06.04.1950

GANGSTERFeuer unter Kaufmannsfüße

Eine ganze Hundertschaft Volkspolizisten bot Ostsektoren-Polizeipräsident Waldemar Schmidt täglich als Eskorte auf, um Berlins kapitalste Nachkriegsverbrecherbande im improvisierten Schwurgerichtssaal im Reichsbahndirektionsgebäude Linienstraße zu bewachen.
Den Schwarzhändlern in der Linienstraße wurden die numerierten Publikumstickets zu dem Prozeß aus den Händen gerissen. Sogar eingefleischte Westberliner fuhren in die berüchtigte Linienstraße, um Werner Gladow, den 18jährigen Al Capone vom Alex, und seine Bande, darunter die Gangsterkönige Gustav Redzinski alias Bomme und Hannes Völpel, hauptberuflichen Scharfrichtergehilfen, zu sehen.
Monatelang hielten sie Ost- und Westpolizei in Bewegung. In beiden Berliner Stadthälften mehrten sich unaufgeklärte Raubüberfälle à la Chikago. Die Verbrecher wußten von der Spaltung der Polizei zu profitieren.
Da schlossen Poprä Ost in der Neuen Königstraße und Poprä West in der Friesenkaserne Burgfrieden, um diese mysteriöse Verbrechens-Serie gemeinsam aufzuklären. Vereint hatten die Kriminalisten Erfolg: Die Westberliner Blauen faßten zunächst den Scharfrichter-Hannes Völpel bei einer separaten Einbrechertour. Der plauderte, als er in Moabit gelandet war.
Leichte Mädchen aus Gladows weiblichem Bekanntenkreis halfen weiter. Aussage um Aussage wurde koordiniert. Endlich Spuren! Sie führten nach Nordosten in eine Mietskaserne der Schreinerstraße. Ein Polizeirat, ein Polizeioberkommissar, ein Kommissar und zwei bewährte Wachtmeister zogen los.
Ein Vopo-Mann wurde im Hauseingang postiert, ein anderer - in Zivil getarnt - klingelte. Vater Ernst Gladow öffnete. Zwecklos, sich als Angestellter des Wohnungsamts auszugeben. Vater Gladow war mißtrauisch.
Der Abgeblitzte rief seinen Polizeirat und die Kommissare. Die standen sprungbereit auf dem Treppenabsatz. "Kriposchweine!" schrie Mutter Lucie, 48, als sie die Polizisten in den Korridor eindringen sah. Schleunigst verriegelte sie die Tür zum Zimmer des Verbrechersohnes.
Die Beamten sprengten des Schloß. Blitzartig gingen sie in die Knie: Gladow feuerte durch den Türspalt - gleichzeitig aus zwei Pistolen. Ein Kommissar sackte schwer getroffen zusammen. Auch Vater Ernst bekam in der Aufregung von seinem Sohn eine Kugel ins Bein.
Der hatte, kaum bekleidet, auf dem Sofa gelegen, als Mutter Lucie ihn aus seiner Siesta schreckte. Mit zitternden Händen half sie ihrem Liebling in die Hose, füllte ihm die Pistolenmagazine und dirigierte die Schüsse auf die zeitweilig im Türspalt auftauchenden Polizisten.
Mehrmals versuchte der stämmige Bandit zu fliehen - über Balkon. Nachbarwohnung und Dach. Sichernde Vopos legten von der Straße her einen Feuervorhang vor den Fluchtweg. Gladow wagte einen Verzweiflungsdurchbruch zum Korridor. Erneutes Feuergefecht mit den in das Nebenzimmer eingedrungenen Polizisten. Geschosse streiften Gladows massiges Kinn. Als er sein Gesicht blutverschmiert im Spiegel der Flurgarderobe sah, verließen ihn die Nerven. Er wurde ohnmächtig, ohne ernstlich blessiert zu sein.
Diesen Versager seiner auf Blutrausch dressierten Nerven wollen die bald darauf gefaßten Komplicen dem Werner Gladow nicht verzeihen. Sie hatten ihn, der 1944 die Tertia einer Berliner Oberschule absolvierte und deshalb achtungsvoll "Doktorchen" genannt wurde, für raffinierter und härter gehalten.
Vor Beginn seiner Verbrecherlaufbahn hatte "Doktorchen" zusammen mit seinem gleichaltrigen und gleichgearteten Freund Werner Papke die Memoiren eines Al-Capone-Mannes "Ein Mensch wird Verbrecher" studiert. Kein Kriminalfilm, kein blutrünstiger Reißer blieb ihnen unbekannt. Mit kleinen Spitzbübereien stiegen sie in die Praxis.
Eines Tages stahl Papke am hellichten Tag eine Contax aus einem Photogeschäft in der Rankestraße. Gladow ließ sich nicht blamieren und zog ein paar Tage später im April 48 mit 08-Pistole vor das, gleiche Photogeschäft. Im Vorübergehen schlug er mit dem Ellenbogen ein Loch in die Schaufensterscheibe, um sich mit einem Stativ eine Leica herauszuholen Aufruhr im Laden. Die beiden Besitzer stürzten auf die Straße, Gladow, im Schutz einer Ruine, ließ sie nahe herankommen, dann: langsam durchkrümmen. Der erste Verfolger brach im Pistolenfeuer zusammen, der zweite war so schockiert, daß er auf Gladow nicht mehr achtete.
