Olympus XZ-2: Diese Kompaktkamera bleibt beim Zoomen hell
Kompaktes Gehäuse, lichtstarkes Objektiv - sogar beim Zoomen: Bei der Digitalkamera Olympus XZ-2 fällt viel Licht auf den Sensor, auch im Telebereich. Wie gut die Bildqualität ist, verrät der Test.
Die Olympus XZ-2 wiegt 346 Gramm. Für eine Kompaktkamera ist sie also ziemlich schwer. Der Bildsensor ist vergleichsweise klein, der Preis hoch und das Gehäuse so groß, dass der Fotoapparat nur so gerade eben in die Jackentasche passt. Das klingt nicht besonders attraktiv - für wen ist diese Kamera konstruiert?
Die Vorteile der neuen Olympus-Kamera entdeckt man auf den zweiten Blick: Das Objektiv ist für ein Vierfach-Zoom erstaunlich kompakt und hell. Wegen des kleinen Bildsensors fällt das Objektiv kompakt aus, bei ausgeschalteter Kamera ist es fast vollständig im Gehäuse versenkt. Auch bei der höchsten Brennweite ist die Blendenöffnung groß (f/2,5), es fällt viel Licht durch das Objektiv auf den Sensor.
Das gefällt: Handhabung, Objektiv, Geschwindigkeit
Bedienung: Die Handhabung der XZ-2 ist vorbildlich. Sie hat am Objektiv einen Multifunktions-Steuerring, mit dem man je nach Motivprogramm per Drehung Blendenöffnung, Verschlusszeit oder Ähnliches einstellt. Mit einem Schalter an der Vorderseite des Gehäuses lässt sich der manuelle Fokus aktivieren, dann stellt man per Drehung am Objektiv scharf. Zudem hat die XZ-2 ein Menüwahlrad und einen programmierbaren Schalter. Mit diesen manuellen Einstellmöglichkeiten ist die Kompaktkamera der menübasierten Bedienung, wie man man sie von ähnlich großen Olympus-Systemkameras kennt, überlegen.
Objektiv: Die Kombination aus einem recht kleinen (0,43 Quadratzentimeter) Sensor und einer großen Blendenöffnung macht die XZ-2 zu einer vielseitigen Kamera: In der Weitwinkelstellung fällt viel Licht (f/1,8) auf den Sensor, der Schärfebereich ist groß. Wenn man zoomt, wird die Blendenöffnung nicht viel kleiner (f/2,5 in Telestellung) - das ist für eine Kompaktkamera bemerkenswert hoch. Die Kompaktkamera Panasonic LX7 hat eine etwas größere Blendenöffnung (f/1,4 im Weitwinkel-, f/2,3 im Telebereich), zoomt aber nicht ganz so nah heran. Mit offener Blende und dem Objektiv im Zoombereich hebt die XZ-2 Motive vor einem unscharf verschwimmenden Hintergrund hervor.
Bildschirm: Der Monitor hat eine hohe Auflösung, er ist per Fingerberührung zu bedienen, man kann Fokuspunkte festlegen und die Kamera auch mit einem Fingertipp auslösen. Der Bildschirm lässt sich auch nach oben und unten klappen, so dass man den Ausschnitt im Blick hat, auch wenn man die Kamera über den Kopf oder nah an den Boden hält. Allerdings lässt sich der Monitor nicht komplett nach vorne klappen - bei Selbstporträts aus der Hand ist er also keine Hilfe.
Geschwindigkeit: Der Autofokus ist sehr schnell und stellt zuverlässig scharf. Die Kamera ist schnell einsatzbereit und kann bis zu elf Bilder je Sekunde in voller Auflösung speichern.
Nicht so gut: Gewicht, Ausstattung
Bildqualität: Wenn es hell ist, macht die XZ-2 ausgezeichnete Fotos. Bei niedriger ISO-Empfindlichkeit sind die Aufnahmen detailreich und scharf - sichtbar besser als bei günstigen Kompaktkameras. Hebt man allerdings die ISO-Empfindlichkeit an, lässt - wie bei einem derart kleinen Sensor zu erwarten - die Bildqualität sichtbar nach. Die Rauschunterdrückung schluckt Details, dennoch sind kleine Störungen im Bild zu erkennen. Die Bildqualität der XZ-2 ist für eine Kompaktkamera überdurchschnittlich hoch. Dank der großen Blendenöffnung kann man auch in der Dämmerung mit niedriger ISO-Empfindlichkeit arbeiten.
