Meeresforschung in der Ostsee Tornado in der Tiefe

Meereswirbel mit bis zu zehn Kilometern Durchmesser gehören zu den großen Rätseln der Ozeanografie. Über sie wissen Forscher bisher kaum etwas. Eine deutsche Expedition ändert das gerade - mit bemerkenswerter Technik.
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Blüte vom August 2015 im Bild des Satelliten "Sentinel-2A"

Blüte vom August 2015 im Bild des Satelliten "Sentinel-2A"

Foto: ESA
Meeresforschung: Wassertornados auf der Spur
Foto: Dr. Torsten Fischer/ Helmholtz-Zentrum Geesthacht
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Meeresforschung: Wassertornados auf der Spur

Forscher Baschek im Zeppelin

Forscher Baschek im Zeppelin

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Ozeanströmungen und Wirbel in einer Simulation des Los Alamos National Laboratory

Ozeanströmungen und Wirbel in einer Simulation des Los Alamos National Laboratory

Foto: lanl.gov
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