Atomunfall in Fukushima Verstrahltes Wasser bremst Reaktor-Retter

Verzweifelt kämpfen Techniker gegen den AKW-Kollaps in Fukushima - jetzt schränkt auch noch verstrahltes Wasser die Arbeiten ein. Nicht einmal der Betreiber weiß genau, woher die neue Gefahr überhaupt kommt.

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Von Cinthia Briseño


Mehr als knöcheltief standen die drei Männer im Wasser. Zwei von ihnen werden jenen Moment vermutlich nie vergessen, als das Nass ihre Beine berührte. Erst schien es harmlos zu sein. Später aber rötete sich ihre Haut, es fing an zu jucken, Blasen bildeten sich. Schließlich wurden die Arbeiter mit Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht.

Es wird lange dauern, bis ihre Wunden verheilt sind. Denn das Wasser, das ihre Haut berührte, war radioaktiv kontaminiert. Die Männer hatten Reparaturarbeiten im Maschinenraum im Keller von Reaktor 3 des havarierten AKW Fukushima-Daiichi durchgeführt. Aber auch in den Reaktoren 1 und 2 steht seit dem Wochenende radioaktiv belastetes Wasser in den Turbinengebäuden. Bei 40 Zentimetern soll der Pegel in Reaktorblock 1 liegen, in Nummer zwei bei einem Meter und in Reaktor 3 sogar bei bis zu 1,50 Meter.

Am Wochenende hatte es Verwirrung darüber gegeben, wie stark das Wasser strahlt. Erst hatte der Betreiber Tepco gemeldet, dass die Strahlung zehn Millionen Mal höher sei als normal - was sofort weltweit Schlagzeilen machte. Später aber mussten die Tepco-Mitarbeiter die Angaben korrigieren. Aktuell soll der Wert in etwa das 100.000-Fache des Normalwerts betragen.

"Woher das Wasser kommt, ist derzeit unbekannt", sagt Horst May von der deutschen Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS), die aktuelle Informationen über die Lage der Reaktoren im Kraftwerk Fukushima I sammelt und auswertet. Auch Tepco und die japanische Regierung scheinen nicht viel mehr zu wissen. Am Wochenende noch erklärte Regierungssprecher Yukio Edano, dass das Wasser mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" aus einem beschädigten Reaktorkern sickere. Bisher gibt es aber keine Informationen über einen möglichen Riss oder Bruch in einer der Schutzhülle um einen Reaktorkern.

Am Montag hatte Edano dann eine neue Erklärung parat: Radioaktives Material sei mit dem zur Kühlung eingesetzten Wasser in Berührung gekommen. Auch GRS-Mitarbeiter May hält das für eine plausible Erklärung. Immer wieder werden die Reaktoren mit Wasserwerfern besprüht. Da die Gebäudehüllen zum Teil schwer beschädigt sind, könnte das Wasser zusammen mit radioaktiven Partikeln in die unteren Ebenen der Reaktorblöcke sickern.

Käme das Wasser bei einer weitgehenden Kernschmelze direkt durch Risse aus dem Reaktorkern, wären für die gemessene Radioaktivität noch viel höhere Werte zu erwarten, vermutet May. Festlegen will er sich aber nicht.

Erhöhte Strahlung auch außerhalb des Reaktors

Die Frage ist auch, was mit dem Wasser passiert. Kann es möglicherweise aus den Gebäuden heraussickern und in die Umwelt gelangen? "Das ist genau das Problem", sagt May. "Aber auch darüber können wir momentan nur spekulieren." Fest steht, dass in der Umgebung des havarierten Kernkraftwerks jetzt auch außerhalb von Reaktor 2 eine erhöhte Strahlung gemessen wurde. Laut Tepco hat sich das Wasser in mehreren Kontrollschächten eines unterirdischen Kanals gesammelt, der aus dem Turbinengebäude des Reaktors hinausführt.

Demnach wurde eine Strahlenbelastung durch das Wasser von 1000 Millisievert pro Stunde gemessen. Zum Vergleich: 2,1 Millisievert im ganzen Jahr ist jeder Mensch in Deutschland durchschnittlich ausgesetzt. Kabel und Abwasserleitungen verlaufen durch diese Kontrollschächte. Das radioaktive Wasser darin kommt der Umwelt gefährlich nahe: Nur 60 Meter sind es zum Meer. Möglicherweise ist auf diese Weise belastetes Wasser in den Ozean gelangt.