Für Aufnahmen mit hoher ISO-Empfindlichkeit ist die XZ-2 allerdings nicht geeignet, was bei einer Kompaktkamera nicht anders zu erwarten ist. Digitakamera.de urteilt auf Basis eines Labortests: "Spätestens jenseits der ISO 800 ist mit sichtbar abnehmender Detailzeichnung und zunehmend weich wirkenden Fotos zu rechnen. In der Praxis können sich jedoch Aufnahmen mit bis zu ISO 1.600 durchaus sehen lassen, bei noch höheren ISO-Zahlen wird der Bildeindruck dann unangenehm soft und flau."
Gewicht und Größe: Die XZ-2 ist eine Beinahe-Kompaktkamera, fast 350 Gramm schwer und ähnlich ausladend wie Systemkameras mit wesentlich größeren Sensoren. Es geht auch leichter und kleiner. Die Sony RX100 zum Beispiel bringt einen mehr als doppelt so großen Bildsensor und ein 3,5-fach-Zoom in einem 213 Gramm leichten Gehäuse unter. Man muss bei solchen Vergleichen aber auf die Details achten: Das Objektiv der leichten RX100 hat in der Telestellung eine Blendenöffnung von nur f/4,9.
Preis: Die XZ-2 kostet im Online-Handel derzeit um die 540 Euro - das sind noch einmal gut hundert Euro mehr als die ähnlich helle und kompakte Panasonic LX7 (die allerdings nicht ganz so weit zoomt). Das ist viel Geld für ein besonders kompaktes und lichtstarkes Zoom-Objektiv, das fest mit einem kleinen Sensor verbunden ist. Bei dem Preis stören die kleinen Geizigkeiten von Olympus sehr: Einen automatisch öffnenden Objektivdeckel muss man für 30 Euro dazukaufen, auch ein externes Ladegerät ist nicht im Lieferumfang enthalten, das umfassende Handbuch liegt nur als Datei auf einer CD-Rom bei.
Vorteile, Nachteile, Fazit
ausgezeichnete Bildqualität bei niedriger ISO-Empfindlichkeit
lichtstarkes, kompaktes Zoomobjektiv
sehr gute Handhabung
Erweiterbarkeit um Digitalsucher und drahtlose Blitze
Autofokus und Serienbild-Modus schnell
teuer
für eine Kompaktkamera recht schwer und groß
Bildqualität sinkt bei hoher ISO-Empfindlichkeit
Wer sich eine Olympus XZ-2 kauft, muss genau wissen, warum. Dann kann sich die Investitionen lohnen. Zum Beispiel, wenn man vor allem bei Tageslicht fotografiert, oft zoomt, gerne Motive von einem unscharfen Hintergrund abhebt, eine schnelle Kamera braucht, Wert auf Bildqualität legt und die ausladenden Zoom-Objektive von Systemkameras ungern mitschleppt. Das könnte eine Kamera für junge Eltern oder Hundebesitzer sein. Der Preis dürfte in einigen Monaten sinken. Wer nicht so lange warten will: Die Panasonic LX7 ist leichter, ähnlich lichtstark und günstiger. Allerdings ist die Handhabung bei der Olympus XZ-2 besser.Das sagen die anderen: Digitalkamera.de lobt eine "piekfeine Bildqualität" bis ISO 400 und die "überragende Lichtstärke" des Objektivs. Es eröffne Gestaltungsmöglichkeiten, "die dem Fotografen üblicherweise mit einer Kompaktkamera verwehrt" bleiben. Dpreview bewertet die XZ-2 als "eine der besten" Edel-Kompaktkameras, die man bislang getestet habe und lobt die hervorragende Bedienbarkeit.
