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Machtkampf in Athen Papandreous Erfolg im Parlament

Georgios Papandreou hat es noch einmal geschafft: Das griechische Parlament hat dem Ministerpräsidenten das Vertrauen ausgesprochen - seine Tage als Regierungschef könnten dennoch schon bald gezählt sein.
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Premier Georgios Papandreou auf dem Weg zu Präsident Karolos Papoulias. Im Gespräch mit dem Staatschef stellte er seinen Plan von einer Einheitsregierung vor, die vier Monate im Amt bleiben soll.

Foto: JOHN KOLESIDIS/ REUTERS
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Griechenlands Ministerpräsident Georgios Papandreou hat in der Nacht auf Samstag die mit Spannung erwartete Vertrauensabstimmung im Parlament gewonnen - trotzdem ist fraglich, ob sich der sozialistische Politiker in seinem Amt halten kann.

Foto: LOUISA GOULIAMAKI/ AFP
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Panaondreou kämpfte mit einer engagierten Rede auch um die Stimmen von Abweichlern aus seiner eigenen Pasok-Partei - mit Erfolg.

Foto: YIORGOS KARAHALIS/ REUTERS
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Abgeordnete und Minister der Pasok beglückwünschen den Premier nach dem Votum.

Foto: Thanassis Stavrakis/ AP
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Papandreou ist sichtlich erleichtert nach einer Woche voller Überraschungen und Kehrtwendungen, die viele an seinem politischen Urteil zweifeln ließen.

Foto: LOUISA GOULIAMAKI/ AFP
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Finanzminister Evangelos Venizelos stärkte dem Premier während der Debatte vor dem Vertrauensvotum den Rücken.

Foto: Vladimir Rys/ Getty Images
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Viele Plätze blieben am Freitag im griechischen Parlament zunächst leer: Die Abgeordneten der konservativen Oppositionspartei ND nahmen nicht an der Debatte teil, sondern kamen erst zur Abstimmung.

Foto: Vladimir Rys/ Getty Images
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Größer war dagegen der Andrang auf den Besuchertribünen: Viele Gäste verfolgten die Parlamentsdebatte.

Foto: Petros Giannakouris/ AP
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Aufmarsch vor dem Parlament: Am Freitagabend versammelten sich Anhänger der kommunistischen Partei. Sie protestierten gegen den Sparkurs der Regierung.

Foto: LOUISA GOULIAMAKI/ AFP
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Antonis Samaras während des Abstimmungsvorgangs: Der Chef der Oppositionspartei ND hat sich bisher strikt dem unpopulären Sparkurs von Papandreou entgegengestellt - und fordert weiter vorgezogene Neuwahlen. Eine Übergangskoalition lehnte der in der Nacht auf Samstag zunächst ab.

Foto: Vladimir Rys/ Getty Images
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Michalis Chrysochoidis: Der Wirtschaftsminister wird als möglicher Nachfolger von Papandreou gehandelt.

Foto: LISI NIESNER/ REUTERS
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Papandreou und Staatspräsident Karolos Papoulias - auch der 82-Jährige gilt als ein möglicher Papandreou-Nachfolger.

Foto: Simela Pantzartzi/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?