Von Sievert bis Becquerel: Kleines Lexikon der Strahlenmessung
Alpha-, Beta- und Gammastrahlen
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Manche Atomkerne von chemischen Elementen sind instabil und zerfallen deshalb. Sie werden als radioaktiv bezeichnet. Die Zerfallsprozesse können unterschiedlicher Natur sein. Die Strahlung, die zerfallende Elemente aussenden, wird in drei Arten unterschieden: Während Alpha- und Betastrahlung aus Partikeln bestehen, handelt es sich bei Gammastrahlung um elektromagnetische Wellen, ähnlich der Röntgenstrahlung. Allerdings ist ihre Wellenlänge viel kleiner und die Strahlen sind somit extrem energiereich. Alphastrahlung besteht aus positiv geladenen Helium-Kernen, die aus zwei Protonen und zwei Neutronen aufgebaut sind. Betastrahlen bestehen aus Elektronen. Sie entstehen, wenn sich ein Neutron in ein Proton und ein Elektron umwandelt, das vom Atomkern abgestrahlt wird.
Becquerel: Einheit der Aktivität
Eine Substanz ist dann radioaktiv, wenn sie zerfällt und dabei Strahlung aussendet. Um anzugeben, wie stark eine radioaktive Substanz strahlt, benutzt man den Begriff der Aktivität (A). Sie wird in Becquerel (Bq) gemessen und gibt die Strahlung an, die eine Substanz innerhalb einer bestimmten Zeit durch Zerfall erzeugt. Per Definition entspricht ein Becquerel einem Zerfall pro Sekunde. Je schneller eine Probe zerfällt, desto intensiver strahlt sie also.
Gray: Einheit der Energiedosis
Weiß man, wie stark eine radioaktive Substanz strahlt, sagt das noch nichts darüber aus, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt. Dafür ist es wichtig zu bestimmen, wie viel Energie von einer bestimmten Masseneinheit des Körpers absorbiert wird. Angegeben wird die absorbierte Energiedosis (D) in der Einheit Gray (Gy), wobei ein Gray der Energiemenge von einem Joule pro Kilogramm entspricht.
Sievert: Einheit der Äquivalentdosis
Um die biologische Wirksamkeit der radioaktiven Strahlung auf den Körper anzugeben, benutzt man anstelle der Energiedosis den Begriff der Äquivalentdosis (H). Sie berücksichtigt die Tatsache, dass verschiedene Arten von Strahlen ganz unterschiedliche Wirkungen auf den Körper haben. So ionisiert Alphastrahlung bei weitem mehr Moleküle als etwa Betastrahlen - und richtet deshalb eine größere Zerstörung im Körper an. Daher wird jede Strahlungsart mit Hilfe einer physikalischen Größe gewichtet, dem sogenannten Strahlenwichtungsfaktor. Gemessen wird die Äquivalentdosis in Sievert (Sv). Sie ergibt sich aus der Multiplikation der Energiedosis mit dem Strahlenwichtungsfaktor. 1 Sievert (Sv) sind 1000 Millisievert (mSv). 1 Millisievert sind 1000 Mikrosievert (µSv).
Sievert pro Zeit: Einheit der Strahlenbelastung
Um die Auswirkungen von radioaktiver Strahlung auf den Körper genauer einschätzen zu können, ist es wichtig zu wissen, wie lange eine bestimmte Dosis auf den Körper einwirkt. Daher wird die Strahlenbelastung meist in Sievert pro Zeiteinheit gemessen. Also etwa Millisievert pro Jahr oder Mikrosievert pro Stunde. Die durchschnittliche natürliche Strahlenbelastung liegt in Deutschland bei 2,1 Millisievert pro Jahr, also 0,24 Mikrosievert pro Stunde. Im Schnitt kommen zwei Millisievert pro Jahr durch künstliche Quellen von Radioaktivität hinzu. Den Löwenanteil dazu steuert die Medizin bei.
Von Becquerel zu Sievert: Der Dosiskonversionsfaktor
Die Strahlenbelastung von Böden oder in Lebensmitteln etwa wird in Becquerel pro Quadratmeter oder Becquerel pro Kilogramm angegeben. Doch was bedeutet dieser Wert für die Auswirkungen auf den Körper? Um eine Beziehung zwischen Aktivität und Äquivalentdosis herstellen zu können, gibt es den sogenannten Dosiskonversionsfaktor. Er hängt unter anderem von der Art der Strahlung und der radioaktiven Substanz ab, sowie von der Art, wie die Strahlung in den Körper gelangt (Inhalieren, Aufnahme durch die Nahrung). So entspricht die Aufnahme von 80.000 Becquerel Cäsium 137 mit der Nahrung einer Strahlenbelastung von etwa einem Millisievert. Der Verzehr von 200 Gramm Pilzen mit 4000 Becquerel Cäsium 137 pro Kilogramm hat beispielsweise eine Belastung von 0,01 Millisievert zur Folge. Das lässt sich mit der Belastung durch Höhenstrahlung bei einem Flug von Frankfurt nach Gran Canaria vergleichen.
EU-Grenzwerte für Nahrungsmittel
Nach der Tschernobyl-Katastrophe hatte die EU Grenzwerte für den Import von Lebensmitteln aus jenen Ländern geregelt, die durch das Atom-Unglück kontaminiert wurden. Zusätzlich hat die EU am 26. März 2011 weitere Grenzwerte für Importe aus Japan festgelegt - die Grenzen wurden jedoch als zu lasch kritisiert. Am 8. April reagierte die EU - und passte die Grenzen an japanische Normen an. Für Cäsium 134 und Cäsium 137 gilt künftig bei Lebensmitteln ein Grenzwert von 500 Becquerel pro Kilogramm. Bei Säuglings- und Kindernahrung senkte Brüssel den Grenzwert für Cäsium von 400 auf 200, für Jod von 150 auf 100 Becquerel.
Das japanische Gesundheitsministerium jedenfalls will auf Nummer sicher gehen. Am Montag wies die Behörde Betreiber von Wasseraufbereitungsanlagen im ganzen Land an, kein Regenwasser mehr zu verwenden und Becken mit Plastikplanen abzudecken. Doch die Vorsorgemaßnahme könnte möglicherweise nicht so leicht umsetzbar sein. Bereits jetzt hat Japan vor allem in den Tsunami-Gebieten Schwierigkeiten mit der Trinkwasserversorgung.