| Kompaktkameras im Vergleich: XZ-2, LX7, XF1 | |||||
| Kamera | Olympus XZ-2 | Panasonic LX7 | Fujifilm XF1 | Canon S100 | Sony RX100 |
| günstigster Preis * (mit / ohne Objektiv) | 545 | 418 | 398 | 339 | 542 |
| Maße (Gehäuse) | 11,3 x 6,5 x 4,8 | 11,1 x 6,7 x 4,6 | 10,79 × 6,15 × 3,3 | 9,9 x 6 x 2,8 | 10,2 x 5,8 x 3,6 |
| Volumen (Gehäuse- maße), cm³ |
352,56 | 342,1 | 218,97 | 166,32 | 212,96 |
| Gewicht (mit / ohne Objektiv, Gramm) | 346 | 269 | 204 | 198 | 213 |
| Objektiv | fest verbaut | fest verbaut | fest verbaut | fest verbaut | fest verbaut |
| Objektiv (Brennweite kb.-äquivalent) | 28 - 112 mm / f/1,8 - f/2,5 | 24 - 90 mm, f/1,4 - f/2,3 | 25 - 100 mm, f/1,8 - f/4,9 | 24 - 120 mm, f/2-f/5,9) | 28 - 100 mm, f/1.8 - f/4,9 |
| günstigster Preis Objekitv | - | - | - | - | - |
| Naheinstell- grenze (cm) |
10 | 1 | 3 | 3 | 25 cm |
| Auflösung (Megapixel) | 12 | 10,1 | 12 | 12,1 | 20,1 |
| Sensorgröße (cm²) | 0,45 | 0,45 | 0,58 | 0,45 | 1,16 |
| Megapixel pro cm² | 26,67 | 22,44 | 20,69 | 26,89 | 17,33 |
| Display (Diagonale Zoll / cm) | 3 / 7,6 | 3 / 7,6 | 3 / 7,6 | 3 / 7,6 | 3 / 7,6 |
| Display Auflösung (Pixel / Subpixel) | 306.666 / 920.000 | 306.666 / 920.000 | 153.333 / 460.000 | 153.333 / 460.000 | 409.666 / 1.229.000 |
| Dateiformat | RAW/JPG | RAW/JPG | RAW/JPG | RAW/JPG | JPG/RAW |
| Besonderheiten | neigbarer Touchscreen, | integrierter Blitz | versenkbares Objektiv, integrierter Blitz | integrierter Blitz | integrierter Blitz |
| * günstigster Preis im deutschen Online-Handel (laut geizhals.at, Stand: 7.1.2013) | |||||
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Die Brennweite verändert auch die Bildwinkel der Aufnahme. Hier spielen aber auch die verschiedenen Aufnahmeformate (sprich: Wie groß ist das auf den Sensor der Kamera einfallende Bild?) eine Rolle. Deshalb geben Hersteller meistens die sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite (Equiv.135) an.
Kleinbildbrennweiten werden mit Werten wie zum Beispiel 24-60 mm bei digitalen Kompaktkameras angeben. Wenn ein solches Objekt den Bereich zwischen 17 und 35 mm umfasst (siehe Foto: links 35 mm, rechts 28 mm), sind Weitwinkelaufnahmen möglich (hilfreich, um zum Beispiel Menschengruppen oder Bauwerke aus nicht allzu großer Entfernung aufzunehmen), ab 50 mm ist man schon im leichten Telebereich.
Je größer die Blendenzahl (oft angegeben mit f/Blendenzahl), umso kleiner ist die Blendenöffnung. Konkret: Bei der Blendenzahl 4 ist die Blendenöffnung doppelt so groß wie bei der nächst höheren Blendenzahl 5,6. Die Blendenzahlen beruhen auf einer mathematischen Formel, nach der sich die sogenannte Blendenreihe berechnet. Hier verkleinert sich von Stufe zu Stufe die Blendenöffnung (0,5 / 0,7 / 1 / 1,4 / 2,8 / 4 usw.
Mehr Licht durch eine große Blendenöffnung ermöglicht eine kürzere Verschlusszeit. Eine möglichst kurze Verschlusszeit ist nötig, um sich schnell bewegende Objekte möglichst scharf aufzunehmen. Wer zum Beispiel einzelne Szenen eines Basketballspiels einer nicht allzu hell beleuchteten Sporthalle aufnehmen will, kann eine kleinere Blendenzahl (also eine größere Blendenöffnung) wählen und dafür die Verschlusszeit verkürzen. Als Richtwert gilt dabei: Ein Stufe abwärts in der Blendenreihe erlaubt eine gleichzeitige Halbierung der Belichtungszeit.
Gleichzeitig beeinflusst die Größe der Blendenöffnung die sogenannte Schärfentiefe. Grundregel: Je kleiner die Blendenzahl (und je größer somit die Blendenöffnung), desto geringer die Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe bedeutet: Das Motiv im Vordergrund ist scharf, der Hintergrund ist unscharf. Große Schärfentiefe bedeutet, dass die Partien im Vorder- und Hintergrund scharf auf dem Bild erscheinen.
Diese Verschlusszeit wird meistens in Sekundenbruchteilen angegeben. 1/1000 ist zum Beispiel eine tausendstel Sekunde. Bei Kompaktkameras kann die Verschlusszeit manchmal, bei Spiegelreflexkameras immer auch manuell eingestellt werden. Angeben wird sie in Zeitstufen (wie 0,5"; 1/4; 1/8; 1/15; 1/30; 1/60; 1/125 usw.). Je größer die Zeitstufe, umso länger ist der Verschluss geöffnet.
