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Christian Ulmen: "Was wäre das für eine große Sache"

Foto: Annette Riedl/DPA

Christian Ulmen über Verschwörungstheorien "Ich kann das irgendwie nachvollziehen"

Was, wenn die Mondlandung nur ein großer Fake gewesen wäre? Die Faszination, die von dieser Verschwörungstheorie ausgeht, findet Christian Ulmen nachvollziehbar. Viel weiter reicht seine Empathie aber nicht.

Christian Ulmen hat offenbar einiges mit manch betagten, jähzornigen Zeitgenossen gemein. Erst kürzlich verriet der Schauspieler und Moderator, dass er als Autofahrer kein sonderlich gelassener Verkehrsteilnehmer sei: "Ich bin im Auto ein sehr zorniger, alter Mann", sagte er in einem Interview.

Nun hat der 43-Jährige auch offengelegt, sich für Verschwörungstheorien zu interessieren - obwohl er selbst damit nichts anfangen könne. "Ich finde es spannend zu sehen, wie solche Theorien entstehen", sagte er. "Ich kann das auch irgendwie nachvollziehen."

Die Idee, belogen zu werden und die Wahrheit nicht zu kennen, sei unfassbar faszinierend. "Was wäre das für eine große Sache, wenn morgen rauskäme, dass die Mondlandung gar nicht stattgefunden hat." Am kommenden Wochenende jährt sich die erste bemannte Mondlandung zum 50. Mal. Verschwörungstheoretiker glauben bis heute, die US-Amerikaner hätten das Ereignis in einem Fernsehstudio simuliert.

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So spannend die Entstehung solcher Theorien auch sein mag - wirklich nachvollziehen kann Ulmen eigenen Angaben zufolge nicht, weshalb Menschen solche Dinge glauben: "Weil es ja meist stichhaltige, wissenschaftliche Belege dagegen gibt."

Der Entertainer ist derzeit in der dritten Staffel der Comedy-Impro "Jerks" im Streamingdienst Joyn zu sehen. In der Serie tritt auch Ulmens Ehefrau Collien Ulmen-Fernandes auf.

mxw/dpa
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