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Tiere: Supernasen helfen Menschen

Foto: HOWARD BURDITT/ REUTERS

Helfer aus dem Tierreich Riech die Bombe, Ratte!

Ratten orten Sprengfallen, Hunde erschnüffeln Krankheiten und Schimmelpilze, Geier sollen Leichen aufspüren - dank ausgeklügeltem Training können Tiere selbst die kniffligsten Jobs übernehmen. SPIEGEL ONLINE erklärt, wie die Helfer auf ihre Aufgabe vorbereitet werden.

Wer mit Flipper und Fury groß geworden ist, wird sich kaum über die Intelligenz der Tiere wundern. Die Helden aus dem Fernsehen waren immer schon mindestens ebenso klug wie die Menschen.

Zu welchen Höchstleistungen Tiere in Wirklichkeit fähig sind, erstaunt noch mehr. Nicht nur wie von jeher als Transportmittel helfen sie den Menschen. Heute übernehmen sie die kniffligsten Jobs - und retten so mitunter viele Leben.

Aasgeier könnten der Polizei bald dabei helfen, Leichen zu finden, Hunde erschnüffeln Krankheiten, Ratten fahnden nach Sprengfallen: SPIEGEL ONLINE zeigt, zu welchen verblüffenden Leistungen Tiere fähig sind, wenn sie nur ausdauernd und gezielt trainiert werden.

Ratten auf Minensuche

Sobald die Ratte an der Leine ist, läuft sie los, die Nase dicht am Boden. Ihr Herrchen bleibt auf dem Fußweg stehen, das Tier verschwindet zwischen Gras und Büschen hinter dem Absperrband. Plötzlich kommt es wieder zum Vorschein, bleibt stehen, schnüffelt und kratzt am Boden. Treffer. Die Ratte hat eine Landmine gefunden - mindestens so zuverlässig, wie ein Hund es könnte.

In Tansania und Mosambik trainieren Minensucher die Nagetiere darauf, ihnen bei der Arbeit zu helfen. Ratten spüren die Sprengsätze auf, Experten entschärfen sie. Für die Suche eignen sich am besten afrikanische Riesenhamsterratten, die eineinhalb Kilogramm schwer und bis zu 40 Zentimeter lang werden können - den Schwanz nicht mit eingerechnet, der noch einmal so lang ist. Auf die Mitarbeiter der Minensuch-Organisation Apopo wirkt dieses Erscheinungsbild keineswegs abstoßend - auf ihrer Internetseite präsentieren sich viele mit Fotos, die sie beim Schmusen mit den Riesenratten zeigen.

"Es ist wichtig, dass die Ratten lernen, dass Menschen ihre Freunde sind", sagt Bart Weetjens, der das Projekt gegründet hat. Deshalb trennen die Mitarbeiter von Apopo die Jungratten schon im Alter von vier Wochen von ihren Müttern und ziehen sie selbst auf. Nach einer Woche, in der Mensch und Tier sich anfreunden, beginnt das Training: Die Ratten lernen, dass sie eine leckere Belohnung bekommen, wenn sie bestimmte Gerüche erkennen - zum Beispiel den des Sprengstoffs TNT.

Die Tiertrainer schwärmen von den Fähigkeiten ihrer Schüler: "Ratten haben einen klaren Vorteil gegenüber Hunden", schreiben sie auf ihrer Internetseite . "Die Nase der Ratte ist immer nah am Boden, selbst wenn sie ihren Kopf hebt." Und dort seien die entscheidenden Gerüche schließlich am intensivsten. Auch der Name, den sie den Minensuchratten gegeben haben, zeigt ihre große Bewunderung: Hero Rats. Tatsächlich hat die Organisation Apopo allein im Jahr 2009 mit Hilfe der Ratten 169 Minen gefunden und entschärft. Gefährdet sind die Ratten bei der Suche nicht: Die Tiere sind so leicht, dass sie den Sprengmechanismus der Minen nicht auslösen.