Bei einer kurzen Verschlusszeit erscheinen auf dem Bild sich schnell bewegende Objekte scharf, bei längeren Verschlusszeiten wirken sie verwischt, das ist die sogenannte Bewegungsunschärfe. Verwendet man bei solchen Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten kein Stativ oder zumindest eine feste Unterlage für die Kamera, verwackeln die Aufnahmen oft durch die Bewegung der Hand. Ruht die Kamera auf einer festen Unterlage, kann man mit längeren Belichtungszeiten zum Beispiel Autos auf Fotos verwischt erscheinen lassen, während alle statischen Objekte in der Umgebung scharf erscheinen.
Bei sehr kurzen Belichtungszeiten ist eine starke Beleuchtung oder eine entsprechend große Blendenöffnung nötig, um ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Grundregel: Stellt man eine Zeitstufe größer ein, kann man eine Blendenzahl weniger einstellen.
Konkret: Geringe Schärfentiefe bedeutet, dass das Motiv im Vordergrund scharf, der Hintergrund aber unscharf ist. Große Schärfentiefe bedeutet: Die Partien im Vorder- und Hintergrund erscheinen auf dem Bild scharf. Die Schärfentiefe eines Bildes hängt unter anderem von der Größe der Blendenöffnung ab, aber auch von der Brennweite des Objektivs und dem Bildformat beziehungsweise der Sensorgröße.
Einige Beispiele für Sensorgrößen:
- 1/2,3", z.B. Pentax Q: 0,28 cm²
- 1/1,7", z.B. Canon G12, Canon S100: 0,43 cm²
- 2/3", z.B. Fujifilm X10:0,58 cm²
- 1", z.B. Nikon J1, Sony RX100: 1,16 cm²
- 4/3", z.B. Panasonic GF3: 2,25 cm²
- Canon G1X: 2,62 cm²
- Canon APS-C, z.B. 7D: 3,32 cm²
- Nikon DX, z.B. Nikon D90: 3,72 cm²
- Sony APS-C, z.B. Nex-5n: 3,81 cm²
- Kleinbild-Vollformat, z.B. Canon 5D Mark II, Nikon D700, Sony A900: 8,64 cm²
- Mittelformat, z.B. Pentax 645D: 17,28 cm²
Ein Problem bei der Sensorgröße entsteht, wenn auf der gleichen Fläche immer mehr Fotodioden untergebracht werden. Sprich: Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung (gemessen in Megapixel) wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Fotodioden auf einer kleineren Oberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jede einzelne der Fotodioden, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen, das sogenannte Bildrauschen, mit sich bringt.
Bei Digitalkameras haben die Hersteller diese Skala übernommen, um die Empfindlichkeit anzugeben. Wenn in einem dämmrigen Umfeld die Verschlusszeit wegen Verwacklungsgefahr nicht stark genug erhöht werden kann und eine allzu große Blendenöffnung wegen des Verlusts an Schärfentiefe nicht erwünscht ist, kann die Empfindlichkeit erhöht werden, um eine ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Hebt man die ISO-Stufe um einen Schritt an, kann die Verschlusszeit zum Beispiel um einen Schritt vermindert werden.
Bei Digitalkameras verstärkt die Software das auf dem Sensor eingehende Signal. Dabei verstärkt die auch die Störungen, das sogenannte Bildrauschen nimmt zu.
Laut Kodak genügt für einen Ausdruck in A4-Format (20x30 cm) in guter Qualität eine Auflösung von 1920 x 1280 Pixeln (2,4 Megapixel), für optimale Qualität ist eine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln (3,1 Megapixel) nötig.
Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Bildpunkten auf einer kleineren Sensoroberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jeden einzelnen der Bildpunkte, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen durch das sogenannte Bildrauschen mit sich bringt.
- Bei gleicher Auflösung rauschen Sensoren mit kleinerer Oberfläche stärker als größere.
- Je stärker die Lichtempfindlichkeit der Kamera eingestellt ist, umso stärker ist das Rauschen, da das vom Sensor eingehende Signal verstärkt wird - einschließlich der Störungen.
- Je wärmer der Sensor ist, umso stärker ist das Bildrauschen.
Digitalkameras nutzen diverse Software-Routinen, um das Bildrauschen schon beim Abspeichern einer Aufnahme herauszurechnen. Die Hersteller nutzen verschiedene Verfahren mit unterschiedlichen Ergebnissen. Manchmal beeinträchtigt die Rauschunterdrückung wiederum die Schärfe eines Bildes sichtbar.
für die Inhalte externer Internetseiten.
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