Überblick Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zum Klimawandel

Warum sich das Klima verändert, was die Folgen sind und was die Menschheit tun kann.

Kohlekraftwerk und Windräder in Niedersachsen: Die Energiewende ist der zentrale Baustein beim Klimaschutz
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Kohlekraftwerk und Windräder in Niedersachsen: Die Energiewende ist der zentrale Baustein beim Klimaschutz

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1. Was ist der Klimawandel?

Vereinfacht gesagt beschreibt "Klimawandel" die Veränderung des globalen Klimasystems. Unter Klima versteht man den durchschnittlichen Zustand der Erdatmosphäre über einen langen Zeitraum betrachtet, mindestens 30 Jahre lang. Die aktuelle Erwärmung wird durch den Ausstoß von sogenannten Treibhausgasen verursacht.

2. Wie lange gibt es den Klimawandel schon?

Das Klima verändert sich, seit es die Erde gibt. Natürlicherweise wird das Erdklima durch die Menge der Sonneneinstrahlung, Meeresströmungen, Vulkanausbrüche oder die Entstehung und die Erosion von Gebirgen geprägt. Diese Veränderungen verlaufen meist über einen Zeitraum von Hunderttausenden bis Millionen von Jahren. Der letzte große natürliche Klimawandel setzte vor knapp 12.000 Jahren mit dem Ende des letzten Glazials ("Eiszeit") ein.

3. Wie gravierend ist der Anstieg von Kohlendioxid in der Atmosphäre?

Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), Ozon (O3) und Wasserdampf (H2O) kommen natürlicherweise in der Erdatmosphäre vor - bis auf Wasserdampf in sehr geringen Mengen. Dort wirken sie als Treibhausgase, was wichtig für den sogenannten Treibhauseffekt ist. Ein Teil der Sonnenstrahlung durchdringt die Atmosphäre und wird von der Erde aufgenommen, um dann als Wärmestrahlung wieder Richtung Weltall abgegeben zu werden. Die Treibhausgase halten diese Strahlung aufgrund ihrer Struktur jedoch auf und geben einen Teil in Richtung Erde wieder ab. Dieser Zusammenhang ist bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt. Schon geringe Mengenveränderungen an Treibhausgasen reichen aus, um deutliche Auswirkungen auf das Klima zu haben. So entspricht die scheinbar kleine Differenz von etwa 180 ppm CO2 (ppm = parts per million, auf eine Million Teilchen kommen 180 CO2-Teilchen) zu 280 ppm bereits dem für die Menschheit nicht ganz unerheblichen Unterschied zwischen einem Glazial ("Eiszeit") und einem Interglazial (gegenwärtige Warmphase). Aktuell beträgt der CO2-Anteil bereits 409 ppm, was seit 1958 einem Anstieg von 30 Prozent entspricht. 2019 lag der Peak im Mai bei 415,7 ppm.

4. Wie stark hat sich die Erde schon erwärmt?

Der 1988 gegründete Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), hat im vergangenen Jahr einen Sonderbericht zur "1,5°C-Erwärmung" veröffentlicht. Der IPCC ist eine Uno-Institution mit Sitz in Genf, die als wissenschaftliches Gremium mit Forschern aus aller Welt die aktuellen Fakten und Berechnungen zum Klimawandel zusammenträgt und regelmäßig Sachstandsberichte veröffentlicht. Dem Sonderbericht zufolge ist die globale Temperatur im Vergleich zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis 2017 um ein Grad Celsius gestiegen.

5. Wie wirkt sich der Klimawandel heute und in Zukunft aus?

Treibhausgase reichern sich in der Atmosphäre an und sorgen für eine Erhöhung der Oberflächentemperatur der Erde. Dies hat Einfluss auf die weltweiten Klimasysteme und führt daher zu einer Veränderung des lokalen Wetters:

Auch kommt es zu einem verstärkten Abschmelzen der Landeismassen der Antarktis und Grönlands, weshalb der Meeresspiegel ansteigt. Außerdem sammelt sich CO2 auch in den Ozeanen, bildet Kohlensäure und führt zur "Versauerung" der Meere, worunter das gesamte marine Ökosystem leidet.

6. Welche Maßnahmen gegen den Klimawandel können Staaten ergreifen?

Ganz grundsätzlich: Die Verbrennung sämtlicher fossiler Rohstoffe vollständig einstellen.

Im Detail müssen die Länder verschiedene politische und technische Maßnahmen ergreifen. Das langfristig anzupeilende Ziel ist dabei die Klimaneutralität. Das bedeutet: Der Treibhausgasausstoß wird so weit es geht auf null reduziert - unvermeidbare Emissionen müssen der Atmosphäre später wieder entzogen werden.

