Umweltkatastrophe im Kongo Die Giftbrühe, die Tod und Verderben brachte

Aus einer Diamantenmine in Angola breiteten sich über Flüsse wohl gefährliche Chemikalien bis ins Nachbarland Kongo aus. Menschen und Tiere starben. Satellitenbilder dokumentieren das Ausmaß der Katastrophe.
Verfärbung des Tshikapa River auf einem Satellitenbild vom 30. Juli 2021: Diamanten, rote Flüsse und tote Flusspferde

Verfärbung des Tshikapa River auf einem Satellitenbild vom 30. Juli 2021: Diamanten, rote Flüsse und tote Flusspferde

Foto: EU / Copernicus Sentinel Data / EO Browser
Verfärbung des Tshikapa River nahe der Mine auf einem Satellitenbild vom 30. Juli 2021 (r.). Auf der Aufnahme vom 25. Juli ist der Unterschied deutlich zu erkennen.
Verfärbung des Tshikapa River nahe der Mine auf einem Satellitenbild vom 30. Juli 2021 (r.). Auf der Aufnahme vom 25. Juli ist der Unterschied deutlich zu erkennen.

Verfärbung des Tshikapa River nahe der Mine auf einem Satellitenbild vom 30. Juli 2021 (r.). Auf der Aufnahme vom 25. Juli ist der Unterschied deutlich zu erkennen.

Foto: EU / Copernicus Sentinel Data / EO Browser / EU / Copernicus Sentinel Data / EO Browser
Aufnahme vom 4. August 2021 in der Ortschaft Tshikapa, wo der gleichnamige Fluss mit dem Kasai River zusammenfließt

Aufnahme vom 4. August 2021 in der Ortschaft Tshikapa, wo der gleichnamige Fluss mit dem Kasai River zusammenfließt

Foto: EU / Copernicus Sentinel Data / EO Browser
Catoca-Mine nahe Saurimo in Angola: Eine Tonne Abraum pro Karat

Catoca-Mine nahe Saurimo in Angola: Eine Tonne Abraum pro Karat

Foto: EU / Copernicus Sentinel Data / EO Browser
Auf einem anderen Bandbereich der Satellitenaufnahme werden die unterschiedlichen Farben des Tshikapa und des Kasai River deutlicher

Auf einem anderen Bandbereich der Satellitenaufnahme werden die unterschiedlichen Farben des Tshikapa und des Kasai River deutlicher

Foto: EU / Copernicus Sentinel Data / EO Browser
mit Material von Reuters