Heldenhafte Leistungen im Umgang mit Explosivem hätte man wohl auch diesen Tieren eher nicht zugetraut: Bienen. Doch Wissenschaftler am US-amerikanischen Los Alamos National Laboratory  trainieren die Insekten darauf, Sprengstoffe wie TNT und TATP aufzuspüren, die oft von Terroristen für Bomben verwendet werden.

Weil Bienen in ihrer natürlichen Umgebung nach Nektar suchen, haben sie einen gut ausgebildeten Geruchssinn. Dass sie etwas gefunden haben, lässt sich daran erkennen, dass sie ihren Saugrüssel ausfahren. Beim Training lernen sie, diese Reaktion auch zu zeigen, wenn sie Sprengstoff riechen. So überzeugende Erfolge wie die Ratten können die Bienen allerdings noch nicht vorweisen - bis sie eingesetzt werden können, wird es wohl noch dauern.

Krebsdiagnose mit Hunden

Wer um seine Gesundheit besorgt ist, bestellt bei der Hundetrainerin Claudia May einen Mundschutz. May bietet eine Diagnose für Lungenkrebs an. Der Besteller trägt den Mundschutz fünf Minuten lang, steckt ihn in ein Röhrchen und schickt ihn zurück. Die Tierärztin präsentiert ihren Hunden mehrere Proben. Wenn die Vierbeiner etwas Verdächtiges bemerken, reagieren sie: Manche legen sich vor eine Probe, andere bellen und bringen den erschnüffelten Mundschutz der Trainerin. Die Tiere ahnen natürlich nicht, was ihr Fund für den Einsender womöglich bedeutet.

Auf welche Substanzen die Hunde reagieren, ist noch unklar - dass sie sich wirklich zur Diagnose von Krebs eignen, lassen erste wissenschaftliche Studien jedoch vermuten. Amerikanische Krebsforscher trainierten fünf gewöhnliche Haushunde darauf, Atemproben von Krebspatienten und Gesunden zu unterscheiden, wie sie im Fachmagazin "Integrative Cancer Therapies" schreiben .

Was die Hunde gelernt hatten, prüften die Wissenschaftler anhand der Atemproben von 55 Patienten mit Lungenkrebs, 31 weiteren mit Brustkrebs und 83 gesunden Menschen. Jede der Versuchspersonen hatte drei bis fünf Mal in ein Röhrchen ausgeatmet. Tatsächlich schlugen die Tiere bei den Proben der Kranken häufig an, die anderen ignorierten sie meist. Neun von zehn Proben krebskranker Menschen hätten die Hunde erkannt, berichten die Forscher.

"Die Idee mit den Hunden ist prinzipiell faszinierend", sagt Felix Herth, Lungenspezialist am Thoraxklinikum der Uni Heidelberg. "Die Diagnose tut nicht weh, es muss kein Blut abgenommen werden und man braucht keine schweren Geräte." In der Praxis kann er sich das Verfahren dennoch nicht vorstellen. "Wir Mediziner hätten lieber ein Testgerät, das unabhängig von Tageszeit und Tagesform immer die gleichen Ergebnisse liefert. Die positiven Erfahrungen mit den Hunden zeigen aber, dass es sinnvoll ist, auf diesem Gebiet weiter zu forschen."

In Zukunft könnte vielleicht ein Instrument den Job übernehmen, den heute die feinen Hundenasen verrichten. Noch ist die Natur der Technik allerdings einen Schritt voraus: "Wenn wir wüssten, was die Hunde riechen, wären wir schon deutlich weiter", sagt Herth.

Hinweise gibt es auch darauf, dass Hunde Diabetes-Patienten helfen können . Allerdings gibt es bisher kaum harte wissenschaftliche Daten, die belegen, dass Hunde dies zuverlässig schaffen.

