SpaceX-Chefingenieur "Die wilde Party kommt später noch"

Der Start sollte den Amerikanern in der Coronakrise gute Nachrichten bringen. Dann kam der Fall George Floyd. Im Interview erzählt SpaceX-Chefingenieur Hans Königsmann, wie es sich anfühlte, als die Rakete abhob.
Ein Interview von Christoph Seidler
Königsmann (re.) beim Start des "Crew Dragon" im Kontrollzentrum

Königsmann (re.) beim Start des "Crew Dragon" im Kontrollzentrum

Foto: Joel Kowsky/Nasa/ Xinhua/ imago images
Zur Person
"Kurze Zeit hat uns ein kleines Leck Kopfzerbrechen bereitet"
Satellitenbild der Rakete auf dem Startplatz am Kennedy Space Center

Satellitenbild der Rakete auf dem Startplatz am Kennedy Space Center

Foto: -/ AFP
"Astronauten müssen nur eingreifen, wenn es Probleme gibt"
Astronauten vor den Touchscreens im "Crew Dragon"

Astronauten vor den Touchscreens im "Crew Dragon"

Foto: HANDOUT/ AFP
"Lange nachgedacht, ob wir den Start verschieben sollen"
Jubelnder SpaceX-Chef Elon Musk nach dem Start

Jubelnder SpaceX-Chef Elon Musk nach dem Start

Foto: STEVE NESIUS/ REUTERS
Protoyp eines "Starships" (im September 2019)

Protoyp eines "Starships" (im September 2019)

Foto: Callaghan O'Hare/ REUTERS
"Den Mond könnte ich mir durchaus vorstellen"