Zum Inhalt springen

Julius Brink und Jonas Reckermann Küssen für die Toleranz

Julius Brink und Jonas Reckermann innig knutschend, Johannes Strate und Jakob Sinn mit geschlossenen Augen in sich versunken. Für das Männermagazin "GQ" haben sie sich gemeinsam mit anderen heterosexuellen Prominenten als homosexuelle Paare inszenieren lassen. Das Ziel: mehr Toleranz.
1 / 9

Knutschen für Toleranz-Kampagne: Julius Brink (r.) und Jonas Reckermann bei einem ungewöhnlichen Foto-Shooting.

Foto: Felix Krüger für GQ Deutschland
2 / 9

Der Moment ihres größten Triumphs: Brink (r.) und Reckermann fallen sich nach dem gewonnen Olympia-Finale 2012 in London in die Arme.

Foto: Petr David Josek/ AP
3 / 9

Das deutsche Duo setzte sich im Endspiel gegen die Brasilianer Alison Cerutti und Emanuel Rego durch.

Foto: MARCELO DEL POZO/ REUTERS
4 / 9

Große Freude: Die beiden gehören zu den erfolgreichsten deutschen Beachvolleyballern.

Foto: Ezra Shaw/ Getty Images
5 / 9

Härtetest: Reckermann (l.) und Brink beißen bei der Siegerehrung in London in ihre olympischen Goldmedaillen.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
6 / 9

Januar-Ausgabe (Erscheinungsdatum 12. Dezember): Start für die Kampagne "#Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie" des Männermagazins "GQ"

7 / 9

Auch Johannes Strate und Jakob Sinn von der Band Revolverheld beteiligen sich an der Aktion.

Foto: Felix Krüger für GQ Deutschland
8 / 9

Die Schauspieler Ken Duken und Kostja Ullmann haben sich ebenfalls knutschend fotografieren lassen. Ullmann: "Ich finde es wahnsinnig wichtig, bei dieser Aktion mitzumachen, denn die Russen und vor allem auch Putin sollten sehen, was es bedeutet, in einer liberalen, demokratischen Gesellschaft aufzuwachsen."

Foto: Felix Krüger für GQ Deutschland
9 / 9

Logo der Kampagne: Aktion für Toleranz

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?