Astronomie-Fotos Blaue Stunde am Ringplaneten

Saturns Süden leuchtet sanft in Blau, den Norden überzieht ein gigantisches Sechseck, und der Mond Enceladus zeigt sich mit strahlender Eisdecke. Aufnahmen der Raumsonde "Cassini" zeigen den Ringplaneten und seine Begleiter in voller Pracht.

NASA/ JPL/ SSI

Der Winter naht auf der Südhalbkugel des Ringplaneten Saturn, berichtet die US-Weltraumbehörde Nasa. Einen Hinweis darauf liefert der genaue Blick auf ein Foto, das die Raumsonde "Cassini" zur Erde geschickt hat. Es zeigt einen leichten Blaustich auf der Südhalbkugel. Die Färbung beruht laut Nasa darauf, dass weniger UV-Licht den Planeten erreicht und die Atmosphäre dadurch klarer wird. Das Licht wird infolgedessen stärker gestreut, und deshalb färbt sich die Atmosphäre entsprechend - auch auf der Erde sorgt die sogenannte Rayleigh-Streuung fürs Himmelsblau.

Weitere von der Nasa veröffentlichte Aufnahmen zeigen den Norden des Ringplaneten, wo inmitten des riesigen Hexagons ein ständiger Sturm tobt.

Für "Cassini" ist es bereits das zehnte Weihnachten am Saturn. Seit Juni 2004 umkreist die im Jahr 1997 gestartete Sonde in wechselnden Umlaufbahnen den Ringplaneten und untersucht sowohl den Saturn selbst als auch seine zahlreichen Monde. Zu Missionsbeginn herrschte Winter am Nordpol des Planeten - die Jahreszeiten dauern auf dem Planeten etwa sieben (Erden-)Jahre.

Erde und Venus im Visier

Für Aufmerksamkeit sorgten in diesem Jahr vor allem Fotos, bei denen der Saturn nur ein Nebendarsteller war: "Cassini" hatte ihre Kamera in Richtung des inneren Sonnensystems gelenkt und so Venus und Erde fotografiert. Allerdings erscheinen die Planeten nur als winzige Punkte auf diesen Bildern.

In diesem Jahr beobachtete "Cassini" jedoch auch, wie der Mond Enceladus in erstaunlicher Regelmäßigkeit Eisfontänen ins All schleudert, und lieferte Nahaufnahmen vom Sturm an Saturn-Nordpol.

Die Nasa hofft noch auf viele weitere spektakuläre Fotos und Entdeckungen: Bis 2017 soll die Sonde noch aktiv sein. Die nötige Energie stammt aus einem Satz Radionuklidbatterien, in denen Plutonium-238 zerfällt. Solarzellen als Stromlieferant waren für einen Arbeitsplatz im äußeren Sonnensystem nicht tauglich.