Einzelmaßnahmen sind beispielsweise:

  • die Nutzung nachhaltiger Energiequellen wie Wasser-, Sonnen- und Windkraft, Geothermie oder Biomasse,
  • die Abschaffung des Verbrennungsmotors und die Umsetzung alternativer Verkehrs- und Transportkonzepte,
  • großflächige Aufforstungen (Pflanzen entziehen der Atmosphäre CO2),
  • verbesserte Wärmedämmung in Gebäuden und Industrieanlagen,
  • den Ausstieg aus der Massentierhaltung, höhere Besteuerung von Fleisch.
  • Zudem können auch indirekte Maßnahmen sinnvoll sein, etwa eine CO2-Steuer oder eine Ausweitung des Handels mit Emissionszertifikaten.

7. Was kann jeder Einzelne gegen den Klimawandel tun?

Jeder Einzelne kann dazu beitragen, den Kohlendioxidausstoß zu verringern. Jährlich verursachen die Deutschen pro Kopf rund zehn Tonnen CO2, doppelt so viel wie der weltweite Durchschnitt.

Neuesten Schätzungen des Umweltbundesamts zufolge lag der absolute Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland im Jahr 2018 bei 865,6 Millionen Tonnen.

Private Haushalte sind für rund zehn Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Besonders in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Ernährung könnte der Verbraucher Energie einsparen und damit den individuellen Ausstoß von CO2 verringern:

Mobilität

  • Das Auto öfter stehen lassen und auf das Rad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Wo immer möglich das Auto ganz abschaffen und Carsharing nutzen.
  • Flugreisen vermeiden, denn diese erhöhen die persönliche CO2-Bilanz dramatisch.

Wohnen

  • Den größten Anteil am CO2-Ausstoß der deutschen Privathaushalte haben die Posten Heizen und Strom. Darum sollten Hausbesitzer ihr Haus energetisch sanieren und für eine gute Wärmedämmung sorgen.
  • Auch weniger heizen wirkt: Schon eine um ein Grad Celsius geringere Raumtemperatur spart sechs Prozent Energie.
  • Lieber duschen als baden: Dabei wird weniger Energie für die Warmwasseraufbereitung benötigt.
  • Strom sparen: Geräte, die auf Stand-by stehen, ausschalten oder vom Netz nehmen. Beim Kauf neuer Elektrogeräte auf die Energieeffizienzklasse achten.
  • Zu einem unabhängigen Ökostromanbieter wechseln, der von einer neutralen Einrichtung wie Grüner Strom oder Ok-Power zertifiziert ist.
  • Weitere Tipps für Verbraucher gibt das Umweltbundesamt.

Ernährung

  • Beim Einkaufen darauf achten, Produkte aus der Region zu kaufen - das verringert Emissionen, die durch den Transport entstehen. Bei Obst und Gemüse zu saisonalen Waren greifen.
  • Möglichst wenig Fleisch- und Milchprodukte verzehren. Denn die Massentierhaltung erzeugt große Mengen der besonders klimawirksamen Treibhausgase Methan (CH4) und Lachgas (N2O): Rinder stoßen beim Verdauen Methan aus, und der für Futtermittel verwendete Stickstoffdünger setzt Lachgas frei.

Kompensieren

  • Geld in erneuerbare Energien investieren oder eine Kompensation für den eigenen CO2-Ausstoß zahlen. Dabei spendet man an einen seriösen Anbieter, der etwa von der Uno zertifizierte Klimaprojekte unterstützt.

8. Was sind die 1,5- oder 2-Grad-Ziele?

Hierbei handelt es sich um Maximalwerte für die globale Erwärmung, die nicht überschritten werden sollen. Forscher gehen davon aus, dass sich so besonders katastrophale Entwicklungen durch den Klimawandel noch verhindern lassen. Explizit festgehalten sind die Ziele im Pariser Klimaabkommen von 2015: Die Erwärmung soll bis 2100 bei deutlich unter zwei Grad Celsius liegen, möglichst nur bei 1,5 Grad Celsius.

Ob dies gelingt, ist abhängig davon, wie schnell und konsequent die Weltgemeinschaft Gegenmaßnahmen einleitet.

In Deutschland wurden schon vor Jahren ehrgeizige Klimaziele gesetzt. Demnach sollte bereits bis 2020 der Ausstoß von Treibhausgasen gegenüber 1990 um mindestens 40 Prozent reduziert werden, bis 2030 dann sogar um 55 und 2040 mindestens 70 Prozent. Die Realität ist jedoch ernüchternd: Obwohl die Emissionen deutlich reduziert wurden, wird nach derzeitigem Stand das selbst gesetzte Ziel bis 2020 um acht Prozentpunkte verfehlt. Eine Übersicht der derzeitigen deutschen Emissionen finden Sie hier: Emissionsentwicklung 1990 bis 2017.

