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330.000 Euro Geldstrafe Uefa lässt fünf Clubs wegen Fan-Verhalten zahlen

Wegen des Abbrennens von Pyrotechnik und anderen Verstößen ihrer Fans müssen fünf Europapokal-Teilnehmer insgesamt über 300.000 Euro Strafe zahlen. Am härtesten trifft es Nikosia und Galatasaray. Auch zwei Gegner von Borussia Dortmund in der Champions League werden von der Uefa belangt.
Champions-League-Spiel Neapel gegen Marseille: Strafe wegen Pyrotechnik

Champions-League-Spiel Neapel gegen Marseille: Strafe wegen Pyrotechnik

Foto: Cesare Abbate/ dpa
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Hamburg - Die Europäische Fußball-Union (Uefa) hat gegen fünf Europacup-Teilnehmer wegen des Fehlverhaltens ihrer Fans Geldstrafen in Höhe von insgesamt 333.000 Euro ausgesprochen. Am härtesten trifft es Eintracht Frankfurts Europa-League-Gegner Apoel Nikosia und den türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul, die je 100.000 Euro bezahlen müssen.

Galatasaray wird unter anderem für den Einsatz von Pyrotechnik und einen verspäteten Anstoß beim FC Kopenhagen Anfang November bestraft. Nikosia muss wegen Verstößen in der Europa League im Heimspiel gegen Girondins Bordeaux zahlen.

Borussia Dortmunds Champions-League-Konkurrenten SSC Neapel (55.000 Euro) und Olympique Marseille (58.000) wurden für das Abbrennen von Pyrotechnik bei ihrem direkten Duell in Italien am 6. November belangt. Die Strafe geht außerdem auf das Hinspiel vom 22. Oktober in Frankreich zurück (1:2). Dabei bemängelte die Uefa beim Gastgeber auch ungenügende Organisation und einen verspäteten Anstoß.

Zudem muss Ajax Amsterdam 20.000 Euro für Zuschauerverstöße und das Werfen von Gegenständen im Spiel am 22. Oktober gegen Celtic Glasgow zahlen.

buc/dpa/sid