Die 40 besten Naturfotos Tanz den Eisbär-Tango!

Zwei Polarbären bitten zum Tanz, Elefantenparty am Wasserloch, Seelöwen im Paradies - eine Jury hat die 40 besten Naturfotografien der Welt gekürt, einige Bilder entstanden sogar unter Lebensgefahr. SPIEGEL ONLINE zeigt eine Auswahl.

Thomas D. Mangelsen

Der Aufruf kam von der International League of Conservation Photographers ( ILCP), einem Verein von Umweltfotografen: Gefragt waren Naturbilder, die "belehren, erhellen, inspirieren und uns zum Naturschutz veranlassen". Kriterien waren zudem Ästhetik, Echtheit und die historische sowie wissenschaftliche Bedeutung. Fotografen aus aller Welt sollten sich beteiligen.

Die ILCP beauftragte eine Jury, die besten Aufnahmen zu bestimmen. Nun liegt das Ergebnis vor. Die Werke sollen am Donnerstag, dem "Tag der Erde", für den guten Zweck versteigert werden.

"Es war nicht leicht, angesichts der beeindruckenden Nominierungen nur 40 Bilder auszuwählen", sagt ILCP-Mitarbeiter Justin Black. "Ich habe Fotos gesehen, die das Auge verharren lassen, zur Reflexion einladen, Gefühle provozieren und uns eine bessere Sicht auf die Welt schenken", schwärmt ILCP-Präsidentin Cristina Mittermeier.

Zur Wahl standen der Jury Werke aus mehr als 100 Jahren. Auch berühmte Künstler oder deren Nachfahren beteiligten sich und reichten Bilder ein. Manche Fotos wurden unter Lebensgefahr aufgenommen. Wie jenes von Frans Lanting, der in Botswana in ein Gewässer voller Krokodile stieg, um die Pflanzenwelt zu fotografieren. Sein Bild bietet eine faszinierende Perspektive, es wurde unter die besten gewählt.

Urteilen Sie selbst: SPIEGEL ONLINE hat elf Aufnahmen aus der Top 40 ausgewählt. Klicken Sie sich durch die Fotostrecke oben und genießen Sie eine faszinierende Bilderreise durch die Natur.

boj

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Haio Forler 22.04.2010
1. .
Zitat von sysopZwei Polarbären bitten zum Tanz, Elefantenparty am Wasserloch, Seelöwen im Paradies - eine Jury hat die 40 besten Naturfotografien der Welt gekürt, einige Bilder entstanden sogar unter Lebensgefahr. SPIEGEL ONLINE zeigt eine Auswahl. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,690443,00.html
Endlich keine Libelle im Makroformat, keine Kreuzspinne im Netz mit Wassertropfen, und keinen Adler über dem Wasser mit einem Fisch im Schnabel. Das ist für jeden Fotografen schon ein Fortschritt.
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