wbr

insgesamt 8 Beiträge
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Seite 1
RadioLA 26.12.2013
1. Die wahren Hintergründe!
Sehr schöne Photos! Wenn sie nur echt wären. Hier ist die wahre Geschichte: Im Jahr 1997 wollte die NSA ihren ersten wirklich auf allen bekannten Frequenzen arbeitenden Überwachungssatelliten ins All schießen. Dieser Satellit wurde in der sogenannten "Area 53" in der Wüste New Mexicos (USA) geheim entwickelt. Es war der erste "Multi Frequency Stealth Satellite" (MFSS), das heißt, er kann weder vom menschlichen Auge noch vom Radar oder anderen Sensoren gesehen werden. Um diese Tatsache zu verschleiern, wurde eine Attrappe entwickelt, um der Öffentlichkeit den Raketenstart zu erklären. Diese Attrappe wurde "Cassini" genannt. Tatsächlich wurde aber der MFSS der NSA in das All geschossen. Nun hatte man wegen der angenommenen Reisezeit zum Saturn mindestens 7 Jahre Zeit, sich etwas einfallen zu lassen. Schließlich wurden "Photos" benötigt. Schon seit Mitte der neunziger Jahre arbeiteten die US-Geheimdienste mit dem Software-Entwickler ADOBE zusammen. Diese Firma entwickelte schon Ende der achtziger Jahre die erste Version des Programms "Photoshop". Im Jahre 2003 kam dann endlich, pünktlich zum Erreichen der imaginären Cassini-Sonde beim Saturn, die Photoshop Version CS auf dem Markt, mit der die ersten Aufnahmen des Saturns künstlich hergestellt wurden. Mittlerweile gibt es die Version Photoshop CS6. Und wer die sogenannten Cassini-Photos während der Jahre bis jetzt genau anschaut, kann eindeutig die stufenweise Weiterentwicklung der Photo-Software erkennen. Der "Multi Frequency Stealth Satellite" der NSA ist immer noch in Betrieb und wurde tatsächlich bis heute nicht entdeckt. Eine Meisterleistung der Technik! So und nicht anders sehen die wahren Hintergründe der sogenannten Cassini-Sonde aus! Und wer die Satire nicht erkennt, glaubt mit Sicherheit auch an den Weihnachtsmann!
Layer_8 26.12.2013
2. hmm
Zitat von RadioLASehr schöne Photos! Wenn sie nur echt wären. Hier ist die wahre Geschichte: Im Jahr 1997 wollte die NSA ihren ersten wirklich auf allen bekannten Frequenzen arbeitenden Überwachungssatelliten ins All schießen. Dieser Satellit wurde in der sogenannten "Area 53" in der Wüste New Mexicos (USA) geheim entwickelt. Es war der erste "Multi Frequency Stealth Satellite" (MFSS), das heißt, er kann weder vom menschlichen Auge noch vom Radar oder anderen Sensoren gesehen werden. Um diese Tatsache zu verschleiern, wurde eine Attrappe entwickelt, um der Öffentlichkeit den Raketenstart zu erklären. Diese Attrappe wurde "Cassini" genannt. Tatsächlich wurde aber der MFSS der NSA in das All geschossen. Nun hatte man wegen der angenommenen Reisezeit zum Saturn mindestens 7 Jahre Zeit, sich etwas einfallen zu lassen. Schließlich wurden "Photos" benötigt. Schon seit Mitte der neunziger Jahre arbeiteten die US-Geheimdienste mit dem Software-Entwickler ADOBE zusammen. Diese Firma entwickelte schon Ende der achtziger Jahre die erste Version des Programms "Photoshop". Im Jahre 2003 kam dann endlich, pünktlich zum Erreichen der imaginären Cassini-Sonde beim Saturn, die Photoshop Version CS auf dem Markt, mit der die ersten Aufnahmen des Saturns künstlich hergestellt wurden. Mittlerweile gibt es die Version Photoshop CS6. Und wer die sogenannten Cassini-Photos während der Jahre bis jetzt genau anschaut, kann eindeutig die stufenweise Weiterentwicklung der Photo-Software erkennen. Der "Multi Frequency Stealth Satellite" der NSA ist immer noch in Betrieb und wurde tatsächlich bis heute nicht entdeckt. Eine Meisterleistung der Technik! So und nicht anders sehen die wahren Hintergründe der sogenannten Cassini-Sonde aus! Und wer die Satire nicht erkennt, glaubt mit Sicherheit auch an den Weihnachtsmann!
...interessant wäre dann vielleicht auch noch eine genaue Analyse dessog. Rohmaterials http://saturn.jpl.nasa.gov/photos/raw/. Sogar mit GIMP bekommt man da ansprechende Bilder mit persönlicher Note. BTW Die Subraumverzerrungen durch den Satelliten um den Saturnorbit, sowie die dadurch entstehenden Gravitationswellen sprechen jedoch ihre eigene Sprache und werden auch den Russen und Chinesen nicht verborgen bleiben.
rüpelrudi 26.12.2013
3. Genau,RadioLA,
so wird´s gewesen sein.Und JFK ist bis heute in Bielefeld eingesperrt,um nichts über die gefälschte Mondlandung erzählen zu können.
BanchevMedon 26.12.2013
4. Köstlich
@RadioLA: Danke für Ihre erhellenden Ausführungen! Gut, dass Sie nicht erwähnt haben, wer da am Steuerknüppel der Sonde sitzt, mit ergrauten Koteletten, etwas hüftsteif inzwischen, aber stets mit weitem Schlag in seiner glänzenden Raumfahrerhose. Denn das darf die Öffentlichkeit nie erfahren...
RadioLA 26.12.2013
5. Ganz richtig!
Zitat von rüpelrudiso wird´s gewesen sein.Und JFK ist bis heute in Bielefeld eingesperrt,um nichts über die gefälschte Mondlandung erzählen zu können.
Bielefeld trifft zu! Er lebt dort in Bethel, um genauer zu sein. Aufgrund seiner partiellen Lobotomie hat er allerdings sein Wissen um die Fälschung der Mondlandung vergessen und beschäftigt sich seit dem Anfang der siebziger Jahre hauptsächlich mit dem Design und der Herstellung von Kornkreisen (engl. crop circles). Allerdings wissen das nur Wenige, da Bielefeld weithin unbekannt und sehr schwer zu finden ist.
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