9. Sind die Auswirkungen des Klimawandels überall auf der Welt gleich?

Die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels werden sehr unterschiedlich ausfallen. Spürbar wird er aber in jedem Land sein. Dabei müssen die Auswirkungen für den Menschen nicht durchweg negativ sein: So öffnen sich beispielsweise durch das Abtauen des Eises im Nordpolarmeer zeitweise neue Seewege, und in manchen Regionen wird es durch milderes Klima bessere oder neue Erntemöglichkeiten geben. Nach Ansicht der IPCC-Forscher überwiegen aber die negativen Folgen, und die sind gravierend:

  • Polare Eismassen und Gletscher sowie Permafrostböden tauen.
  • Küstengebiete und niedrig liegende Regionen werden durch ansteigende Meeresspiegel infolge des Abschmelzens von polaren Landeismassen mit Überflutungen und Küstenerosion zu kämpfen haben.
  • Starkregen und andere Extremwetterereignisse mit Überschwemmungen treten häufiger und stärker auf.
  • Häufigere und längere Hitzewellen und Dürren sind zu erwarten.

Für viele Regionen können Klimamodelle Risiken recht genau voraussagen, beispielsweise dass

  • sich in den östlichen Amazonasgebieten tropische Wälder nach und nach in Savannengebiete verwandeln,
  • es in Europa und Nordamerika durch Meeresspiegelanstieg und Stürme verstärkt Überflutungen an den Küsten und in der Nähe von Wasserläufen geben wird,
  • in den Alpen und den Bergregionen Nordamerikas und Asiens Gletscher und Permafrostböden abschmelzen, was ebenfalls zu Überflutungen, Bergstürzen und Erdrutschen führen kann,
  • in Südeuropa ganze Landstriche austrocknen und auch Regionen in Mitteleuropa vor allem im Sommer unter Dürreperioden mit Ernteausfällen und Waldbränden leiden werden,
  • es längere Dürreperioden in Afrika geben wird, was vielerorts zu einer noch eklatanteren Unterversorgung mit Trinkwasser und Ernteausfällen führt,
  • die Trinkwasserverfügbarkeit auch in Asien abnehmen wird und dortige Küsten- und Deltaregionen häufiger von schweren Überflutungen betroffen sein werden, etwa Bangladesch.

Auch in Deutschland wird es regional unterschiedliche Auswirkungen des Klimawandels geben, obwohl es überall wärmer werden wird und häufiger Extremwetterereignisse wie Starkregen, Stürme oder ungewöhnlich lange Hitzeperioden eintreten werden. Schon jetzt sind die Folgen durch milde Winter, Hitzewellen und Waldbrände im Sommer auch hierzulande spürbar.

Wie stark die Menschen von der Klimakrise betroffen sein werden, hängt von den jeweiligen geografischen, wirtschaftlichen und strukturellen Bedingungen ab. Die Entwicklungsländer in Afrika oder Südostasien etwa werden von den negativen Folgen des Klimawandels wie Wassermangel oder Überflutungen härter getroffen als hochindustrialisierte und finanzstarke Länder in Europa oder Nordamerika, die schon jetzt viel Geld in Schutzmaßnahmen stecken können. Dabei sind es gerade die Industriestaaten, die am meisten Treibhausgase freigesetzt haben.

10. Wer sind die schlimmsten Treibhausgasemittenten, und wo ist Deutschland beim CO2-Ausstoß einzustufen?

Betrachtet man den absoluten Ausstoß, so lag China 2017 mit 9,8 Milliarden Tonnen CO2 deutlich auf Platz eins des weltweiten Rankings, gefolgt von den USA mit 5,2 und der EU mit 3,8 Milliarden Tonnen. Aufgrund deutlicher Zuwächse in den letzten 30 Jahren liegt Indien seit 2009 vor Russland auf dem vierten Platz.

Bei den Pro-Kopf-Emissionen ergibt sich jedoch ein anderes Bild: Hier liegt Katar mit 49 Tonnen pro Person an der Spitze, gefolgt von Curaçao (39 Tonnen), Trinidad und Tobago (30 Tonnen), Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten (je 25 Tonnen). Die bevölkerungsreichen Länder China mit sieben oder Indien mit knapp zwei Tonnen pro Kopf liegen in dieser Rangliste nur auf den Plätzen 52 und 71. Deutschland liegt mit rund zehn Tonnen auf Platz 33, was immer noch dem Doppelten des weltweiten Durchschnitts entspricht. Absolut trägt Deutschland mit knapp 800 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr zu gut zwei Prozent der globalen Emissionen bei und liegt damit auf Platz sechs.