Was die Gesundheitsvorsorge betrifft, ist aber offenbar auch anderen Tieren einiges zuzutrauen: Inzwischen sollen sogar Mäuse die Vogelgrippe diagnostizieren, und die afrikanischen Bomben-Ratten werden nicht nur zum Minensuchen eingesetzt, sondern zum Erkennen von Patienten mit Tuberkulose .

Das Rätsel der Erdbebenwarner

Plötzlich schienen die Schlangen im chinesischen Haicheng verrückt geworden zu sein: Obwohl der Kalender erst Anfang Februar zeigte und der Boden noch von Eiskristallen durchzogen war, erwachten die Tiere aus ihrem Winterschlaf. Noch im Dusel krochen sie aus ihren Löchern und verendeten im Freien. Der Fluchtversuch der Reptilien verwunderte Biologen. Doch kurz darauf erschütterten leichte Beben die Erde, woraufhin die Stadt geräumt wurde. Zwei Tage später, im Winter 1975, zerstörte ein Erdbeben mit einer Stärke von 7,3 einen Großteil der Häuser, nur vier Menschen starben -weil die Bewohner gewarnt waren.

Schon in der Antike notierte der römische Schriftsteller Plinius der Ältere, wie Vögel vor einem Erdbeben unruhig wurden und umherflatterten. Bis heute gibt es immer wieder Hinweise darauf, dass manche Tiere einen Spürsinn für Katastrophen besitzen. Beweisen konnte dies bisher jedoch niemand - dennoch spricht vieles dafür.

So auch beim Tsunami 2004 in Südostasien: Als sich die Fluten aus dem Yala Nationalpark zurückzogen, fanden Helfer die Leichen von 200 Menschen. Tierkadaver hingegen entdeckten sie keine; Affen, Wildschweine und Elefanten hatten sich anscheinend vor der Flutwelle in Sicherheit gebracht. Was warnte die Tiere vor Katastrophen, denen Menschen oft ahnungslos ausgeliefert waren?

Sicher sagen kann das bisher niemand. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass viele Tiere ihre scharfen Sinne als Frühwarnsystem nutzen. Elefanten zum Beispiel können über ihre Sohlen Infraschall wahrnehmen, Schallwellen mit einer niedrigen Frequenz, die möglicherweise vor Erdbeben entstehen. Vögel spüren Schwankungen des Erdmagnetfelds, Tiere wie Schlangen- und Käferarten besitzen Infrarotsensoren, mit denen sie minimale Temperaturänderungen registrieren.

Viele Hobby-Erdbebenkundler berichten von vermeintlichen Beweisen. Helmut Tributsch etwa beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Vorahnungen der Tiere. Seit ein Erdbeben 1976 sein norditalienisches Heimatdorf zerstörte, studiert der emeritierte Chemie-Professor Erdbebenberichte und sucht nach Übereinstimmungen. Zwar kann auch er das Verhalten der Tiere nicht erklären, dafür stieß er aber auf einige Regelmäßigkeiten. Laut seinen Auswertungen reagieren die Tiere statistisch gesehen rund 20 Stunden vor Erdbeben ab der Stärke 6,5 auf der Richterskala, besonders anfällig sind erd- und höhlenlebende Tiere wie Mäuse, Ratten, Schlangen und Fledermäuse. Systematische Versuche von Erdbebenforschern brachten indes keine eindeutigen Ergebnisse.

Auf Tierreaktionen verlassen sollten sich die Bewohner von Erdbebengebieten also nicht: Ein Jahr nach der erfolgreichen Evakuierung des chinesischen Haicheng etwa bebte in der Nähe in China erneut die Erde. Diesmal hatten die Menschen keinerlei Auffälligkeiten im Verhalten der Tiere bemerkt, die Katastrophe endete verheerend. Bei dem Erdstoß der Stärke 7,8 starben in der chinesischen Industriestadt Tangshan rund 655.000 Menschen.

