften dieser Welt. Man findet sie mittlerweile in mehr als 6% des Honigs und zwar in einer Konzentration deutlich oberhalb der vom Bundesinstitut für Risikobewertung empfohlenen Grenzwert von 140 Mikrogramm pro kg Honig. Bedenkt man, dass Glyphosat in Sachen Mobilität, Toxizität gegenüber Säugetieren, Toxizität gegenüber Insekten und Langlebigkeit deutlich besser für die Umwelt ist, als jedes andere Herbizid, hat man hier schon jetzt aus einem theoretischen Problem ein reales Problem gemacht. Die Historie ist mal wieder typisch: Erst wird erklärt, wie gut alles ohne Glyphosat funktioniert und dann den Giftpflanzen freien Lauf lassen. Eine wirksame Bekämpfung des JKK ohne Glyphosat ist einzig und allein die mechanische Entfernung mittels Spaten oder Stecher. Das ist den Naturschutzfreunden dann aber doch zu anstrengend. Dafür blüht dann alles so schön gelb! Ach so: Die Idee mit dem Jakobskrautbär (Tyria Jacobaeae) ist ein PR-Gag. Die Raupe frisst am Tag ungefähr 1/100 von dem was am Tag neu wächst.
Sendungsverfolger 15.07.2019
5. Zivilrecht
Zitat von Aleae iactae suntwas die Bundesumweltministerin und Vorgänger als nicht möglich darstellt. Österreich kanns angeblich auch.
Weil Pachtverträge Zivilrecht sind und man das dort regeln kann. Im öffentlichen Recht nicht, solange das Zeug (noch) legal ist. Das Ministerium kann sich ja auch nicht einmischen, wenn Sie Ihrem Wiesenpächter vertraglich verbieten oder erlauben mit irgendwelchen anderen legalen Düngemittel zu arbeiten.
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