"Wir werden eine echte Gang aufziehen, von der einmal ganz Berlin sprechen soll." Gladow und Papke gingen nach der Generalprobe auf Komplicensuche. Gechartert wurden Autoschlosser Wilhelm Meißner, Gelegenheitsarbeiter Fritz Unger (beide 22), Schlosser Olaf Wellnitz und Motorenschlosser Gerhard Rogasch (beide 24), alle vorbestraft.
Zum Köpfeeinschlagen wurde Berufsverbrecher Franz Redzinski alias Bomme engagiert (im Jargon des Alexanderplatzes bedeutet Bomme = Kopf), für besonders knifflige Fälle Scharfrichtergeselle Gustav Völpel. Wenn Völpel mit seinem Henkerkoffer nicht gerade zu hauptamtlichen Verrichtungen in der Ostzone unterwegs war, hatte er immer gute Tips für die Jungens bereit. Dafür kassierte er dann zehn Prozent Provision vom Reinertrag. Schließlich engagierte "Doktorchen" auch noch den vielseitig gewandten Schaubuden-Impresario Kurt Gäbler (24), der sich mit seiner Geliebten, einer italienischen Krankenschwester, von Neapel bis Berlin durchgeschlagen hatte.
Weitere Gangster-Anwärter mußten erst Mutproben ablegen. So der 20jährige Dietrich Bohla. Prüfungsarbeit: Raubüberfall am hellichten Tag auf ein Juweliergeschäft in Berlin W. Die übrige Meute lauerte in der Umgebung. Bohla mußte viel knallen.
"So geht das nicht weiter!" sagte "Doktorchen" Gladow nach diesem Gangsterstück. Die "Kipperei", das ständige Ausnehmen von kleinen Schwarzhändlern und Schwarzhandelskunden am Alexanderplatz - ihre tägliche Kleinarbeit - warf auch nicht genügend ab für die anspruchsvollen jungen Herren. "Ein Auto muß her!" befahl "Doktorchen". "Aber es muß ein starker Wagen sein, der auch Jagden mit der Militärpolizei aufnehmen kann."
Der erste Taxiraubversuch schlug fehl: Der Fahrer zog den Starterschlüssel ab, als die Verbrecher mit einer Pistole drohten. Dann warf er sich gegen die Tür und kollerte aus dem fahrenden Wagen. Wüste Knallerei und Polizeialarm. Gladow und seine Begleiter gingen stiften.
"Zu wenig Waffen", sagte "Doktorchen". Es wurde im Gangsterrat beschlossen, sich mehr Armierung von der Volkspolizei zu holen. Die Munition lieferte bereits der 20jährige Vopomann Jürgen Menges.
Während der obligaten Sektoren-Grenzkontrolle im Winter 48/49, als die Stadtkommandanten General Kotikow und Oberst Howley ihren Privatkrieg führten, war die Gelegenheit günstig. In abenteuerlicher Vermummung überraschten Gladow-Stoßtrupps die ostzonalen Blauen in den späten Abendstunden immer dann, wenn eine Streife gerade ein Fahrzeug, das westwärts wollte, kontrolliert hatte. Hinter dem abfahrenden Auto schossen sie verkleidet hervor. Mit Blendlaterne und drohendem Pistolenlauf. Jedesmal waren die Volks-Kontrolleure so geplättet, daß sie sich ohne Widerstand entwaffnen ließen.
So gerüstet, fühlte Doktorchen sich stark genug, um einen langgehegten Raubzug in Richtung Zoo zu starten. Mitten in der belebtesten Gegend Westberlins schlug er die Schaufensterscheibe eines großen Juweliergeschäfts ein, raubte Uhren und Juwelen und verschwand im Geleitschutz seiner Bande.
Nach diesem Muster wurden weitere Ueberfälle auf Juweliergeschäfte verübt. Als Juwelier Schneider vom Königstor wütenden Widerstand leistete, bekam er tödliche Kugeln in den Leib. Wenige Wochen später schossen die Banditen einen Luftschaukelkassierer, der seine Geldkatze nicht freiwillig hergeben wollte, auf der Treppe seines Wohnwagens zum Krüppel.
So häuften sich im vergangenen Frühjahr die Verwundeten im Jagdrevier der Gladow-Bande. Aber noch immer hatte sie kein Auto. Der 11. Mai sollte es bringen. Unter den Linden stand um die Mittagszeit eine schnittige Limousine. Sie gefiel Gladow und Bomme sofort. Sie machten mit dem Kraftfahrer nicht viel Federlesen, als er sich sträubte, freiwillig das Steuer herzugeben. Ein Schuß in die Seite. Der Kraftfahrer Alte war sofort tot. Seine Leiche warfen die Banditen in den Rinnstein und jagten dann mit dem Wagen zum Müggelsee, wo er für die Nacht in eine Schonung geschoben werden sollte. Im losen Sand blieb er stecken. Dort fand ihn die Vopo.