Die Schimmelschnüffler

Wer an Schweden denkt, dem kommen neben der Königsfamilie und Knäckebrot vor allem rote Holzhäuser in den Sinn. Für Urlauber verkörpern sie Idylle und Ruhe, für ihre Bewohner werden sie allerdings mitunter zum Problem. Das feuchte Klima lässt Schimmelpilze und Holz fressende Mikroben gedeihen, die sich unbemerkt an der Bausubstanz zu schaffen machen. Das brachte einen schwedischen Hundetrainer vor mehr als 20 Jahren auf eine Idee: Er schulte seine Tiere darauf, die Schädlinge anhand ihrer Gerüche zu erkennen.

Die Methode bewährte sich, bald wurden die Spürhunde auch in Deutschland eingesetzt. Heute gibt es in fast jeder deutschen Großstadt einen Schimmelsucher, zwei von ihnen hat der österreichische Hundetrainer Seppi Niederl ausgebildet. "Im Prinzip kann man Hunde auf jeden Geruch konditionieren", sagt Niederl. "Wichtig ist nur, dass der Hund einen ungewöhnlich hohen Spiel- und Beutetrieb hat." Bevor sich der Österreicher 2003 selbstständig machte , trainierte er Drogenspürhunde für die Zollwache. Heute nutzt er sein Wissen, um Hunde auf 15 verschiedene Schimmelarten anzusetzen. Die Ausbildung ist ähnlich.

"Der Hund muss verrückt auf sein Spielzeug sein", sagt Niederl. Dieses werde mit einem Geruch verbunden, zum Beispiel dem Duft von Kokain, Tabak, aber auch von Schimmel. Dann folgen immer kniffligere Versteckspiele. Während der Hund am Anfang noch sieht, wo er sein Spielzeug finden kann, muss er es am Ende nur noch anhand des Dufts erkennen. Auch bei ihren Arbeitseinsätzen glauben Spürhunde, auf der Suche nach ihrem Spielzeug zu sein - und werden bei Entdeckungen mit ihm belohnt. Drei Monate dauert die Ausbildung eines erwachsenen Hundes, 30.000 Euro kostet ein solches Tier in Österreich.

Schimmelherde sind in Wohnungen häufig nicht direkt zu entdeckten. Sie wuchern unter der Tapete, hinter dem Wandschrank oder in den Fugen des Parketts. Verräterisch ist nur ihr Geruch, Schimmelpilze geben flüchtige organische Substanzen in die Luft ab, die der Menschen als modrig empfindet. Noch lange bevor Menschen die Duftmoleküle allerdings wahrnehmen können, kann sie ein Spürhund orten: Bereits bei 10 Schimmelmolekülen unter einer Milliarde Teilchen hebt das Tier die Pfote.

Wird ein Schimmelhund fündig, müssen weitere Untersuchungen folgen. Der Hund kann zwar - bei guter Ausbildung mit bis zu hundertprozentiger Sicherheit - zeigen, wo ein Schimmelherd sitzt. Um aber herauszufinden, um welche Schimmelart es sich handelt und wie stark die Verschmutzung ist, müssen Proben der Schimmelstelle im Labor untersucht werden, heißt es in einem Leitfaden des Umweltbundesamtes . Erst dann sollten die Wohnungsbesitzer mit der Sanierung beginnen.

In den USA erobern zunehmend Bettwanzen die Wohnungen. Für den Menschen kaum sichtbar, leben die Wanzen versteckt in Sofaritzen und Parkettspalten, nur zum Blutsaugen huschen sie für kurze Zeit aus ihren Höhlen. Muss ein Kammerjäger einen großen Raum nach den Plagegeistern absuchen, braucht er ein bis zwei Stunden Zeit. Der Labrador Russ schafft dasselbe in drei bis fünf Minuten, schreibt die US-Lokalzeitung "Daily Inter Lake" . Seine Besitzerin hat den ehemaligen Schimmelsucher auf Wanzen umgeschult.