Nun haben die Arbeiter in Fukushima also mit einem weiteren schwerwiegenden Problem zu kämpfen. Auf der Prioritätenliste steht die Kühlung der Brennstäbe weiterhin an erster Stelle, um eine größere Kernschmelze zu verhindern. Jetzt müssen die Arbeiter auch noch verhindern, dass das radioaktiv belastete Wasser aus der Atomkraftanlage in die Umwelt gelangt.

Zumindest behindert das Wasser in den Maschinengebäuden die Arbeiten an den Reaktorkernen nicht, da die Turbinen und Generatoren dort sowieso funktionsunfähig sind. Dennoch müssten die Arbeiter diese Gebäude betreten können, um Kabel zu verlegen und die Kühlanlagen wieder zum Laufen zu bringen. Wie lange der Zutritt wegen des strahlenden Wassers noch unmöglich bleibt, hängt von den Nukliden ab, mit denen es verseucht ist. Verschwinden sie schnell - wie etwa Jod 134, das nach nur knapp einer Stunde zur Hälfte zerfällt -, könnte die Radioaktivität in den Räumen bald abgeklungen sein. Schwieriger wird es, wenn es sich um Cäsium 137 handelt, das eine Halbwertszeit von rund 30 Jahren hat.

Turbinenhäuser können nicht mehr betreten werden

"Das Problem ist, dass zurzeit niemand in die Turbinenhäuser kommt, wo die wichtigen elektrischen Arbeiten ausgeführt werden müssen", sagte Hidehiko Nishiyama, Sprecher der Atomsicherheitsbehörde Nisa (Nuclear and Industrial Safety Agency). "Es besteht die Möglichkeit, dass wir diesen Plan aufgeben müssen."

Unklar ist ebenso, ob es auch im Untergeschoss zu Rissen oder anderen Schäden an den Reaktorwänden gekommen ist. Um das kontaminierte Wasser sowohl in den Maschinengebäuden als auch in den Kontrollschächten außerhalb loszuwerden, müsste man es abpumpen. Bisher aber ist nur eine - offenbar leistungsschwache - Pumpe vorhanden, die jedoch die Riesenmenge Wasser nicht bewältigen könne. Deshalb würden zwei weitere herangeschafft, um den Vorgang zu beschleunigen, kündigte Nisa-Sprecher Nishiyama an.

Das Abpumpen selbst ist keine leichte Aufgabe, denn dafür sind spezielle Systeme notwendig, die eine mögliche Strahlung abschirmen. "Hoch radioaktives Wasser muss genauso behandelt werden wie anderes radioaktives Material. Es muss gelagert und entsorgt werden", sagte Nishiyama. Die Flüssigkeit müsste dann in spezielle Behälter überführt werden. Experten der Behörde hatten gehofft, das Wasser in große, teilweise leere Tanks im Reaktor pumpen zu können, die für Kondenswasser gedacht sind. Wie sich jedoch herausgestellt habe, seien diese Tanks schon voll, sagte Nishiyama. Prinzipiell sei es aber möglich, das Wasser anschließend zu dekontaminieren, sagt GRS-Mann May.

