Opium-Anbau mit US-Hilfe
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DER SPIEGEL 24/1973
Die Bauern im Südwesten von Afghanistan stehen vor der üppigsten Opium-Ernte seit Menschengedenken -- dank neuer Bewässerungsanlagen, die US-Entwicklungshelfer auf ihren Feldern installiert haben. Immer mehr Bauern legten Mohn-Plantagen an, seit sich der Preis für Opium-, Morphium- und Heroin-Rohstoff in den letzten Jahren verfünffacht hat. Proteste der Amerikaner wiesen die Afghanen bislang zurück. Nun drohen die USA, die Entwicklungshilfe für Afghanistan einzustellen.
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