Kernfusionsforschung Die Zähmung der Sonne

Der Bau des südfranzösischen Kernfusionsreaktors Iter geht in seine entscheidende Phase. Befürworter feiern die Technologie als Wundermittel im Klimaschutz, Kritiker halten die Baustelle für ein Milliardengrab.
Blick von oben auf die Baustelle des International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER): 2025 soll die Maschine starten.

Blick von oben auf die Baustelle des International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER): 2025 soll die Maschine starten.

Foto: Jean-Paul Pelissier/ REUTERS
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Kräne hieven die über 1200 Tonnen schere Kryostat-Basis aus Stahl in die Reaktorhülle.

Kräne hieven die über 1200 Tonnen schere Kryostat-Basis aus Stahl in die Reaktorhülle.

Foto: ITER Organization
"Ein gut verstecktes Geheimnis ist, dass man für einen funktionierenden Fusionsreaktor ein dreimal so großes Plasmavolumen braucht als bei Iter"

Michael Dittmar, Physiker an der ETH Zürich

Kosten der Kernfusion