Im Ostberliner Polizeipräsidium Neue Königstraße siedete es. Das SED-Politbüro machte den damals höchstverantwortlichen Vizepoprä Richard Gyptner die Hölle heiß, der tödliche Schuß sei aus einer UGO-Pistole abgefeuert worden. Er habe einem prominenten Oberfunktionär des ostzonalen Gewerkschaftsbundes gegolten, den der Chauffeur Alte zu den Linden gefahren hatte.
Da um diese Zeit wegen des Eisenbahnerstreiks die Berliner Atmosphäre ohnehin mit Elektrizität geladen war, tippte auch Vizepolizeipräsident Gyptner auf politischen Delikt. "Doktorchen" konnte unbehelligt weitermachen. Er foppte zur Abwechslung den Westberliner Polizeipräsidenten Dr. Stumm.
Schon lange spannten die jugendlichen Gangster auf einen erfolgversprechenden Einbruch in die Dahlemer Villa der 59jährigen Geschäftsfrau Purschian. Als es soweit war, fehlte ihnen eine Leiter, um in das Haus einzudringen. Sie holten sich eine aus der Nachbarvilla, in der Poprä Dr. Stumm friedlich schlummerte. Dann wurden bei Frau Purschian erst die eingemachten Kirschen probiert, bevor man zu dritt ins Schlafzimmer eindrang und die kreischende Frau fesselte. Bomme betäubte sie und ihren Hund mit echten Bommeschlägen. Dann durchsuchten die Gangster die ganze Villa nach wertvollem Schmuck.
Als die Verbrecher dabei eine kleine Pistole fanden, verwarnten sie die wieder zu sich gekommene Frau: "Waffenbesitz ist strafbar!" Dann verschwanden sie mit zwei vollgepackten Koffern. Nicht ohne der im Bett Gefesselten ein Messer auf die Bettdecke zu werfen, damit sie die Fesseln durchschneiden könne.
Ein paar Wochen später war Kaufmann Broscheit in der Frankfurter Allee dran. "Doktorchen" und drei Banditen besuchten ihn in seinen Geschäftsräumen. Kaufmann und Geschäftsführerin wurden mit dicker roter Schnur gefesselt und geknebelt, der Mund wurde mit Leukoplast verklebt.
Dann legte das Verbrecherquartett die lebenden Pakete, Gesicht nach unten, auf den Teppich. Der Kaufmann sollte sagen, wo er sein Geld versteckt habe. "Doktorchen riß ihm das Mundpflaster ab, zog seinen blitzenden Hirschfänger, setzte ihn an Nase und Ohren des Opfers und drohte, zu schneiden. Der Kaufmann schwieg.
"Wollen doch mal die Sohlen etwas kitzeln!", empfahl "Doktorchen" darauf. Schuhe aus, Socken abgeschnitten, Heizsonne vor die bloßen Füße. Zur Steigerung des Effekts wurde auch noch richtiges Feuer unter die Kaufmannsfüße gemacht. Broscheit hielt sich wegen seines Geldes standhaft wie ein Trappistenmönch.
Da ließ Gladow die Frau foltern. Weg mit dem Knebel, Messerspitzen bohrten sich in Brust und Schenkel. "Den Schlüssel zum Geldversteck habe ich in meinem Mantel in der Pfarrstraße!" schrie sie in ihrer Not. Hin zur Pfarrstraße! Einer schob inzwischen bei dem gefesselten Kaufmann Wache. So, da wären die Schlüssel!
Der Raubzug brachte wieder Geld in die Banditenkasse. Aber bald war wieder alles verjuxt. Zu Sanierungszwecken wurde eine Stammtischrunde in einem abgelegenen Kaulsdorfer Lokal ausgehoben. Die Skatbrüder reichten angstschlotternd ihre Brieftaschen, nur die 60jährige Wirtin wurde mit einem Spazierstock rabiat. Da bekam auch sie Blei in die Knochen.
"Ich hatte noch ganz andere Sachen vor", gestand Doktorchen Gladow kaltblütig während des Prozesses. "Die Bande war jetzt so prima im Schuß. 17 dicke Sachen klappten nacheinander wie am Schnürchen."
Als nächstes Gangsterstück war ein Ueberfall auf das Berliner Stadtkontor in Pankow geplant. Dafür sollten aber erst Maschinenpistolen aus der Volkspolizeischule Oberschöneweide besorgt werden. Gladow träumte schon von einer Villa, Motorbooten und Autos für sich und seine speziellen Freunde.
Aber damit ist es nun aus, seit die Ost- und Westberliner Polizei wenigstens einmal zusammenarbeiteten, um die Al-Capone-Jünger matt zu setzen. Die Villa für Gladow wird aus sechs Brettern bestehen, wenn Landgerichtsdirektor Dr. Krüger das erwartete Todesurteil gesprochen hat.
Gladow hat sich im falschen Sektor schnappen lassen. Piecks deutsche Demokraten haben die Todesstrafe noch nicht abgeschafft.

DER SPIEGEL 14/1950
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