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insgesamt 49 Beiträge
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spon-facebook-10000523851 19.09.2019
1. Was die Menscheit
nun tun sollte wenn sie koennte, wurde sich erst langsam fuer Menschen auswirken die in 50 Jahren geboren werden. Fuer uns wird's eher ein schmerzliches Erwachen geben. Bei kulturellen, sozialen und politischen Unterschieden der Weltvolker sehe ich jedoch wenig Chancen. Wir werden wahrscheinlich durch natuerliche Gesetze schmerzlich zur Vernunft gezwungen. Da war mal ein ettes Filmchen, "Wall E". So ungefaehr wird's ausgehen.
gaheris 19.09.2019
2. Ohje
Da sind sie wieder: Zweifler, In-Frage-Steller, Leugner. Es wird alles an Argumenten aufgeboten, nur um seinen Lebensstil nicht ändern zu müssen. Sorry, lieber Kinder und Enkel, nach uns die Sinnflut, denn wir wollen auf nichts verzichten.
tomquixote 19.09.2019
3. Ab 1800 etwa …
hat der Mensch begonnen, Kohle und Erdöl zu verbrennen und auf diese Weise "unnatürliches" CO2 in unsere Atmosphäre zu befördern. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten von etwa 200 auf 400 ppm erhöht. Es würde mich interessieren zu erfahren, wieviel von dem "menschlichen" CO2-Austoß somit heute noch in der Atmospähre enthalten sind.
oldisepp 19.09.2019
4. Seehr wissenschaftlich
Jeder Redakteur und Journalist bringt was mit, zum großen Bericht. So sieht der 10. Punkte Bericht aus, als ob jeder mit etwas Halbwissen und " schon einmal gelesen" Wissen einen bunten Mix ein Beitrag entsteht. Ich beschäftige mich jetzt schon über Jahre mit dem Thema, ganz ehrlich der Bericht ist wie das beste Nachmittagsprogramm auf RTL 2. Will man die Leute informieren oder braucht man nur Material um die Seiten zu füllen ? Ich glaube ich tue mir das in Zukunft nicht mehr an. Ich wende mich lieber wieder Büchern zu, die Quellenverweise besitzen und nur mit Fakten arbeiten
lupo44 19.09.2019
5. Dieser Beutrag ist eine ehrliche Bestandsaufnahme des Istzustandes....
aber er zeigt in der Konsquenz den sofortigen Verlust und Verzicht der bisherigen Lebensqualität gerade in den Industriestaaten dieser Erde.Deutschland im pro /Kopf Verbrauch des CO2 auf Platz 6 .Davor sind nur noch China ,USA,Indien,Russland und dann schon wir.Eine Frage macht sich natürlich für mich dabei auf ohne etwas abzumildern-wird in diesen Vregleichen auch die Fläche des Landes und die Bewohnerzahl mit eingerechnet.Jeder mathematischer Vergleich geht immer von gleichen Vorraussetzungen aus.Das müsste noch einmal geklärt werden.Desweitern erstaunt mich das solche Länder wie Frankreich keine Negativbewertung erfahren müssen. Liegt es doch daran das dieses Land sich zumindest bie der Energieerzeugung zum größten Teil mit der Atomenergie (50 Atomkraftwerke ) sich befasst? Auch diese Frage sollte bei all den Betrachtungen eine Rolle spielen und vielleicht auch neue Schlußfolgerungen für Deutschland zulassen.Fossile Brennstoffe sollten ja nicht mehr verwendet werden.Solarenergie und andere Quellen werden das Industrieland Deutsch´land schwer treffen müssen weil die notwendige Technologie überhaupt noch nicht bereit ist. Das trifft auch bei der Autindustrie zu.(Stromladestationen)mit universellen standardsteckern. Es ist aus diesen guten Bericht zu erlesen das es keine Alternative gibt und die Uhren wie ein Zeitzünder gegen uns laufen wenn wir nicht ganz schnell Gegemaßnahmen ergreifen um eine Klimaverbesserung herbei zu führen.Das wird sehr teuer für den Staat und den Einzelnen.Aber es müssen sich Alle dann daran halten ohne Ausnahme.Das betrifft auch die sofortige Einstellung der Rebgierungsflüge von Bonn nach Berlin.Der Verkauf von Luxuslimosinen wie A8 oder SUV muß sofort eingestellt werden und deren Benutzung(Ausnahmslos) Es ist zu schaffen wenn alle mit machen mehr ist dazu nicht zu sagen.
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