Geier auf Leichensuche

Sherlock besitzt die Ausmaße eines großen Huhns, eine Glatze und einen knallroten Kopf. Schön ist er nicht, viele Menschen würden ihm wohl aus dem Weg gehen. Noch dazu ist Sherlock eigentlich ein Feigling. Doch nächstes Jahr soll der Truthahngeier auf Leichenjagd gehen - im Auftrag der Kriminalpolizei.

Alles begann vor rund zehn Jahren in Kaiserslautern. Als ein Polizist den Fernseher einschaltete, fesselte ihn eine BBC-Dokumentation. Truthahngeier schossen vom Himmel, nur Momente nachdem die Fernsehreporter Fleischstücke unter Blättern auf dem Boden versteckt hatten. Das brachte den Polizisten auf eine Idee: Warum, so dachte er, sollte die Polizei nicht vom Spürsinn der Geier profitieren und die Vögel bei der Leichensuche einsetzen?

Kurz darauf reichte der Mann einen Verbesserungsvorschlag ein, ohne Erfolg. Zu groß war die Angst seiner Vorgesetzten, sich mit dem Projekt lächerlich zu machen. Doch er blieb hartnäckig und wandte sich an einen weiteren Ansprechpartner: Rainer Herrmann. Der Erste Kriminalhauptkommissar der niedersächsischen Polizei war aufgrund eines anderen Projekts bereits für seinen Hang zu Vögeln bekannt. "Ich habe mir gedacht, das ist verrückt genug, das versuche ich mal", sagt Herrmann. In Zusammenarbeit mit dem Vogelpark Walsrode in der Lüneburger Heide startete er das Projekt. Vor rund zehn Jahren kauften die Partner ein Truthahngeier-Küken und nannten es Sherlock.

"98 Prozent der Arbeit liegen seitdem in Walsrode", erzählt Herrmann. "Dem Vogelpark gehören die Tiere, dort werden sie ausgebildet." In der Heide begann Vogeltrainer German Alonso damit, den Truthahngeier auf Leichengeruch zu konditionieren. Sherlock lernte, auf den Geruch von Leichentüchern zu reagieren und Gegenstände mit dem Duft anzufliegen. Entdeckte der Geier die Verstecke, bekam er als Belohnung ein Stück Fleisch. Das Training zeigte Wirkung, heute präsentiert der Truthahngeier sein Können in einer Flugshow im Vogelpark.

Truthahngeier haben im Vergleich zu Spürhunden einen Vorteil: Im Fliegen können sie ein erheblich größeres Gebiet erfassen, besonders, wenn es sich um unwegsames Gelände handelt. Die Aasfresser können Tod und Verwesung noch aus 500 bis 1000 Meter Entfernung riechen, bei ihrer Nahrungssuche vertrauen sie mehr auf ihre Nase als auf ihre Augen.

Ausgerüstet mit einem Peilsender wären Truthahngeier demnach für die Leichensuche prädestiniert - gäbe es nicht eine entscheidende Hürde: Im Gegensatz zu den lernbegeisterten Hunden sind Vögel außerordentlich schwer zu zähmen und zu trainieren. Ob das Geier-Experiment glückt, wird sich erst zeigen, wenn Sherlock das erste Mal tatsächlich auf Leichensuche geht. Bis dahin muss noch ein weiteres Problem behoben werden: Truthahngeier sind nicht besonders mutig. Längere Ausflüge unternehmen sie lieber mit Ihresgleichen.

Seit Juli leben deshalb zwei weitere junge Truthahngeier im Vogelpark Walsrode: Miss Marple und Watson sollen Sherlock bei der Leichensuche unterstützen. Im Winter soll sich das Trio aneinander gewöhnen. Nächstes Jahr, bei schönem Wetter, ist ihre erster Einsatz geplant. Dann wird sich zeigen, ob die Vögel kooperieren - miteinander und mit der Kriminalpolizei.

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