Am Montag nun hat Tepco endlich das getan, was nach Ansicht vieler Fachleute schon viel früher hätte geschehen müssen: Sie hat um Hilfe gebeten. Nun sollen französische Unternehmen Unterstützung leisten, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo am Montag. Unter anderem seien die Energiekonzerne EDF und Areva angesprochen worden. Ob, im welchem Umfang und wann tatsächlich Hilfe aus dem Ausland kommen könnte, lässt sich derzeit aber nicht absehen.

Doch dann folgte am Montag die nächste Hiobsbotschaft. Im Boden rund um das Atomkraftwerk sind Spuren von Plutonium entdeckt worden. Gefahr bestehe aber nicht, beteuert der Betreiber Tepco.

Mit Material von dapd

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lalito 28.03.2011
1. es wird enger und enger
Das Verheizen von Menschen hört bald auf, Plutonium ist kein Scherz in aufgewirbeltem Staub, dazu hochkontaminiertes Wasser. Der Supergau in Zeitlupe, schaudernd zusehend, nicht weiter ausdenken wollend. Wo ist der internationale Kraftakt, schnell - präzise - offen kommuniziert? Hier würde es wohl leider ähnlich laufen.
geistigmoralischewende 28.03.2011
2. Wer bezahlt die Zeche?
Zitat von sysopVerzweifelt kämpfen Techniker gegen den AKW-Kollaps in Fukushima - jetzt schränkt auch noch verstrahltes Wasser die Arbeiten ein. Nicht einmal der Betreiber weiß genau, woher die neue Gefahr überhaupt kommt. http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,753552,00.html
[QUOTE=sysop;7509982]Verzweifelt kämpfen Techniker gegen den AKW-Kollaps in Fukushima - jetzt schränkt auch noch verstrahltes Wasser die Arbeiten ein. Nicht einmal der Betreiber weiß genau, woher die neue Gefahr überhaupt kommt. Fukushima wird noch Jahrzehnte ein Problem darstellen. Die Unkenntnis der Betreiber überrascht nicht, da alle AKW-Betreiber über ein gewisses Maß an Unkenntnis verfügen müssen, da sie sonst die Finger von diesen Höllenmaschinen lassen würden. Wer trägt denn das Risiko? Die Betreiber oder die Bevölkerung? Wer bezahlt in Tschernobyl und in Fukushima das Treiben dieser Gestalten mit Gesundheit und Leben? Die Betreiber oder die Bevölkerung?
Ein Belgier, 28.03.2011
3. .
Zitat von sysopVerzweifelt kämpfen Techniker gegen den AKW-Kollaps in Fukushima - jetzt schränkt auch noch verstrahltes Wasser die Arbeiten ein. Nicht einmal der Betreiber weiß genau, woher die neue Gefahr überhaupt kommt. http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,753552,00.html
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article12983447/Apokalypse-jetzt.html Wir sollten uns schämen: Nirgends sonst wird so rücksichtslos und falsch über das Atomunglück in Japan geredet wie hier. Eine Empörung.
JayMAF 28.03.2011
4. Was soll ich mir Gedanken machen
Zitat von Ein Belgierhttp://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article12983447/Apokalypse-jetzt.html Wir sollten uns schämen: Nirgends sonst wird so rücksichtslos und falsch über das Atomunglück in Japan geredet wie hier. Eine Empörung.
Aber, aber, @Ein Belgier. Die 'linke Kampfpostille' FAZ hat für Sie formuliert: 1. Deutsche Atomkraftwerke sind die sichersten der Welt 2. Absolute Sicherheit gibt es nicht 3. Risiko gehört zum Leben 4. Ein Fall wie Fukushima könnte in Deutschland nicht passieren 5. Auch wenn wir aussteigen, sind wir von Atomkraftwerken umgeben 6. Der Strom kommt nicht aus der Steckdose 7. Die Chance/das Risiko, dass es zu einem Super-Gau kommt, ist extrem unwahrscheinlich 8. Fukushima hat für uns überhaupt nichts verändert 9. Apokalyptiker! Die Menschheit hat ganz andere Sachen überlebt, sie wird auch das überleben FAZ 28. März 2011 - Feuilleton - Hintergründe Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds (http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E02AA44CC26634CBDB7322680CADEA714~ATpl~Ecommon~Scontent.html) Darf ich Sie noch an Ihren Beitrag anläßlich der Laufzeitverlängerung erinnern ?
double-U13 28.03.2011
5. Reaktor-Retter?
Bei aller Anerkennung der unvorstellbaren Leistung der Menschen, die da arbeiten: "Reaktor-Retter", müsste es aber heissen. Zu retten gibt es da nichts mehr.
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