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Einnahme-Rekord IOC kassiert fast dreieinhalb Milliarden für TV-Rechte

Das IOC hat einen Einnahmerekord verzeichnet: Für die Olympischen Spiele in Sotschi und Rio de Janeiro kassiert das Komitee insgesamt 3,35 Milliarden für die Übertragungsrechte. Das Wachstum bei den TV-Einnahmen hat allerdings deutlich nachgelassen.
Olympische Spiele in Sotschi: IOC verzeichnet Rekordeinnahmen

Olympische Spiele in Sotschi: IOC verzeichnet Rekordeinnahmen

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Hamburg - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat nach Abschluss sämtlicher Fernsehverträge für die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro einen Einnahmerekord vermeldet. Der Verkauf der TV-Rechte für den olympischen Zyklus mit den Winterspielen 2014 in Sotschi und Rio 2016 brachten dem IOC insgesamt 3,35 Milliarden Euro.

Dies ist eine Steigerung um rund 200 Millionen Euro oder 6,3 Prozent gegenüber dem vorangegangenen vierjährigen Zyklus mit den Winterspielen 2010 in Vancouver und den Sommerspielen 2012 in London (3,14 Millionen).

Das Wachstum bei den TV-Einnahmen hat allerdings deutlich nachgelassen. Die Steigerung bei der Veräußerung der TV-Rechte war um 50 Prozent geringer als beim letzten Vergleich zwischen den Zyklen 2005 bis 2008 und 2009 bis 2012.

tim/sid